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And it burns, burns, burns …

Nero 4 für Linux brennt CDs, DVDs und Blu-ray-Disks

Audio-Tracks auslesen

Erweitern Sie das Fenster von Nero Linux Express über einen Klick auf den kleinen schwarzen Pfeil nach links, erhalten Sie Zugriff auf die Funktion Audio-CD-Tracks kopieren. Die Software nimmt dann auf Wunsch Kontakt mit einer Internet-Titel-Datenbank auf und ergänzt so die Namen von Künstler, Titeln und Album. Diese Angaben korrigieren Sie bei Bedarf über Formularfelder. Über ein Listenfeld ordnen Sie die CD einem Genre zu. Sie lesen entweder einzelne Tracks oder die gesamte Audio-CD aus. Über den integrierten Player schnuppern Sie vor der Auswahl in die Tracks hinein. Als Ausgabeformate stehen MP3, OGG/Vorbis, WAV, AIF, FLAC und MP4 zur Verfügung.

Nero für Experten

Während Nero Linux Express die Komplexität des Brennprogramms hinter einer intuitiven Oberfläche versteckt, bietet Ihnen Nero Linux vielerlei Formate und Einstellungen an. Nach dem Start wählen Sie im Fenster Neue Zusammenstellung über ein Listenfeld oben links, ob Sie die Daten auf CD, DVD oder Blu-ray-Disk brennen wollen. Je nach Auswahl warten dann ganz unterschiedliche Formate und Möglichkeiten auf Sie (Abbildung 2). Sie brennen Dateien auf ein Medium, erzeugen einen UDF- oder ISO-Datenträger, kopieren eine DVD oder erstellen eine Video-DVD. Bei Bedarf baut Nero auch eine bootfähige DVD. Bei der Auswahl einer CD als Zielmedium greifen Sie auf die Formate Mini-CD, Mixed Mode und CD-Extra zurück. Alle wichtigen Einstellungen nehmen Sie in mehreren einzelnen Registern vor. Über Neu gelangen Sie zur eigentlichen Auswahl der Dateien.

Abbildung 2: Nero 4 für Linux brennt auch Daten auf Blu-ray-Disks und bringt dafür neuerdings eine Fehlerkorrektur mit.

Das Auswahlmenü für diese Dateien ähnelt einem Dateimanager. Per Drag & Drop schieben Sie die gewünschten Dateien hin und her (Abbildung 3). Über den Menüeintrag Fenster ändern Sie das Layout der grafischen Oberfläche und modifizieren Projekteinstellungen. Fortgeschrittene Anwender betreiben Nero wahlweise auch über die Kommandozeile. So bringen Sie Anweisungsfolgen auch in Skripten unter, der Befehl man nerocmd verrät die möglichen Optionen.

Abbildung 3: Die Daten bereitet Nero in einer Ansicht auf, die einem Dateimanager ähnelt.

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Kommentare
Fallstricke
Tim B. Eisert (unangemeldet), Donnerstag, 03. Dezember 2009 07:26:51
Ein/Ausklappen

Also unter OpenSUSE 11.2 hat Nero meinen DVD-Brenner nicht erkannt (OpenSUSE selbst schon). Trotzdem war das für mich der Grund, von OpenSUSE wieder zurück zu Ubuntu zu gehen.
Schade, dass fast alle Funktionen der Windows-Version von Nero fehlen: gerade bei Linux könnte Nero damit punkten.


Bewertung: 100 Punkte bei 6 Stimmen.
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Re: Fallstricke
max. (unangemeldet), Donnerstag, 03. Dezember 2009 09:14:38
Ein/Ausklappen

Warum nimmst du dann nicht einfach k3b zum Brennen?? Ist besser als Nero und kostet nichts.


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