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EasyLinux-News

07.04.2011

Multitouch-Support in Ubuntu 11.04

Recht ausführlich erklärt Ubuntus Multitouch-Entwickler Chase Douglas in einem Blogpost die Fortschritte der Vielfingersteuerung in Ubuntu 11.04: Der Multitouch-Support soll direkt im X-Server (X.org) implementiert werden, die Komponente, die hier zuständig ist, heißt XInput 2.1. Ubuntu 11.04 stellt sich dabei freiwillig als Testkandidat für XInput 2.1 zur Verfügung. Basierend auf den praktischen Erfahrungen mit den Benutzern wollen die X.org-Entwickler XInput 2.1 später in den X.org-Hauptzweig integrieren. Ubuntus Eigenentwicklung Utouch [1] soll zukünftig nur noch clientseitig arbeiten, statt wie bisher die Gesten "tief im X-Server-Code" zu erzeugen. Dieser Umbau werde aber auch erst in Ubuntu 11.10 landen.

Ubuntu 11.04 bringt also eine Vorabversion von XInput 2.1 mit, die es laut Douglas auch erlaubt, Qt-Programme mit Multitouch-Unterstützung auszuliefern [2]. Noch gibt es Probleme, wenn man mehrere Punkte auf einem Touchpad berührt und zugleich den Zeiger einer zweiten Maus in ein anderes Fenster bewegt. In den Standardfällen funktioniere Multitouch aber bereits gut.

Während die Technologie laut Douglas mit den meisten Multitouch-Bildschirmen und -Pads zurecht kommt, werde Apples Magic Mouse aus Zeitgründen noch nicht unterstützt. Auch für viele Synaptic-Geräte gibt es wohl noch keine Unterstützung in Ubuntu 11.04. Man habe zwar konkrete Pläne dafür, aber keine Zeit gefunden, diese umzusetzen. In Ubuntu 11.10 sollen dann auch diese Geräte fingerfertig sein. (Kristian Kißling/hge)

[1] Utouch: http://unity.ubuntu.com/projects/utouch/

[2] http://voices.canonical.com/chase.douglas/2011/03/15/multitouch-in-ubuntu-11-04/

LaTeX-Editor mit Tabs und Folding

Texmaker [1], ein Editor für das Textsatzprogramm LaTeX, ist in Version 2.3 mit neuen Features erhältlich. Der Editor beherrscht nun kontextsensitives Einklappen: Steht der Cursor in der ersten Zeile eines Kapitel-, Abschnitts- oder sonstigen Blocks, lässt sich der gesamte Block per Mausklick verbergen. Außerdem aktualisiert die Anwendung nun die Strukturansicht eines Dokuments dynamisch, während der Benutzer Text eingibt. Die automatische Vervollständigung funktioniert auch für Zitate aus Quellen, die in Bibtex-Dateien verzeichnet sind. Bewegliche Editor-Tabs, ein Button zum Umschalten zwischen einzelnen Dateien und dem Master-Dokument sowie Warnungen bei falschen Encoding-Einstellungen sorgen für mehr Benutzerfreundlichkeit. Weitere verbesserte Details sind im Changelog nachzulesen [3].

Die Open-Source-Anwendung läuft unter Linux, Windows und Mac OS X. Texmaker besitzt einen Unicode-Editor, bietet Code-Vervollständigung, Rechtschreibprüfung, einen integrierten PDF-Betrachter sowie zahlreiche Wizards und Eingabehilfen. Der Befehl für den LaTeX-Satzdurchgang lässt sich vorkonfigurieren und mit einem Klick ausführen. Die LaTeX-Fehlermeldungen sind mit den entsprechenden Stellen im Quelltext verknüpft.

Texmaker ist GPL-lizenziert und steht als RPM- und Debian-Paket in 32 und 64 Bit zum Download bereit. Im Angebot sind auch eine portable Linux-Version, die vom USB-Stick läuft, sowie Binärdateien für Windows und Intel-Macs. (Mathias Huber/hge)

[1] http://www.xm1math.net/texmaker/

[2] http://www.latex-project.org/

[3] http://www.xm1math.net/texmaker/log.html

LibreOffice 3.3.1 jetzt auch als Box erhältlich

Nach Veröffentlichung von Libre Office 3.3.1 [1] hat das Projekt auch die Softwaresammlung Libre Office Box [2] aktualisiert. Libre Office 3.3.1 hatte kurz nach der ersten Release der Software unter neuer Flagge für farbige Icons und einige Nachbesserungen gesorgt. Nun ist die neue Version Teil der Sammlung Libre Office Box geworden. Neben den Programmpaketen hat die deutschsprachige Community Sprachpakete, Erweiterungen, Wörterbücher, Vorlagen und Dokumentation in das kostenlos verfügbare DVD-Image gepackt.

Die hinter dem freien Büropaket stehende Document Foundation sammelt unterdessen weiter Spenden. Der Grundstock von 50.000 Euro für eine Stiftung nach deutschem Recht ist längst erreicht – doch für Domain-Registrierungskosten, Markenschutz, Unterhalt der Infrastruktur und weitere Posten sei weiter Geld erwünscht, lässt die Foundation auf der Kampagnenseite [3] wissen. (Mathias Huber/hge)

[1] http://www.libreoffice.org/

[2] http://web.libreofficebox.org/

[3] http://challenge.documentfoundation.org/warum/

Ratings & Reviews in Ubuntu 11.04

Ubuntu 11.04 (Natty Narwhal) entwickelt sich. Zu den großen Baustellen im neuen Ubuntu 11.04 gehört der Paketmanager, den die Entwickler benutzerfreundlicher gestalten wollen. Unter anderem will ein neues Feature namens "Reviews & Ratings" das geballte Wissen der zahlreichen Ubuntu-Nutzer nutzen, um Software mit Sternchen und Kommentaren zu beurteilen.

Es wird in Ubuntu 11.04 nicht nur möglich sein, die Qualität eines Programms zu beurteilen. In Form von Kommentaren lassen sich auch ausführliche Stellungnahmen verfassen. Kommentare ohne inhaltliche Relevanz kann man dabei als "inapproriate" (unangemessen) melden. Der Software-Center-Entwickler Michael Vogt sagte auf die Frage, wie denn die Community das neue Feature bisher annehme: "Das Feature läuft gut. Was mich überrascht hat, war, wie gut es angenommen wird. Wir haben schon hunderte englische Reviews (und auch einige deutsche), und schon am ersten Tag kam ein guter Schwung hinein. Ich habe neue Apps (wie Numpty und MyPaint) kennengelernt, und auch beim Suchen hat es schon geholfen. Das andere, was mich überrascht hat, war die hohe Qualität der Reviews."

Wer das neue Feature ausprobieren will, kann sich die dritte Alphaversion von Ubuntu 11.04 herunterladen [1]. Es handelt sich aber um eine Testversion, vom Einsatz in Produktivumgebungen sollte man also besser absehen. (Kristian Kißling /hge)

[1] http://www.ubuntu.com/testing/natty/alpha3

Qt jetzt bei Digia

Das Mobilfunkunternehmen Nokia verkauft sein Geschäft mit kommerziellen Lizenzen für das GUI-Toolkit Qt an den Qt-Spezialisten Digia.

Das hat Sebastian Nyström, Nokias für Meego, Qt und Webkit zuständiger Vice President, im Unternehmensblog bekanntgegeben. Der Handel mit Softwarelizenzen gehöre schlicht nicht zum Kerngeschäft von Nokia, lässt er wissen.

Seit die Qt-Bibliotheken 2009 unter die freie Lizenz LGPL gestellt wurden, gibt es ein duales Lizenzmodell, bei dem Kunden auch kommerzielle Lizenzen erwerben können. Nach Nokias Angaben greift darauf besonders die Luftfahrt- und Rüstungsindustrie zurück. Insgesamt gibt Nokia 3500 Kunden im Qt-Lizenzgeschäft an.

Das Unternehmen Digia mit Hauptsitz in Finnland gehört bereits seit längerem zu Nokias Partnernetzwerk [1] und bietet zahlreiche Entwicklungsleistungen sowie Training rund um das Qt-Toolkit an. Die Firma bezeichnet sich sogar als "führend bei Qt-Lösungen und -Dienstleistungen". Mit dem Lizenzgeschäft übernimmt Digia auch 19 Nokia-Angestellte, die im Verkauf der Qt-Lizenzen beschäftigt waren. Digia betont in einem eigenen Blog-Eintrag [2], man wolle Qt weiterentwickeln und daneben auch ältere Plattformen mit neuen Features versorgen, was Nokia nicht auf dem Plan hatte.

Nachdem der Mobilfunkkonzern Nokia in Zukunft auf Windows Mobile statt Symbian setzt, befürchten manche Open-Source-Entwickler auch eine Abkehr von Qt. Nyström betont in seinem Blogeintrag [3] dagegen, die Qt-Entwicklung werde vom möglichen Wachstum das Anwenderkreises profitieren. Allerdings erwähnt er auch, es sei für die Zukunft ein "Open Governance Model" für Qt geplant. (Mathias Huber/hge)

[1] http://qt.nokia.com/services-partners/partners/partner-directory/digia

[2] http://www.digia.com/C2256FEF0043E9C1/0/405002251

[3] http://blog.qt.nokia.com/2011/03/07/nokia-and-digia-working-together/

Linux New Media Awards

Im Open Source Forum der CeBIT haben prominente Laudatoren die Linux New Media Awards 2011 in sieben Kategorien verliehen. Dabei erhielt das Debian-Projekt gleich zwei Trophäen.

Sichtlich gerührt nahm das deutsche Debian-Projektmitglied Alexander Reichle-Schmehl zum Abschluss der Verleihung den Preis für einen "herausragenden Beitrag zu Open Source / Linux / Free Software" entgegen. Der Laudator Karsten Gerloff von der Free Software Foundation Europe (FSFE) hatte das Debian-Projekt zuvor für sein eindeutiges Bekenntnis zu freier Software gelobt. Die Distribution installiert in der jüngsten Version Squeeze standardmäßig einen Linux-Kernel ganz ohne proprietäre Erweiterungen, etwa Firmware.

Vorher war das Community-Linux schon als beste Server-Distribution ausgezeichnet worden. Peter Ganten vom Bremer Softwarehaus Univention, dessen Corporate-Server-Produkt Debian als Basis nutzt, sagte in der Laudatio: "Debian hat einige Arbeitsweisen in der Open-Source-Community als Pionier etabliert."

Erstmals ließ die veranstaltende Linux New Media AG (Herausgeber von EasyLinux) nicht nur die mehr als 200 internationalen Fachjuroren aus der Open-Source-Branche abstimmen: Per Webformular wählten dieses Jahr die Leser von Zeitschriften wie Linux-Magazin, Linux Pro Magazine, UbuntuUser, LinuxUser und EasyLinux ihre liebste Distribution: Mit Ubuntu und seinen Derivaten sprachen sie sich dabei für ein Betriebssystem aus, das ebenfalls auf Debian basiert. Henning Eggers vom Hersteller Ubuntu-Canonical betonte, die Distribution stehe "auf den Schultern von Giganten wie Linux, Debian, Gnome und vielen weiteren".

Tablets mit Linux waren schon im Vorfeld der CeBIT 2011 ein heißes Thema, und so verwundert es nicht, dass die Juroren ein Gerät aus dieser Klasse mit dem Titel "Hottest Linux Device" schmückten.

Für die beste Applikation für Mobilgeräte gab es auch einen Award: Dem deutschen Mozilla-Entwickler Carsten Book wurde der Preis für Firefox for Mobile (Codename Fennec) überreicht. In seiner Laudatio bemerkte Linux-Magazin-Chefredakteur Jan Kleinert, mit Android sei Linux von Anfang an bei den Smartphones dabei, und auch Open-Source-Software lasse sich aus den App Stores installieren.

Der Mainframe-Linux-Entwickler Karl-Heinz Strassemeyer von IBM übergab den Award in der Kategorie "Beste Open-Source-Lösung für Cloud Computing und Virtualisierung". Die Auszeichnung ging an KVM, die virtuelle Maschine des Linux-Kernels. Stellvertretend für Kernelentwickler wie Avi Kivity und Marcelo Tosatti empfingen Kevin Wolf und Markus Armbruster von Red Hats KVM-Abteilung den Preis.

Als innovativstes Open-Source-Projekt wurde das Dateisystem Btrfs ausgezeichnet. Jon 'maddog' Hall von Linux International erzählte in seiner Laudatio, vor rund 40 Jahren habe er die erste Festplatte benutzt. "Dateisysteme gab es damals noch nicht, aber was Btrfs kann, ist großartig." Für den Hauptentwickler Chris Mason nahm ein Vertreter seines Arbeitgebers Oracle die Auszeichnung entgegen, nicht ohne die übergreifende Zusammenarbeit mit Novell, Red Hat, Intel und anderen zu würdigen. (Mathias Huber/hge)

Kanotix 2011-03 ist fertig

Kanotix, eine Linux-Distribution auf Debian-Basis, ist in Version 2011-03 mit aktualisierter Software erhältlich.

Die Release mit dem Codenamen Hellfire basiert auf der stabilen Debian-Version 6.0 (Squeeze) samt Security-Updates. Der Kernel in Version 2.6.38-rc6 stammt allerdings von Ubuntu. Als Bootmanager kommt Grub 2 zum Einsatz, der Treiber Ntfs-3g ist in Version 2011.1.15 dabei. Als Desktopumgebung dient KDE 4.4.5 mit neuem Kanotix-Branding. Unter den Anwendungen sticht das brandneue Libre Office 3.3.1 hervor. Daneben sind mit Iceweasel 3.5.16 und Icedove 3.0.11 die Debian-Ausgaben der Mozilla-Programme Firefox und Thunderbird dabei.

Vom Entwickler Kano selbst stammen Skripte, die Nvidia- und ATI-Grafikkartentreiber sowie Flash installieren, Anleitungen gibt es im Kanotix-Forum [1].

Die neue Kanotix-Release steht als ISO-DVD-Image und USB-Stick in 32- und 64-Bit-Varianten zum Download bereit [2]. (Mathias Huber/hge)

[1] http://www.kanotix.com/PNphpBB2-viewtopic-t-26283.html

[2] http://www.kanotix.com/Article245.html

EasyLinux im PDF-Format

Die Linux New Media AG bietet ab sofort sämtliche deutschsprachigen Magazine auch im PDF-Format zum Download an. Das hilft Lesern, die EasyLinux, LinuxUser, UbuntuUser & Co. in digitaler Form lesen möchten.

Die DigiSubs [1] sind preislich im Bereich der No-Media-Abos angesiedelt. So kostet das LinuxUser-Jahresabo im PDF-Format 56,10 Euro (12 Ausgaben), das EasyLinux-Jahresabo kostet 29,95 Euro und UbuntuUser 24,20 Euro in der digitalen Ausgabe. Ebenfalls über die Linux-Community ist neu das digitale Abo des Admin-Magazins erreichbar. Es kostet 44,90 Euro pro Jahr (6 Ausgaben).

Wer bereits ein Print-Abo besitzt und zusätzlich sämtliche Artikel auch im PDF-Format lesen möchte, erhält die DigiSubs bereits für einen Euro pro Ausgabe. Somit kostet der digitale Zusatz zum Print-Abo beim LinuxUser 12 Euro, beim Admin-Magazin 6 Euro und bei EasyLinux und UbuntuUser lediglich 4 Euro pro Jahr.

Alle digitalen Abos sind über den neuen Shop der Linux New Media AG erreichbar. Den Zugang zu den gekauften PDFs finden Sie zentral über die Linux-Community unter Archiv / DigiSubs [2].

Das bisherige Community-Abo [3] von EasyLinux und LinuxUser bleibt weiterhin bestehen. Im Unterschied zu den neuen DigiSubs, die beim Erscheinen einer neuen Ausgabe sämtliche Artikel im Heft-Layout als PDF-Dateien bereitstellen, bietet das Community-Abo sofortigen Zugriff im HTML-Format auf fertige Artikel. Das Community-Abo gibt es hingegen weiterhin nur als Zusatz zum Print-Abo, DigiSubs lassen sich auch ohne Printabo bestellen. (Marcel Hilzinger/hge)

[1] http://eshop.linuxnewmedia.de/zeitschriften.html

[2] http://www.linux-community.de/Archiv/DigiSubs

[3] http://www.linux-community.de/Community-Abo

Gnome 3 fast fertig

Mit Version 2.91.90 starten die Gnome-Entwickler die finale Testphase für Gnome 3.0. Danach folgen laut Gnome-Fahrplan [1] noch eine weitere Beta und ein Release Candidate. Für Anfang April ist die Veröffentlichung des fertigen Gnome 3.0 geplant. An den Features ändert sich bis zur finalen Ausgabe nichts mehr. Lediglich über eine Umstellung auf einen neueren Network-Manager denkt das Team noch nach.

Die Website Gnome3.org [2] informiert über die Neuigkeiten im Desktop. Downloads sind über den Gnome-FTP-Server [3] möglich. Wer nur einen Blick riskieren will, findet auch eine ältere Alpha-Ausgabe von Gnome 3 als Live-Version [4]. (Ulrich Bantle/hge)

[1] http://live.gnome.org/TwoPointNinetyone/

[2] http://gnome3.org/

[3] http://ftp.gnome.org/pub/GNOME/

[4] http://gnome3.org/tryit.html

Thunderbird benutzerfreundlich?

Mit einem Test versucht Canonical, den Problemen der Nutzer mit dem Mailprogramm Thunderbird unter Ubuntu auf die Spur zu kommen: Canonicals Design-Team hat den Mozilla-Mailclient einem Usability-Test unter Laborbedingungen unterzogen. Elf Testpersonen haben sich an vordefinierten Aufgaben versucht. Die ausgewählten Tester waren Mac- und Windows-Nutzer ohne Linux-Kenntnisse, Alter und Geschlecht variierten. Die Testplattformen bestanden aus einem Ubuntu Maverick mit der Oberfläche Unity. Zwei Testaccounts wurden im Vorfeld mit Mails gefüllt. Es galt jeweils, Thunderbird zu installieren, ein Konto einzurichten und dann einige typische Aufgaben zu erfüllen, etwa Filter zu definieren oder nach Mails zu suchen.

Die Nutzer zeigten sich von diversen Thunderbird-Errungenschaften begeistert. Probleme bereiteten dagegen das Anlegen von Ordnern, das Definieren von Filtern und der Umgang mit Attachments. Ein echter Showstopper war, dass die Tester das Programm nach der Installation aus dem Ubuntu Software Center auf dem Rechner nicht wiederfanden und es entsprechend nicht starten konnten. Charline Poirier vom Canonical-Usability-Lab bezeichnet das auch deshalb als gravierend, weil Nutzer erfahrungsgemäß gleich nach der Installation die größte Begeisterung mitbringen und loslegen wollen. Diese Phase sollte ein Anbieter nicht versäumen.

Methodik und Resultate der Nutzertests sind (in englischer Sprache) im Canonical-Lab-Blog [1] nachzulesen. (Ulrich Bantle/hge)

[1] http://design.canonical.com/2011/02/thunderbird-in-the-usability-lab/

Mageia

Mageia [1] ist eine neue Linux-Distribution, die als so genannter Fork auf Mandriva aufbaut, aber separat weiter entwickelt wird. Mitte März ist die zweite Alphaversion von Mageia erschienen. Zu den über 6000 Softwarepaketen, welche die Entwickler zusammengestellt haben, gehören auch aktuelle Versionen von KDE und LibreOffice.

Laut Roadmap [2] hoffen die Entwickler, im Juni die erste stabile Version freigeben zu können. Warum es Mageia überhaupt gibt, erläutert das Team auf der Projektseite [3]. (Hans-Georg Eßer/hge)

[1] http://www.mageia.org/de/

[2] http://www.mageia.org/wiki/doku.php?id=iso_1_specifications

[3] http://www.mageia.org/de/#announce

[4] http://

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