Ausgabe 03/2009

Artikel
Drucker, Scanner und TV-Karten, die keinerlei Funktion haben; populäre Windows-Programme, die niemals laufen werden, außer in einem Emulatorprogramm mit kompletter virtueller Windows-Installation, Konfigurationstools, die sich von Distribution zu Distribution gravierend und von Version zu...
Google-Dienste unsicher Google Mail, Calendar und Docs sind unsicher. Das stellen Wissenschaftler in einem offenen Brief an Googles CEO Eric Schmidt fest und fordern, HTTPS als Standard zu verwenden . Die Forscher aus den Bereichen Informatik, Informationssicherheit und Privatrecht werfen...
Im Quartalsrhythmus erscheinen viele Programme in neuer Version. Eine Auswahl stellen wir regelmäßig vor, und auf der Heft-DVD finden Sie die passenden Pakete und Installationshinweise. Webgalerien erstellen mit Jalbum Jeder Fotograf möchte seine Urlaubsbilder natürlich auch anderen zeigen. Was...
Im Internet gibt es zwischenzeitlich mehrere Milliarden Webseiten – auch Suchmaschinen helfen nur bedingt, die berühmte Nadel im Heuhaufen zu finden. EasyLinux stellt in jeder Ausgabe eine Sammlung besonders interessanter Websites vor. Sollten Sie auch eine dieser Web-Perlen kennen, schicken...
Ubuntus KDE-Variante Kubuntu lässt sich zusammen mit dem neuen KDE 4 schmerzfrei installieren. Wir zeigen, wie Sie die Distribution auf Ihre Festplatte befördern.
Auf den Heft-DVDs finden Sie in dieser Ausgabe auch Mandriva Linux 2009.1, die April-Aktualisierung der Version 2009. Hier beschreiben wir die Einrichtung und stellen einige Neuerungen vor.
Was gut ist, kann man noch besser machen: Bei Linux-Programmen installieren Sie dazu Plug-ins, Add-ons oder anders benannte Erweiterungen, die zusätzliche Features ergänzen.
Dass Firefox der vielseitigste Browser ist, weiss heute jedes Kind. Sein Marktanteil steigt ständig, auch Windows- und Mac-User sind von der Geschwindigkeit, Kompatibilität und Erweiterbarkeit des Feuerfuchses angetan. Aber welche Erweiterungen lohnen wirklich die Installation? Aus dem schier...
Thunderbird, das E-Mail-Programm aus der Mozilla-Serie, findet immer mehr Anhänger. Bereits von Haus aus kann es sehr viel, doch durch zusätzliche Erweiterungen können Sie praktische Funktionen nachrüsten, die den Alltag noch bequemer machen.
Ähnlich wie bei Photoshop erlaubt eine Schnittstelle in Gimp das Einbinden von Skripten und Plug-ins. Wir haben die besten davon für Sie getestet.
Zum freien Office-Paket OpenOffice gibt es viele praktische Erweiterungen, die zusätzliche Funktionen einbauen und vorhandene Features verbessern. Welche davon Sie unbedingt ausprobieren sollten, verrät Ihnen dieser Artikel.
Auch der besten Software fehlt manchmal das gewisse Etwas, um den Nutzer komplett glücklich zu machen. Bei der KDE-Jukebox Amarok finden Sie es vielleicht in einem der zahlreichen Skripte, die Amarok erweitern.
Der Multimedia-Support von Linux ist eigentlich ausgezeichnet, gäbe es da nicht ein paar lizenz- und patentrechtliche Probleme. Zum Glück lassen sich diese Hürden mit wenigen Handgriffen überwinden.
Wird es heute schönes Wetter? Wann geht der nächste Flug nach New York? Was ist ein Filou? Wie spät ist es? Antworten auf diese Fragen geben Ihnen die Google Gadgets.
Scribus ist eine Open-Source-Alternative zu den DTP-Programmen Adobe InDesign und Quark XPress. Dieser Workshop stellt Ihnen die wichtigsten Scribus-Funktionen vor und zeigt, wie Sie Ihre Dokumente auf Papier bringen oder als PDF-Datei speichern.
PDF und PostScript sind in der Linux-Welt zwei wichtige Dateiformate. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie diese Formate erzeugen, betrachten, konvertieren und ausdrucken.
Um KDE 4 zu steuern, stellt der neue Desktop wie bei KDE 3 die Kontrollleiste und das K-Menü bereit. Unterschiede zum Vorgänger in der Bedienung und Konfiguration gibt es dennoch, da KDE 4 mit Plasmoiden arbeitet.
Zwei oder mehr Computer, aber nur eine Tastatur? Kein Problem, wenn Sie Synergy installieren. Mit der Maus fahren Sie einfach über Monitor- und Rechnergrenzen auf die anderen Desktops, und das sogar mit Linux und Windows.
Kontostand abrufen und Überweisungen ausführen – dazu müssen Sie nicht zur Bank gehen, diese Aufgaben können Sie ganz bequem vom heimischen PC aus erledigen. Komfortabel wird es mit dem Programm Moneyplex und einem Kartenleser.
Webbrowser zeigen Inhalte aus dem Internet an, die dort auf Webservern liegen – es gibt eine klare Trennung zwischen Browser und Server. Mit Opera Unite kommt der Webserver nach Hause: Wer keinen Wert auf eine eigene Domain legt, braucht keinen speziellen Server mehr.
Wie funktioniert eigentlich ein Emulator, mit dem Windows-Anwendungen unter Linux laufen? Warum ist dafür manchmal eine Windows-Lizenz nötig und manchmal nicht? EasyLinux klärt auf.
Viele Programme, tonnenweise Einstellungsmöglichkeiten und schicke Optik haben dem KDE-Desktop zu seiner Beliebtheit verholfen. Wo es so viel zu entdecken gibt, ist es jedoch manchmal schwer, sich auf Anhieb zurechtzufinden. Unsere Kniffe helfen weiter.
Gnome ist neben KDE die zweite große Desktopumgebung für Linux. In den Gnome-Tipps stellen wir regelmäßig Nützliches und Praktisches für die alternative grafische Oberfläche vor. In dieser Ausgabe geht es u. a. um Nautilus, Totem, Evince und Pidgin.
Die hier aufgeführten Tipps und Tricks bringen Ihnen Gimp-Funktionen und -Arbeitstechniken näher. Wir zeigen, wie Sie ausgewählte Filter effektiv anwenden, mit dem Pfadwerkzeug den Textfluss gestalten oder interessante Fotomontagen erstellen.
Für alle Anwender des freien Officepakets haben wir wieder eine Reihe Tipps und Tricks zusammengestellt. Der Schwerpunkt liegt diesmal auf den beliebtesten Komponenten: Writer und Calc.
Ubuntu Linux und Knoppix basieren auf Debian – wir verraten Tricks und Kniffe, welche die Arbeit auf diesen Distributionen angenehmer machen.
In den Linux-Tipps zeigen wir, wie Sie mit Banshee eine CD rippen, Personas von Firefox einsetzen und mit F-Spot schnell eine Online-Galerie im Picasaweb einrichten
Erfahrene Linux-Nutzer schwören auf flexible Kommandozeilentools, mit denen sich manche Aufgabe schneller bewältigen lässt als in grafischen Programmen. Wir stellen die wichtigsten Anwendungen vor, um auch Einsteiger zu einem Ausflug in die Shell zu ermutigen.
Wer mit seinem MP3-Player nicht nur Musik hören möchte, wird an den hier vorgestellten drei Geräten Gefallen finden. Sie bringen alle einen Tochscreen mit und unterstützen die freien Formate OGG-Vorbis und Flac.
Einen ungewöhnlichen Linux-Rechner bietet der Hersteller CLVE (römische Schreibweise für "Clue") an: Es ist ein Atom-basierter Nettop im Röhrendesign als Zierde für den Schreibtisch.
Twittern unter Linux? Klar doch: Es gibt sogar zahlreiche Clients, mit denen Sie die beliebten Kurzmitteilungen verschicken können. Wir werfen einen Blick auf das recht komfortable Programm Qwit.
Phun beweist, dass Physik auch sehr viel Spaß machen kann: Die Physiksimulation überzeugt zwar nicht gerade mit bestechender Grafik, dafür aber umso mehr mit dem Phun-Faktor.
Anwendungen laufen immer im Web – Beispiele dafür gibt es vor allem bei Google: Mail, Docs, … Um jedem im Web laufenden Programm ein separates Fenster ohne überflüssige Browser-Elemente zu geben, können Sie Mozilla Prism verwenden.
Jedes laufende Programm ist aus Linux-Sicht ein eigener Prozess. Neben dem Prozesskonzept gibt es aber noch den Begriff "Job": Den vergibt die Shell an Prozesse, die Sie aus ihr heraus starten. Und die können Sie mit Shell-eigenen Befehlen beeinflussen.




















