Fazit

Debian hat zweifellos Qualitäten, die den anderen Testteilnehmern fehlen. Es kommt mit einem Minimum an Systemressourcen aus, benötigt keine Distributionsupdates und läuft außerordentlich stabil. Diese Pluspunkte erkauft der Anwender allerdings mit einer verhältnismäßig alten Software und einer vergleichsweise umständlichen Bedienung.

Wer auf ein System wert legt, das sich technisch auf der Höhe der Zeit befindet, sollte sich demnach eher für das debian-basierte Ubuntu entscheiden, das darüber hinaus in vielen Bereichen deutlich einfacher zu bedienen ist. Ähnlich verhält es sich, wenn das System auf einem neuen Rechner installiert werden soll, da Ubuntu stets den neuesten Kernel und damit die aktuellsten Treiber verwendet.

Infos

[1] Debian: http://debian.org

[2] Debian-Handbuch: http://debiananwenderhandbuch.de

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