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EasyLinux-Nachrichten

13.10.2011

Android-Phone mit Beats-Audiotechnologie

HTC hat eine neue Version des Dual-Core-Smartphones Sensation [1] vorgestellt, die in enger Zusammenarbeit mit dem Audiospezialisten Beats entstand. Das Sensation XE besitzt einen größeren Akku und kommt mit den In-Ohr-Kopfhörern "Beats by Dr. Dre". Die Spezifikationen decken sich weitgehend mit dem regulären Sensation-Gerät, es gibt also eine Dual-Core-CPU mit 1,5 GHz, ein 4,3-Zoll-Display und Android 2.3.4. Das Sensation XE bringt aber einen stärkeren Akku (1730 mAh) mit.

Neben 4 GByte internem Speicher liefert HTC das Gerät mit einer 16-GByte-SD-Karte und In-Ohr-Kopfhörern von Beats. Das Spezielle daran: Sobald diese Kopfhörer angeschlossen werden, aktiviert das Gerät automatisch ein spezielles Soundprofil, um Audio-Tracks in einer auf die Kopfhörer abgestimmten Version abzuspielen.

Das HTC Sensation XE mit Beats Audio ist ab Oktober zu einem Preis von 589 Euro erhältlich. (Marcel Hilzinger/hge)

[1] http://www.htc.com/de/smartphones/htc-sensation/

Kreativ-Distribution Dynebolic 3.0.0

Dynebolic, eine Live-Distribution mit Tools zur Multimedia-Gestaltung, ist in der gründlich überarbeiteten Version 3.0.0 erhältlich.

Seit der Veröffentlichung von Version 2 vor fünf Jahren ist die ehemalige Live-CD zu einer DVD von 1,6 GByte Größe angewachsen. Es handelt sich um ein Debian-Live-System mit Paketen aus den Distributionen Trisquell und Puredyne. Dabei kommen nur freie Software und Treiber zum Einsatz, weshalb die Hardware-Unterstützung eingeschränkt ist. Die Macher empfehlen einen Blick in das Verzeichnis H-Node [1] für unterstützte Hardware.

Dynebolic verwendet Gnome 2 als Desktop und Grub 2 als Bootloader. Zu den mitgelieferten Anwendungen gehören der Video-Mixer Freej, der Audio-Streamer Muse und die Video-DJ-Software Veejay. Features wie das persistente und verschlüsselte Home-Verzeichnis auf Festplatte, die es in der Vorversion gab, sind allerdings noch nicht auf die neue Basis portiert. Auch das Handbuch haben die Macher noch nicht aktualisiert.

Weitere Informationen gibt es auf der Dynebolic-Homepage [2]. Dort sollte auch die aktuelle Live-DVD mit dem Codenamen Munir zum Herunterladen bereitstehen. (Mathias Huber/hge)

[1] http://www.h-node.com/

[2] http://www.dynebolic.org/

Neue LibreOffice-Webseiten

Das LibreOffice-Projekt schickt zwei Websites in den öffentlichen Betatest, die Vorlagen und Erweiterungen für die freie Bürosuite sammeln. Diese Seiten sollen der Anwendergemeinde zum Austausch von Office-Zubehör unter freien Lizenzen wie GPL und LGPL dienen. Damit füllen die Angebote eine offensichtliche Lücke, denn bisher gab es keine zentrale Quelle für derartige Downloads.

Der Inhalt der Erweiterungs- [1] und Vorlagensammlungen [2] lässt sich nach unterstützten Versionen, Anwenderbewertung, Schlagworten und weiteren Kategorien durchsuchen. Allerdings sind die Beta-Websites noch nicht besonders gut bestückt. Das LibreOffice-Projekt lädt produktive LibreOffice-Anwender daher ein, ihre Erweiterungen hochzuladen: Was in die Betaversion eingestellt wird, soll für die Produktivphase erhalten bleiben. (Mathias Huber/hge)

[1] http://extensions-test.libreoffice.org/

[2] http://templates-test.libreoffice.org/

20 Jahre Linux, 20 Jahre WWW

Vor 20 Jahren, am 25. August 1991, hat Linus Torvalds in einem Usenet-Posting [1] die Entwicklung von Linux öffentlich bekannt gemacht und um Feedback gebeten. Dieser Entscheidung und der darauf folgenden Beteiligung verdankt es die Benutzergemeinde, dass Linux kein Studien- bzw. Hobbyprojekt geblieben ist. Das World Wide Web feierte schon ein paar Tage zuvor (am 6. August) ebenfalls seinen 20. Geburtstag. Da das WWW wesentlich zur Verbreitung von Linux beigetragen hat, feiern Linux-Anwender da gerne mit. Das World Wide Web ist übrigens nicht mit dem noch älteren Internet zu verwechseln, z. B. gab es schon viel länger E-Mail und Newsgroups im Internet; das WWW ist nur der Teil, der über Webbrowser abrufbar ist. (Hans-Georg Eßer/hge)

[1] http://groups.google.com/group/comp.os.minix/msg/b813d52cbc5a044b?dmode=source

Ubuntu mit monatlichen Updates?

Canonicals ehemaliger Mitarbeiter Scott James Remnant schlägt vor, Ubuntu in einem monatlichen Release-Zyklus zu veröffentlichen. So könne man Probleme mit dem aktuellen Sechs-Monats-Zyklus umgehen.

Remnant sitzt im Technical Board von Ubuntu, arbeitet aber mittlerweile für Google. In seinem Blog [1] weist er auf Probleme hin, die Ubuntus aktueller Release-Zyklus verursache: Wegen des Sechs-Monats-Zyklus würden Mitarbeiter Software in Ubuntu integrieren, die noch nicht fertig sei.

Als Alternative stellt er einen neuen Ansatz zur Diskussion: Er will Ubuntu zu einer "Rolling-Release"-Distribution machen. Normale Nutzer bekommen monatliche Updates, nach Ubuntu 11.10 würden Ubuntu 11.11, 11.12 usw. folgen. Die Updates stammen aus einem Betazweig, den interessierte Nutzer anstelle des Release-Zweiges nutzen können. Darunter gibt es noch einen Alphazweig.

Für seinen Ansatz spricht laut Remnant, dass die Werkzeuge für so eine Umstellung bereits da seien. Neue Features würden so erst dann in Ubuntu landen, wenn sie stabil sind. In den Kommentaren sammeln sich nun kritische Stimmen. Auch wenn Remnants Vorschlag so vermutlich nicht umgesetzt wird, scheint er mit seiner Kritik am aktuellen Release-Prozess zumindest einen Nerv zu treffen. (Kristian Kißling/hge)

[1] http://netsplit.com/2011/09/08/new-ubuntu-release-process/

Dillo 3.0

Der ressourcenschonende Webbrowser Dillo ist in der überarbeiteten Version 3.0 erhältlich. Mit dieser Release haben die Entwickler ein Problem gelöst, das den kleinen Browser am Einzug in zahlreiche Linux-Distributionen hinderte: Bisher setzte die Anwendung Version 2 des GUI-Toolkits FLTK ein, die als experimentell gilt. Nun haben die Dillo-Macher ihren Code auf die stabile FLTK-Version 1.3 portiert. Diese taugt für Distributionen, was dem Browser den Boden bereitet.

Beim Portieren haben die Entwickler auch gleich einige Bugs behoben und die CSS-Unterstützung verbessert. Außerdem dürfen Dillo-Anwender nun mehrere Suchmaschinen in ihre Konfigurationsdateien eintragen. Weitere Details finden sich im Changelog [1]. (Mathias Huber/hge)

[1] http://hg.dillo.org/dillo/file/tip/ChangeLog

KDE 4.7.1

KDE 4.7.1 bringt keine neuen Features mit, sondern behebt vor allem Fehler und aktualisiert die internationalen Übersetzungen. Daher gehen die Entwickler auch davon aus, dass Anwender der Version 4.7.0 problemlos auf die neue Version aktualisieren können.

Das Major-Update 4.7.0, das am 27. Juli 2011 erschien, verbesserte unter anderem die sozialen Komponenten auf dem Desktop (Instant Messaging, semantische Suche), aktualisierte die integrierte Groupware Kontact, unterstützte Grub 2 auf dem Desktop und stabilisierte die Gstreamer- und VLC-Backends.

Die Ankündigung der Bugfix-Release [1] und ein komplettes Changelog [2] gibt es auf dem KDE-Webserver. (Kristian Kißling/hge)

[1] http://www.kde.org/announcements/announce-4.7.1.php

[2] http://www.kde.org/announcements/changelogs/changelog4_7_0to4_7_1.php

LibreOffice und OpenOffice unterschiedlicher

Michael Meeks, ein bei Novell angestellter Entwickler, hat die Codebasis von LibreOffice und OpenOffice verglichen und sich dabei auf die enthaltenen C++-Dateien konzentriert.

Nach Meeks' Vergleich mit dem inzwischen von Apache gehüteten Quellcode von OpenOffice hat LibreOffice 678 Dateien entfernt – viele davon seien obsolet gewordene Filter für alte Programmversionen, 55 Streichungen gab es rund um den OS/2-Code. Im Gegenzug sind 914 neue Dateien hinzugekommen, allein 380 davon durch IBMs Lotus-Wordpro-Filter, schreibt Meeks in seinem Blog [1]. Kleinere Portionen haben etwa VBA-Verbesserungen, RTF-Importfilter und OpenXML beigetragen. In Codezeilen ausgedrückt haben die LibreOffice-Entwickler 526.000 Zeilen entfernt und andererseits 290.000 hinzugefügt.

Meeks weist daraufhin, dass die Änderungen gegenüber OpenOffice zeigen, dass es zwischen den beiden Officeprojekten keinen 1:1-Austausch gibt. Konflikte beim Zusammenführen von Code seien damit künftig wahrscheinlich, prognostiziert der Entwickler. (Ulrich Bantle/hge)

[1] http://people.gnome.org/%7Emichael/blog/2011-09-06.html

Apache auf 2/3 aller Webserver

Die monatliche Webserver-Erhebung des Analysespezialisten Netcraft hat für den Apache-Webserver im September 2011 mit einem Anteil von 65 Prozent einen stabilen Führungsplatz ergeben.

Netcraft hat bei seinen Analysen [1] 485.173.671 Websites auf den eingesetzten Server untersucht. Die Zahl der Websites hat weltweit mit etwa 22 Millionen neuen Hostnamen im September gegenüber dem Vormonat ebenfalls zugelegt. Der Apache Webserver hat sich im September rund 14 Millionen neue Hostnamen geangelt und kommt nun auf eine Gesamtzahl von 315 Millionen.

Auf den nächsten Plätzen folgen der Microsoft Webserver mit knapp 16 Prozent, Nginx mit 8 Prozent und der Google-Server mit 3,5 Prozent. Der Open-Source-Server Nginx – er steht unter der BSD-Lizenz – kann auf niedrigerem Niveau ebenfalls ein starkes Wachstum verbuchen. Netcraft verschickt für seine Auswertung HTTP-Anfragen und verfeinert das Ergebnis durch die Berücksichtigung der TCP/IP-Charakteristiken der Antworten. (Ulrich Bantle/hge)

[1] http://news.netcraft.com/archives/2011/

Samsung Galaxy mit 5-Zoll-Display

Samsung hat auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin das Galaxy Note [1] mit einer Bildschirmdiagonale von 5,3 Zoll als Bindeglied zwischen Smartphone und Touchpad vorgestellt. Das auf Android 2.3.5 basierende Gerät versorgt eine 1,4-GHz-Dual-Core-CPU, der 2500-mAh-Akku verspricht eine lange Laufzeit. Als Anzeige kommt ein Super-AMOLED-XWGA-Display mit einer Auflösung von 1280 x 800 Pixeln zum Einsatz, das sich durchaus dazu eignet, beispielsweise Filme auf dem Gerät anzuschauen.

Zum Aufnehmen eigener Bilder und Filme stattet Samsung das Gerät mit einer 8-Megapixel-Kamera aus. Für die Videotelefonie beherbergt die Vorderseite des Geräts zusätzlich eine kleine 2-Megapixel-Kamera. Das Smartphone kommt wahlweise mit 16 oder 32 GByte Hauptspeicher auf den Markt, den der Nutzer optional mit einer Micro-SD-Karte um bis zu 32 GByte erweitern kann.

Das Display erlaubt sowohl die Multitouch-Eingabe mit den Fingern als auch mit dem mitgelieferten Stift. Eine installierte Grafik-App ermöglicht das Aufzeichnen handschriftlicher Notizen und Zeichnungen. Die Multitouch-Bedienung fiel jedoch durch träge Reaktion auf die Eingaben auf. Ein Samsung-Mitarbeiter versicherte, dass das Problem bis zur Markteinführung behoben sein soll.

Über das genaue Erscheinungsdatum und den voraussichtlichen Preis schweigt sich das Unternehmen bislang aus. Wenn es dem für Geräte dieser Klasse üblichen Trend folgt, liegt er aber voraussichtlich deutlich über 500 Euro. (Thomas Leichtenstern/hge)

[1] http://www.samsung.com/galaxynote

Ubuntu Friendly

Das Projekt "Ubuntu Friendly" will Rechner identifizieren, die mit Hilfe von Ubuntu gut laufen. Wie Amber Graner in ihrem Blog [1] berichtet, sucht das Projekt noch nach Feedback von Ubuntu-Nutzern, wobei es nicht nur um Berichte fortgeschrittener Anwender gehe. Laut Graner interessiert sich das Projekt auch besonders für Rückmeldungen von Ubuntu-Einsteigern: Sie sollen berichten, wie Ubuntu 11.10 auf ihren Rechnern läuft. Das Ziel von Ubuntu Friendly besteht darin, eine offene Datenbank mit Ubuntu-kompatibler Hardware für jede Version der Distribution zu erstellen.

Eine extra dafür entwickelte Anwendung namens Checkbox befindet sich laut Graner noch in der Entwicklung, laufe aber bereits recht gut. Wer mehr über diese offene Hardware-Datenbank erfahren wolle, solle das Blog von Ara Pulido [2] lesen. Graner, die nach eigener Aussage wenig Ahnung von Rechnern hat, veranschaulicht in ihrem Blogbeitrag recht detailliert, welche Schritte für sie nötig waren, um sich an dem Projekt zu beteiligen. (Kristian Kißling/hge)

[1] http://akgraner.com/?p=995

[2] http://arapulido.com/2011/07/04/ubuntu-friendly-process/

E-Books mit PDF-Masher

Die Software PDF Masher, die PDF-Dokumente in E-Books im Epub- oder Mobi-Format umwandelt, ist in der verbesserten Version 0.6.0 verfügbar. Das Open-Source-Tool ist für PDF-Dateien gedacht, die sich auf kleineren E-Book-Readern schlecht lesen lassen. Das Tool arbeitet interaktiv und lässt den Anwender Überschriften, Kolumnentitel und ähnliches markieren, um möglichst korrekt strukturierte E-Books zu erzeugen.

Die neue Release fügt in der Ausgabedatei vor Überschriften erster und zweiter Ordnung Seitenumbrüche ein. Zudem lassen sich aus diesen Überschriften Inhaltsverzeichnisse erzeugen.

PDF Masher befindet sich noch in der Entwicklung, als Ziel gibt der Entwickler Virgil Dupras an, die französische Zeitung Le Monde Diplomatique korrekt verarbeiten zu können. Seit Version 0.4.0 funktioniere das zwar, schreibt er, es sei aber noch ein wenig umständlich.

Auf der PDF-Masher-Homepage [1] gibt es den Quellcode, Linux-Pakete sowie die Windows- und Mac-OS-Version der Software. Dort finden sich auch Screencasts, die die Arbeit mit der Anwendung demonstrieren. (Mathias Huber/hge)

[1] http://www.hardcoded.net/pdfmasher/

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