Fazit

Freiheit hat bei Mandriva ihren Preis, aber die meisten kritischen Einstellungen nehmen Sie nach der Installation im Kontrollzentrum vor; ausgenommen sind die typischen Einstellungen für das Erscheinungsbild des Desktops, die Sie wie gewohnt in KDEs Kontrollzentrum finden. Nach einer Basis-Installation und dem Einrichtung der Treiber für die Grafikkarte sowie dem Download der Multimedia-Codecs steht Ihr Mandriva-System für den Alltagsbetrieb bereit (kki).

Glossar

Repository

Um Software einzuspielen, die Mandrivas Paketmanager nicht kennt, laden Sie die RPM-Pakete nicht irgendwo herunter. Vielmehr binden Sie eine externe Paketquelle ein, ein Repository. Das ergibt Sinn, weil Linux viele Pakete nur in Abhängigkeit zu anderen Paketen installiert. Anstatt also zwanzig einzelne Pakete herunterzuladen, stellt das Repository zu dem gesuchten auch alle anderen zwanzig abhängigen Pakete bereit.

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Kommentare
Parallel zu Ubunutu 9.10 !?
Fragesteller (unangemeldet), Freitag, 08. Januar 2010 13:24:21
Ein/Ausklappen

Hallo allerseits,
nunja, wie es standardmäßig neben Windows gehen soll / sollte ist m.E. mehr Leuten bzw. der Zielgruppe bekannt als vielmehr:

Wie installiere ich Mandriva (mit Grub1 alias "legacy") neben meiner Ubuntu 9.10 / Mint - Installation (Grub2!!).

Die Unsicherheit mich dann adhoc in Grub-Probleme einarbeiten zu MÜSSEN hält mich bisher davon ab.

Schade, dass hierüber nichts gesagt wurde....
Vielliecht hat ja einer einen Tipp in dieser Sache!
Gruß aus Berlin vom
Fragesteller


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Re: Parallel zu Ubunutu 9.10 !?
René Franke, Montag, 18. Januar 2010 00:36:03
Ein/Ausklappen

Auch auf die Gefahr hin, einen Glaubenskrieg auszulösen: Installier die GRUB2-Distribution nach der Legacy-Variante, so dass der neuere die Kontrolle erhält.
Oder führe nach Installation der "älteren" Distribution in derjenigen, die über GRUB2 läuft grub-mkconfig aus. Das überschreibt nichts sondern gibt nur die erkannten möglichen Einstellungen aus. Wenn die Ausgabe plausibel erscheint kann update-grub die Änderungen festnageln.
Details kannst Du z.B.
http://wiki.ubuntuusers.de/GRUB_2 oder
http://wiki.ubuntuusers.de/GRUB_2/Konfiguration
entnehmen.
Meine Erfahrungen was das Erkennen anderer Betriebssysteme und die Zuverlässigkeit beim Startverhalten sowie die Geschwindigkeit angeht sind mit GRUB2-basierten Distros (Ubuntu, Sidux, Squeeze) bislang durch die Bank positiv.
Und um den Glaubenskrieg noch zu verschärfen: Ich empfehle (wenn möglich) eine 64-Bit-Version über Ext4. Eine solche (Debian Squeeze) hat bei mir die Anfahrtzeiten reproduzierbar um rund ein Drittel reduziert.

René





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