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Software-News

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Im Quartalsrhythmus erscheinen viele Programme in neuer Version. Eine Auswahl stellen wir regelmäßig vor; auf der Heft-DVD finden Sie die passenden Pakete und Installationshinweise.Virtualisierung unter Linux ist kein einfaches Thema. Wer nicht auf kommerzielle Produkte zurückgreifen möchte, nimmt Qemu – und schlägt sich mit den eher spärlich vorhandenen grafischen Oberflächen dafür herum. Bietet AQEMU einen Ausweg?

DVD-Slideshows mit Imagination

Wenn Sie aus den Bildern Ihres letzten Urlaubs einen ansprechenden Film gestalten wollen, finden Sie in Imagination das richtige Werkzeug dafür.

Fotos von der letzten Reise verraten Ihren Lieben, was Sie in den zurückliegenden Ferien so alles getan haben. In vielen Familien gehört der Abend mit der Bilderschau fest zum Ritual. Seit digitale Kameras ihren Siegeszug angetreten haben, verschwinden Dias und Papierfotos langsam. An ihre Stelle treten Fotobücher und Diashows auf dem Fernseher. In vielen Fällen hält dafür die Digitalkamera oder der PC her. Doch noch fehlen vielen Fernsehern USB-, VGA- oder DVI-Anschlüsse, und nicht jeder Rechner hat eine HDMI-Buchse.

Abbildung 1: Imagination macht aus Ihren Urlaubsbildern ein Video.

Ein DVD-Player findet sich hingegen in beinahe jedem Haushalt. In genau diese Kerbe schlägt das kleine Werkzeug Imagination [1]: Es erstellt aus Fotos eine Präsentation, die es danach in eine Filmdatei umwandelt – diese brennen Sie auf eine DVD und führen das Ergebnis auf einem beliebigen DVD-Player vor. Doch damit nicht genug: Das kleine Programm verwandelt die schnöde Diashow dank vieler frei wählbarer Übergänge und Hintergrundmusik in ein multimediales Ereignis.

Grundlegendes

Nach dem ersten Programmstart wirkt die Oberfläche von Imagination aufgeräumt. Links sehen Sie ein Vorschaufenster, rechts legen Sie Effekte für die gerade bearbeiteten Bilder fest. Diese sehen Sie in der Übersicht am unteren Rand des Programms.

Beeindruckende 67 Übergänge vom einen Bild zum nächsten beherrscht Imagination. Zu ihnen zählen das normales Überblenden, das Herein- und Herausfahren von Bildern aber auch ungewöhnliche Effekte – etwa das Zusammensetzen eines Fotos aus vier einzelnen Teilen. Zu viel Spielerei ist aber auch nicht gut: Selbst wenn es sich nicht um eine Büropräsentation handelt, wirken zu viele verschiedene Effekte schnell nervig. Die Homepage des Projekts bietet eine Vorschau einiger Effekte, die das Programm beherrscht.

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