Fazit

Debian hat zweifellos Qualitäten, die den anderen Testteilnehmern fehlen. Es kommt mit einem Minimum an Systemressourcen aus, benötigt keine Distributionsupdates und läuft außerordentlich stabil. Diese Pluspunkte erkauft der Anwender allerdings mit einer verhältnismäßig alten Software und einer vergleichsweise umständlichen Bedienung.

Wer auf ein System wert legt, das sich technisch auf der Höhe der Zeit befindet, sollte sich demnach eher für das debian-basierte Ubuntu entscheiden, das darüber hinaus in vielen Bereichen deutlich einfacher zu bedienen ist. Ähnlich verhält es sich, wenn das System auf einem neuen Rechner installiert werden soll, da Ubuntu stets den neuesten Kernel und damit die aktuellsten Treiber verwendet.

Infos

[1] Debian: http://debian.org

[2] Debian-Handbuch: http://debiananwenderhandbuch.de

LinuxCommunity kaufen

Einzelne Ausgabe
 
Abonnements
 
TABLET & SMARTPHONE APPS
Bald erhältlich
Get it on Google Play

Deutschland

Ähnliche Artikel

  • Im Gleichklang
    Fossil vereint Versionskontrolle, Wiki und Bugtracker zum Rundum-Wohlfühl-Paket für Software-Entwickler.
  • Point Linux 13.04: "Wheezy" mit Maté-Desktop
    Sie vermissen das unaufdringliche Gnome 2 und suchen ein schnelles, kompaktes und stabiles Arbeitsplatz-Linux? Dann ist Point Linux genau das Richtige für Sie.
  • Bunsenbrenner
    Bunsenlabs Linux schließt als Community-Projekt direkt an Crunchbang an und setzt wie sein Ahne auf Debian "Stable" und ein stark modifiziertes Openbox als Window-Manager.
  • Der Home-Server
    Nach knapp zwei Jahren Sendezeit begrub T-Online seinen TV-Streaming-Service "Vision". Die zugehörige Hardware S100 lebt aber fort – unter anderem als leiser und kleiner Linux-Rechner.
  • Debian Sarge für vier Prozessortypen
    Auf unserer Heft-DVD finden Sie eine exklusive Pre-Release von Debian Sarge, die direkt von den Entwicklern des Debian-Projekts erstellt wurde. Sie installiert die freie Linux-Distribution auf vier verschiedenen Rechnerarchitekturen.
Kommentare

Infos zur Publikation

EL 02/2018-04/2018: Distributionen - freie Auswahl

Digitale Ausgabe: Preis € 9,80
(inkl. 19% MwSt.)

EasyLinux erscheint vierteljährlich und kostet 9,80 Euro. Weitere Infos zum Heft finden Sie auf der Homepage.

Das Jahresabo kostet ab 33,30 Euro. Details dazu finden Sie im Computec-Shop.

Bei Google Play finden Sie digitale Ausgaben für Tablet & Smartphone.

HINWEIS ZU PAYPAL: Die Zahlung ist ohne Paypal-Konto ganz einfach per Kreditkarte oder Lastschrift möglich!      

Stellenmarkt

Aktuelle Fragen

Wifikarte verhindert Bootvorgang
Maik Kühn, 21.01.2018 22:23, 0 Antworten
iwlwifi-7265D -26 failed to load iwlwifi-7265D -25 failed to load iwlwifi-7265D -24 failed to l...
sharklinux
Gerd-Peter Behrendt, 18.01.2018 23:58, 0 Antworten
Hallo zusammen, ich habe sharklinux von der DVD Installiert. 2x, jedesmal nach dem Reboot ist di...
Anfänger sucht Ratschläge
Alucard Nosferatu, 18.01.2018 21:56, 3 Antworten
Guten Tag, meine Wenigkeit würde gerne auf einer meiner Festplatten von meinen Feldrechnern e...
Suchprogramm
Heiko Taeuber, 17.01.2018 21:12, 1 Antworten
Hallo liebe Community, keine Ahnung ob dieses Thema hier schon einmal gepostet wurde. Ich hab...
Linux Mint als Zweitsystem
Wolfgang Robert Luhn, 13.01.2018 19:28, 4 Antworten
Wer kann mir helfen??? Habe einen neuen Laptop mit vorinstaliertem Windows 10 gekauft. Möchte g...