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15.10.2010

Grafik aus Favicons der Top-Webseiten

Als Nebenprodukt bei den Arbeiten an einem Skript haben die Entwickler des freien Netzwerkscanners Nmap eine gigantische Grafik aus Favicons populärer Websites erstellt.

Eigentlich wollten die Nmap-Entwickler nur die Performance des Skriptes http-favicon.nse verbessern. Dabei hätten sie aber nach eigener Aussage so viel Spaß beim Herunterladen der Icons, dass die Idee zu einem größeren Projekt entstand: Mittels der Daten von Alexa [1] scannten sie die erste Million Sites nach ihren Icons, skalierten diese entsprechend der Erreichbarkeit und setzten alles zu einer gigantischen Grafik zusammen.

Um das Betrachten der Favicon-Grafik [2] zu vereinfachen, programmierten die Entwickler einen interaktiven Viewer. Er erlaubt es, per Mausklick zu navigieren und zu zoomen. Ein Eingabefeld ermöglicht die Suche nach einer bestimmten Webseite.

Außerdem sammeln die Entwickler die Mailadressen von Interessierten, welche die Grafik als Poster erwerben möchten. Kommen genügend Teilnehmer zusammen, würde das Projekt ein ca. 60 mal 90 cm² großes Plakat in Auftrag geben. Zum Preis findet sich derzeit keine Angabe auf der Website. (Andreas Bohle/ake)

[1] http://www.alexa.com/topsites

[2] http://nmap.org/favicon/

Google Instant findet in Echtzeit

Mit einer Reihe von Browsern können Google-Account-Inhaber jetzt in Deutschland die neue Schnellsuche "Google Instant" nutzen.

Anders als die bisherige Google-Suche durchforstet Google Instant das Web bereits, während der Benutzer noch tippt – ohne, dass er erst auf Suchen klicken muss. Das machen laut Google neue Technologien möglich, zum Beispiel ein neues Caching-System oder optimiertes JavaScript, damit die Browser mit dem Rest des Systems mithalten können. Google Instant unterstützt Chrome ab Version 5, Firefox ab Version 3, Safari ab Version 5 und Internet Explorer ab Version 8.

Die neue Instant-Suche [1], die bis zu fünf Sekunden Zeitersparnis bringen soll, steht für Benutzer aus den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Deutschland, Spanien, Italien und Russland zur Verfügung. Bislang braucht man allerdings noch einen Google-Account. In den nächsten Monaten soll die Funktion auch für andere Länder und Browser nutzbar werden. Wer die Live-Suche nicht verwenden will, kann sie über Einstellungen / Sucheinstellungen / Google Instant / Google Instant nicht verwenden deaktivieren. Die Infoseite [2] enthält unter anderem eine FAQ-Sammlung. (Anika Kehrer/ake/hge)

[1] http://www.google.com/instant/

[2] https://sites.google.com/a/pressatgoogle.com/search2010/home

Red Hat stellt neuen Cheflobbyisten ein

Mark Bohannons kommt aus einer amerikanischen Wirtschaftslobby-Vereinigung und ist Red Hats neuer Vice President für Corporate Affairs und Public Policy.

Von Bohannons Berufserfahrung im nationalen und internationalen Regierungsumfeld verspricht sich das Open-Source-Unternehmen "effektive Zusammenarbeit mit globalen Politikern zu Gunsten von Red Hats Anliegen", wie es in der Pressemitteilung heißt. Den Posten als Red Hats Direktor für Unternehmensbeziehungen tritt er im Oktober an.

Bisher bekleidete Bohannons bei der Software and Information Industry Association (SIIA), einer industriellen Interessenorganisation, ebenfalls den Posten des Direktors für Public Policy. Als solcher war er unter anderem Kontaktmann zu Regierungsvertretern für Themen wie geistiges Eigentum, E-Commerce und Internet. Davor war der gebürtige Texaner und Washington-Law-School-Doktor unter anderem als Technologieberater im amerikanischen Handelsministerium im höheren Dienst angestellt. (Anika Kehrer/ake)

Finnlands Schulen nutzen Ubuntu

Finnlands Schulen setzen im großen Stil auf Linux-Lösungen, insbesondere auf Ubuntu. Eine Google-Maps-Seite visualisiert den schulischen Einsatz von freier Software [1]. Klickt man auf die Karte, erscheinen in den Umrissen von Finnland grafische Zeiger auf die Schulen, die Open-Source-Software und Linux einsetzen.

Besonders häufig kommt dabei laut dem finnischen Zentrum für Open-Source-Lösungen [2] LTSP mit Ubuntu zum Einsatz. Das bestätigt auch die Karte, auf der die meisten Schulen auf Systeme der Firma Opinsys setzen. Die wiederum benutzt ein Ubuntu-basiertes LTSP. LTSP ist das Linux Terminal Server Project. Ein zentraler Server versorgt hier altersschwache und aktuelle Rechner gleichermaßen über das Netzwerk mit Desktops. (Kristian Kißling/ake)

[1] http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&hl=fi&vps=1&jsv=271c&oe=UTF8&msa=0&msid=108602642792299127542.00047c8e079f3cf3e9aa5

[2] http://www.coss.fi/en/coss-news/finnish-foss-schools-map

EM der Open-Source-Regierungen

Guido Arnold, Mitglied der Free Software Foundation Europe, lässt sich von der Fußball-EM 2012 inspirieren und die teilnehmenden Länder hinsichtlich ihres Open-Source-Einsatzes gegeneinander antreten.

Er stützt sich auf die Wiki-Seite der Free Software Foundation Europa (FSFE) [1], die Nachweise von Open-Source-Nutzung der europäischen Länder sammelt. Analog zum Vorentscheid der Fußball-EM traten beispielsweise Deutschland und Belgien sowie Estland und Italien am 3. September gegeneinander an. Die jeweiligen Sieger, entschied Arnold, waren laut der Beweislage im FSFE-Wiki Belgien beziehungsweise Italien.

Die Turnierregeln hat Arnold in seinem FSFE-Blog niedergelegt [2]. Sie sind für Diskussionen offen. Vor allem, so Arnold, wäre es gut, wenn das FSFE-Wiki um weitere Belege für die Open-Source-Nutzung von Ländern erweitert würde. Die halb augenzwinkernde, halb fiebrige Open-Source-EM nimmt im Weiteren ihren Fortgang und wird von Arnold im FSFE-Wiki dokumentiert [3]. Weitere Schiedsrichter sind willkommen. (Anika Kehrer/ake)

[1] http://wiki.fsfe.org/Free_Software_usage_in_public_administration

[2] http://blogs.fsfe.org/guido/2010/08/euro-2012-in-free-software/

[3] https://wiki.fsfe.org/Fellows/guido/euro2012

OpenSuse Connect ruft zum Betatest

Die OpenSuse-Community hat ein neues Netzwerkportal "Opensuse Connect" online gebracht und lädt zum Ausprobieren ein. Connect soll der zentrale Treffpunkt werden, schreibt Novell-Mitarbeiter und OpenSuse-KDE-ler Will Stephenson in den OpenSuse-News [1]. Nach außen hin soll das als Anwenderdatenbank arbeitende Portal mit Social-Network-Features wie Personenprofilen, einem Kalender und den Möglichkeiten Freunde zu sammeln, Gruppen zu bilden und Umfragen zu starten, ausgestattet sein. Dazu nutzt die Seite Elgg [2], eine freie Social-Network-Software.

"Unseren Code bringen wir im Moment super zusammen, aber bisher fehlt die Möglichkeit, sich unter die Leute zu mischen", begründet Stephenson. Wer das neue OpenSuse-Netzwerk ausprobieren möchte, das jetzt im Betastatus online gegangen ist, kann das mit dem Usernamen geeko und dem Passwort opensuse tun [3]. (Anika Kehrer/ake)

[1] http://news.opensuse.org/2010/09/03/opensuse-connect-beta/

[2] http://www.elgg.org/

[3] http://connect.opensuse.org/

Samsung Galaxy: Android-Tab (nicht nur) fürs Business

Das mit Android 2.2 "Froyo" ausgestattete Tablet markiert nach Samsungs Angaben eine neue Kategorie von Mobilfunkprodukten des koreanischen Unternehmens Samsung Electronics Ltd.

Das 7-Zoll-Display stellt 1024 x 600 Bildpunkte dar und unterstützt hochauflösende Filme in den Formaten DivX, Xvid, MPEG4, H.263 und H.264. Auch ein Flash-Player in Version 10.1 ist an Bord. Der interne Speicher beträgt 16 GByte, weitere 32 GByte nimmt ein Micro-SD-Steckplatz entgegen. Das Tab misst ungefähr 19 x 12 x 1 cm³ und wiegt knapp 400 Gramm. Die CPU ist ein ARM Cortex A8 mit 1 GHz Taktfrequenz. Funkanbindung soll über 3G möglich sein (UMTS und HSPA), über WLAN 802.11b/g/n sowie über Bluetooth 3.0. Samsung bewirbt sein Tab auch als Telefon, etwa mittels Bluetooth-Headset. Das Samsung Galaxy besitzt sowohl vorne als auch hinten eine Kamera. Von USB-Anschlüssen ist allerdings nicht die Rede.

An Software soll die Samsung-eigene E-Medien-Lösung "Readers Hub" sowohl E-Books als auch digitale Magazine und Zeitungen verdauen. Analog sind der "Media Hub" für den Zugriff auf Filme und der "Music Hub" für Audiodateien gedacht. Das Web 2.0 darf natürlich nicht fehlen: Über den "Social Hub" bindet das Galaxy soziale Netzwerke ein, aber auch E-Mail (POP3, IMAP4, SMTP), persönliche Kontakte und, so heißt es, auch eine Software für Sprachanrufe. Ein Headset ist laut Produktseite [1] im Lieferumfang enthalten, allerdings variiere das vom verteilenden Netzanbieter.

Für Geschäftsanwender sind Applikationen wie die Android-Ausgabe des mobilen Büros von ThinkFree (das nach Webseitenangaben allerdings nur Microsoft-Dokumente unterstützt [2]) oder der Organizer mit Kalender, Memo- und Alarmfunktion, Wecker und Weltuhr dabei. Die integrierte Digitalkamera wartet mit Autofokus, Panorama- und Serienbildfunktion auf.

Das Galaxy-Tab hatte Samsung für Mitte September angekündigt. Kostenpunkt: 800 Euro. (Anika Kehrer/ake)

[1] http://www.samsung.de/de/Privatkunden/Mobil/Mobiltelefone/Business/samsunggalaxytab/GT-P1000CWADBT/detail.aspx

[2] http://product.thinkfree.com/mobile/android

Android-Tablets von klein bis groß von Archos

Archos füllt sein Portfolio an Multimediageräten auf und stellt fünf Tablets mit Android 2.2 zwischen 2,8 und 10,1 Zoll Bildschirmdiagonale vor [1]. Bei allen Modellen weist die Zahl im Produktnamen auf die Bildschimdiagonale hin. Der taiwanische Hersteller wählt für das kleinste Gerät, das Archos 28 Internet Tablet, den Zusatz "Android-basierter MP3/MP4-Player". Allerdings hat der 28er einige Funktionen, die im MP3-Player-Segment nicht üblich sind. Archos ist es gelungen, allen Tablets Unterstützung für USB-Host einzutrichtern. Damit lassen sich etwa externe Festplatten am USB-Port anschließen.

Der Anschluss von Maus und Tastatur gelinge bei allen Geräten, verspricht Archos, was ebenfalls eine herstellerspezifische Erweiterung des Android-Systems darstelle. Mit den Möglichkeiten, E-Mails, Web, Musik- und Video-Streams zu empfangen und auf den "AppsLib"-Store zuzugreifen, ragt der Archos-Player funktional über klassische MP3-Player hinaus.

Alle Geräte haben einen Beschleunigungs- und 360-Grad-Sensor, damit sich etwa der Bildschirminhalt automatisch dreht. Sie kommen neben den gängigen Dateiformaten auch mit Ogg Vorbis klar. Die bordeigenen Programme für Videos, Fotos und Musik hat der Hersteller nach eigenen Angaben selbst entwickelt und sagt, sie seien intuitiver als die Standardanwendungen von Android.

Ab 4,3 Zoll ist den Tablets ein Micro-SD-Steckplatz zu eigen, und ab 7 Zoll ist der Touchscreen kapazitiv mit Multitouch-Unterstützung. Das Flaggschiff Archos 101 mit 10,1 Zoll kostet je nach interner Speicherausstattung 299 Euro (8 GByte) oder 349 Euro (16 GByte). Es ist 12 mm dünn, wiegt 480 Gramm und hat einen integrierten Standfuß.

Wie das kleinere Archos 70 bringt das 101 eine Webcam mit. Bei den Modellen 32 und 43 sind integrierte Camcorder ein Zusatzfeature: Der vom Archos 43 bietet HD-fähige 2 Megapixel, beim 32er fehlen die Angaben zur Auflösung. (Ulrich Bantle/ake)

[1] http://www.archos.com/products/ta/index.html?country=de&lang=de

Firefox Mobile (Fennec 2.0) erreicht Alphastatus

Von Mozilla ist die erste Alphaversion des auf mobile Geräte gemünzten Browsers Fennec 2.0 erschienen. Sie unterstützt auch Android.

Gegenüber der Vorabversion für Entwickler bringt die nun veröffentlichte Alphaversion Firefox Sync fest eingebaut mit. Dank Sync sollen sich Desktop-Versionen von Firefox mit der mobilen Ausgabe abgleichen lassen. Zudem bietet der mobile Firefox die Möglichkeit, Add-ons einzubinden, was Mozilla in der Welt der mobilen Browser als Alleinstellungsmerkmal hervorhebt. Voraussetzung zum Testen sind ein Nokia N900 oder Handys mit einer Android-Version 2 oder höher.

Der Fokus der veröffentlichten Testversion liegt auf der Verbesserung der Leistung. Implementiert sei eine Technologie namens "Electrolysis", welche die Darstellung des Browser-Nutzerinterfaces vom Rendering-Prozess für Websites abkoppelt. Fennec soll damit Nutzereingaben entgegennehmen können, während die Website noch geladen oder leistungshungriges JavaScript ausgeführt wird. Für die kommende Betaversion soll dann eine weitere Entwicklung, schlicht "Layers" genannt, bei grafikintensiven Aktionen wie dem Scrollen und Zoomen von Websites und der Darstellung von Animationen und Videos die Leistungsfähigkeit verbessern. Sowohl bei Electrolysis als auch bei Layers wollen die Entwickler künftig für eine bessere Hardware-beschleunigte Grafikdarstellung sorgen.

Die Release Notes von Fennec 2.0 Alpha nennen weitere Details [1]. Der Download ist bei Mozilla erhältlich [2]. Das Mozilla-Blog zeigt ein Video des mobilen Firefox [3]. Fennec 1.0 erschien Anfang Februar 2010, an der Android-Version wurde seitdem gearbeitet. (Ulrich Bantle/ake)

[1] http://www.mozilla.com/en-US/mobile/2.0a1/releasenotes/index.html

[2] http://www.mozilla.com/en-US/m/alpha

[3] http://blog.mozilla.com/blog/2010/08/27/fennec-alpha-released-for-android-and-nokia-n900/

AutoLinQ: Android macht den Führerschein

Die Telekom entwickelt derzeit zusammen mit Continental das Android-basierte Infotainment-System "AutoLinQ" [1] für Fahrzeuge. Es soll Ende 2011 als Nachrüstsatz auf den Markt kommen und bis 2012 in die Serienfertigung kooperierender Automobilhersteller einfließen. Preise nannte der Hersteller bislang nicht, man werde sich dabei an auf dem Markt verfügbaren Geräten orientieren.

Bei dem Anfang September in Produktpräsentationen vorgestellten Prototyp handelt es sich um eine ins Infotainment-System des Fahrzeugs integrierte Erweiterung, zu starten mit der Taste My Apps. Der Prototyp basiert auf Android 1.6, bringt aber keine Anbindung an den offiziellen Android Market mit. Apps zum Nachrüsten stehen ausschließlich über den hauseigenen "App-Shop" bereit. Als Gründe nannte der Sprecher, dass nur geprüfte Apps für das System zugelassen seien. Auch ein Provider-Wechsel ist wegen der fest ins System integrierten SIM-Karte nicht möglich. Laut Telekom soll der Vertrag voraussichtlich nicht mehr als 10 Euro im Monat kosten, unbeschränktes Transfervolumen inklusive. Jedoch erlaubt das Gerät ausschließlich Internetverbindungen, telefonieren kann man damit nicht.

Als Beispielapplikation diente eine eigens entwickelte E-Mail-App. Sie lässt sich optional per Spracheingabe bedienen und liest eingehende Mails auf Wunsch vor. Kurios wirkt: Die vom Fahrer gesprochene Antwort wandelt die App derzeit nicht in Text um, sondern hängt sie als WAV-Datei an die Mail an. Ebenfalls per Sprachausgabe gibt eine App namens "News" vom Nutzer definierte RSS-Feeds wieder. Die Erweiterung "Shazam" erlaubt es, z. B. im Radio gespielte Lieder zu identifizieren und Informationen dazu anzuzeigen.

Als eines der Ziele von AutoLinQ nannte der Sprecher die Vernetzung des Fahrzeugs mit bestehenden IT-Systemen. So soll es etwa möglich sein, damit die heimische T-Online-Box zu steuern oder Musikdateien und Routenplanungen vom PC via WLAN an das Fahrzeug zu schicken. Auch den Anschluss und die Synchronisierung von Smartphones und Tablets soll das System zur Markteinführung ermöglichen. Darüber hinaus bietet die Telekom den Datenabgleich über ein Onlinekonto an. Als Schutz vor Missbrauch persönlicher Daten, z. B. bei Fahrzeugdiebstahl, bietet das AutoLinQ die Möglichkeit, sämtliche Daten per Netzwerkzugriff zu löschen und es stillzulegen.

Bislang handelt es sich bei AutoLinQ um ein autonomes System. In späteren Ausbaustufen soll es jedoch auch in der Lage sein, bestimmte Fahrzeugdaten auszulesen und zu übertragen. Einen Zugriff auf die elektronische Steuerung des Autos wird es nach Herstellerangaben aber auch in Zukunft nicht geben – angesichts der Tatsache, dass dieses System praktisch ständig mit dem Internet verbunden ist, eine durchaus kluge Entscheidung. (Thomas Leichtenstern/ake)

[1] http://www.autolinq.de/

AutoCAD-Klon für Linux

Die auf CAD-Software spezialisierte belgisch-amerikanische Firma Bricsys hat ihr CAD-Programm Bricscad in einer nativen Linux-Version veröffentlicht. Bricscad ist mit dem CAD-Marktführer AutoCAD weitgehend kompatibel. Bricscad for Linux 10 bietet somit eine professionelle CAD-Lösung in der Preislage ab 300 Euro. Wer die Software testen will, findet auf der Webseite [1] eine 30 Tage lang lauffähige Variante von Bricscad 10.6.3.

Offiziell unterstützt Bricsys die Distributionen Fedora 12 und höher, OpenSuse 11.1 und höher sowie Ubuntu ab Version 9.10. Die CAD-Software dürfte aber auch auf anderen Distributionen mit einem aktuellen Software-Repertoire ihren Dienst verrichten. Aktuell gibt es Bricscad für Linux nur in englischer Sprache. (Marcel Hilzinger/ake)

[1] http://www.bricsys.com/en_INTL/

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