Buntes Allerlei

Zusätzlich zu den mitgelieferten Vorlagen bringt das Programm auch einige Hintergründe mit, die Sie alternativ verwenden können. Daneben bietet die Applikation die Möglichkeit, Schrifteffekte für Buttons festzulegen oder Bilder statt Text als Schaltflächen zu verwenden. Wer Icons bevorzugt, findet im Unterpunkt Knöpfe eine große Auswahl. Vorlagen und Hintergründe ziehen Sie per Drag & Drop in den Arbeitsbereich.

Da DVDStyler beliebige Bilder in ein DVD-Menü einfügen kann, können Sie damit auch eine Dia-Show erstellen. Das ist zwar nicht das Steckenpferd des Programms, klappt aber trotzdem ganz gut.

Videoformate

Nach dem Anlegen einer Menüvorlage und deren Änderung nach Ihren persönlichen Wünschen fügen Sie Filme hinzu und verknüpfen diese mit den Links im Untermenü 1. Sie müssen dabei nicht auf das Format achten. Stellt das Programm fest, dass ein Film nicht in einem DVD-kompatiblen Format (MPEG2 oder VOB) vorliegt, konvertiert es diesen automatisch für Sie – zumindest dann, wenn der Rechner die dafür benötigten Programme vorhält. Da DVDStyler diese bei der Installation als Abhängigkeiten automatisch nachzieht, brauchen Sie sich darum im Normalfall nicht zu kümmern.

Nach dem Einfügen aller Videos und deren Verlinkung mit den Buttons klicken Sie auf das Symbol mit der brennenden DVD, Dann brennt das Programm das Projekt auf eine DVD. Den fertigen Datenträger spielen Sie im Anschluss auf einem beliebigen DVD-Player ab. DVDStyler erstellt automatisch Kapitel, die später eine Einteilung der DVD darstellen – ganz so, wie Sie es von Kauf-DVDs kennen.

Das meint die Redaktion

DVDStyler funktioniert gut, Stabilitätsprobleme gehören mit der aktuellen Version 1.8.1 der Vergangenheit an. Seine Stärke liegt in der Fähigkeit, viele verschiedene Filme für den Anwender übersichtlich strukturiert auf einer DVD unterzubringen. Auch zum Erstellen einer Lehr-DVD eignet sich das Programm, nicht zuletzt wegen seiner Fähigkeit, mehrere Audiospuren zu verwalten.

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