Zeitzone und Desktop

Im Dialog Uhr und Zeitzone richten Sie das Datum und die Zeit ein. Die Kartenansicht lässt sich per Mausklick auf die gewünschte Region vergrößern. Verwenden Sie OpenSuse zusammen mit Windows XP, müssen Sie die Markierung vor der Checkbox Rechneruhr ist auf UTC eingestellt entfernen und danach über einen Klick auf Ändern die Zeit anpassen. Benutzen Sie nur Linux oder Linux mit Windows Vista, dann sollte die Uhrzeit bereits stimmen. In der Regel stellt OpenSuse automatisch die richtige Zeitzone ein. Stimmen also die unter Zeit und Datum angezeigten Werte, klicken Sie einfach auf Weiter.

Im folgenden Dialog wählen Sie den gewünschten Desktop aus (Abbildung 3). Im Unterschied zu Windows können Sie unter Linux zwischen verschiedenen grafischen Oberflächen wählen. Zur Auswahl stehen Gnome und KDE 4.1. EasyLinux bevorzugt den KDE-Desktop, die meisten Artikel im Heft beziehen sich auf KDE. Möchten Sie anstelle des neuen KDE 4 weiterhin KDE 3.5 benutzen, klicken Sie auf Weitere. Hier finden Sie auch einen XFCE-Desktop zur Auswahl. Die Wahl des primären Desktops lässt sich später noch ändern, Sie können auch problemlos später Gnome neben KDE 4 oder KDE 3 installieren.

Abbildung 3: OpenSuse überlässt Ihnen die Auswahl des gewünschten Desktops.

Partitionierung

Um OpenSuse installieren zu können, müssen Sie entweder noch freien Platz auf der Festplatte Ihres Rechners haben oder eine vorhandene Partition (ein "Laufwerk") für die Installation formatieren. Diese Einstellungen nehmen Sie im Dialog Partitionierungsvorschlag vor. YaST macht Ihnen hier einen Vorschlag zum Setup der Festplatte. Lesen Sie den Vorschlag aufmerksam durch und entscheiden Sie sich dann, ob Sie ihn annehmen (Klick auf Weiter), ändern (Partitionsaufbau bearbeiten) oder ignorieren (Partitionsaufbau erstellen) möchten. Rote Einträge deuten an, dass YaST eine Partition formatieren wird. Dabei gehen sämtliche Daten auf der Partition verloren. Die Checkbox LVM Based richtet sich an erfahrene Nutzer mit speziellen Anforderungen an die Partitionierung. Einen Grundlagenartikel zum Thema Festplatten und Partitionen finden Sie in EasyLinux 03/2008 [1].

Möchten Sie OpenSuse neben Windows installieren, schlägt YaST in der Regel vor, die Windows-Partition zu verkleinern. Dazu sollten Sie zuerst das Dateisystem des Windows-Rechners defragmentieren. Booten Sie in diesem Fall an dieser Stelle den Rechner neu, führen Sie die Defragmentierung durch und starten Sie dann die Installation erneut.

Möchten Sie OpenSuse auf eine zweite Festplatte aufspielen, wählen Sie den Menüpunkt Partitionsaufbau erstellen. YaST zeigt dann als Nächstes den Dialog Vorbereitung der Festplatte: Schritt 1 an. Hier markieren Sie die gewünschte Festplatte und klicken auf Weiter. Vorsicht: YaST wird sämtliche Daten auf der ausgewählten Festplatte löschen.

Abbildung 4: In diesem Dialog richten Sie die Partitionen für OpenSuse ein.

Installieren Sie Linux neben Windows und möchten die Größe der Partitionen ändern, wählen Sie Partitionsaufbau bearbeiten. Sind Sie sich nicht sicher, wie es weitergeht, wählen Sie ebenfalls diesen Menüpunkt. In beiden Fällen landen Sie beim Dialog Festplatte vorbereiten: Expertenmodus (Abbildung 4). Der Artikel beschreibt im Folgenden, welche Partitionen Sie für eine erfolgreiche Installation von OpenSuse benötigen und wie Sie diese anlegen. Die Entscheidung, wie Sie diese Aufgabe lösen, kann Ihnen das Partitionierungstool nicht abnehmen. Fragen Sie bei Unsicherheit auf der EasyLinux-Mailingliste [2] nach. Nützliche Hinweise finden Sie auch im Kasten "Tipps zum Partitionieren". Änderungen an den Partitionen führt YaST erst durch, wenn Sie im übernächsten Dialog auf Installieren klicken.

  1. Um eine neue Partition anzulegen, klicken Sie in der Systemansicht auf das Pluszeichen vor der gewünschten Festplatte, bis unter dem Festplattensymbol die Gerätebezeichnung erscheint (in der Regel /dev/sda für die erste Festplatte). In der rechten Fensterhälfte zeigt das Partitionierungsmodul nun die drei Reiter Überblick, Partitionen und Benutzte Geräte an.
  2. Wechseln Sie auf den Reiter Partitionen und wählen Sie unterhalb der Liste Hinzufügen. Bei einer Bildschirmauflösung unter 1024 x 768 Pixeln sind die Buttons relativ schlecht zu sehen, Hinzufügen ist der erste Button von links.
  3. Wählen Sie die gewünschte Partitionsgröße aus oder legen Sie manuell einen Bereich fest (nur für Experten). YaST teilt in der Grundeinstellung der neuen Partition den kompletten freien Platz zu, da Sie mindestens eine Swap- und eine Root-Partition benötigen, sollten Sie somit nicht gleich allen Platz zuteilen. Markieren Sie deshalb den Punkt Benutzerdefinierte Größe und geben Sie die Größe in GB an.
  4. Geben Sie im folgenden Dialog den Verwendungszweck an. Für den Swap-Bereich wählen Sie als Dateisystem Swap, für alle übrigen Partitionen Ext3.
  5. Jetzt müssen Sie der Partition einen Einhängepunkt zuordnen. Den Einhängepunkt für die Swap-Partition wählt YaST automatisch, ändern Sie diesen auf keinen Fall. Am einfachsten legen Sie eine 5 bis 10 GByte große große Partition für das Wurzelverzeichnis an und eine zweite mit dem übrigen freien Plattenplatz für Ihre Daten. Markieren Sie unter Mount-Optionen die Option Partition einhängen und wählen Sie aus der Ausklappliste den passenden Einhängepunkt aus. Für das Wurzelverzeichnis müssen Sie den Schrägstrich auswählen (/) (Abbildung 5), der Einhängepunkt für Ihre persönliche Daten heißt /home.
  6. Nach einem Klick auf Beenden sehen Sie wieder den Übersichtsdialog. Hier können Sie nach Wunsch weitere Partitionen hinzufügen oder per Klick auf Übernehmen mit der Installation fortfahren. Überprüfen Sie noch einmal, ob mindestens eine Partition mit dem Einhängepunkt / existiert, die mindestens 4 GByte groß ist, danach können Sie die Installation fortsetzen.

    Abbildung 5: Für Linux müssen Sie mindestens eine Partition mit dem Einhängepunkt / einrichten.

Haben Sie unter Windows eine Partition für OpenSuse angelegt, markieren Sie diese, wählen Löschen und legen dann wie oben beschrieben die zwei benötigten Partitionen an. Beachten Sie, dass beim Löschen von Partitionen sämtliche Daten darauf verloren gehen. Sind Sie mit der Partitionierung fertig, führt Sie ein Klick auf Beenden wieder zum Dialog Partitionierungsvorschlag zurück. Hier setzen Sie die Installation mit einem Klick auf Weiter fort.

Tipps zum Partitionieren

Windows richtet standardmäßig pro Festplatte ein Laufwerk ein. Das muss nicht so sein. Mehrere Laufwerke (so genannte Partitionen) anzulegen, hilft Ordnung zu schaffen und erleichtert das regelmäßige Backup. Diesen Vorgang nennt man Partitionieren.

Unter Linux ordnet man jeder Partition einen so genannten Einhängepunkt (mount point) zu. Das Pendant zum Windows-Verzeichnis C:\ heißt unter Linux Wurzelverzeichnis. Es hat einen Schrägstrich / als Einhängepunkt. Hier liegt das eigentliche System. Für / müssen Sie eine eigene Partition anlegen, da Sie sonst nicht installieren können. Die Größe dieser Partition hängt von der Festplatte ab: Mindestens 2 GByte sollten es sein, mehr als 20 GByte lohnt sich kaum. Eine weitere Partition müssen Sie für den virtuellen Speicher, den so genannten Swap-Bereich anlegen. Diese Partition sollte mindestens so groß wie der Arbeitsspeicher Ihres Rechners sein. Mit 1 bis 2 GByte sind Sie auf der sicheren Seite. Der virtuelle Speicher benötigt keinen Einhängepunkt.

Wann immer möglich, sollten Sie für das Verzeichnis /home ebenfalls eine separate Partition anlegen. Diese entspricht ungefähr dem Verzeichnis Eigene Dateien unter Windows. Linux speichert hier aber nicht nur Dokumente, sondern auch sämtliche persönlichen Einstellungen, Schriften, Symbole, Hintergrundbilder und so weiter. Je größer /home ist, desto mehr Platz haben Sie für Ihre Daten.

LinuxCommunity kaufen

Einzelne Ausgabe
 
Abonnements
 

Ähnliche Artikel

  • Heft-DVD: OpenSuse 12.2 installieren
    Die aktuelle OpenSuse-Version ist schnell installiert: Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Sie das Linux-System von der Heft-DVD aufsetzen und was dabei zu beachten ist.
  • Es grünt so grün
    Mit OpenSuse 10.3 ist den Nürnbergern trotz zahlreicher Neuerungen eine durchaus solide Distribution gelungen. Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Sie das Linux-System von der Heft-DVD aufsetzen und was sich seit Version 10.2 geändert hat.
  • Schnelle Elf
    Die Installation von OpenSuse 11.0 dauert eine gute halbe Stunde. Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Sie das Linux-System von der Heft-DVD aufsetzen und was sich seit der letzten Version geändert hat.
  • Heft-DVD: OpenSuse 12.1 installieren
    Die aktuelle OpenSuse-Version ist schnell installiert: Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Sie das Linux-System von der Heft-DVD aufsetzen und was dabei zu beachten ist.
  • Auf der Heft-DVD: die brandneue OpenSuse 11.4
    Die Installation von OpenSuse ist auch für Einsteiger leicht zu bewältigen. Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Sie das Linux-System von der Heft-DVD aufsetzen und was dabei zu beachten ist.
Kommentare
SUSE 11.2 auf eSATA HDD
RBW (unangemeldet), Mittwoch, 18. November 2009 10:38:22
Ein/Ausklappen

Nach der Installation auf einer externen HDD, verbunden über eSata, läßt sich Suse nicht starten.
Im Bios ist keine Möglichkeit von eSata zu booten, deshalb ist das booten auf einen USB-Stick ausgelagert.
Aber es geschiet nichts.
Die Verzeichnisse boot(FAT32) und root(ext4) sind auf dem USB-Stick.
Gruß RBW


Bewertung: 128 Punkte bei 9 Stimmen.
Den Beitrag bewerten: Gut / Schlecht
Suse 10.3 auf 11.1?
Mirko (unangemeldet), Donnerstag, 19. März 2009 02:02:42
Ein/Ausklappen

Hallo, ich bin noch unerfahren mit Linux, habe aber großes Interesse. Ich habe zwei Laptops, ein sechs Jahre altes mit Windows XP und ein neueres von 2007 mit Windows Vista. Eines Tages bekam ich von jemandem eine DVD mit Suse 10.3.
Ich habe mich sehr gefreut und habe testweise die Suse 10.3 erstmal auf dem alten Rechner mit Windows XP installiert. Das hat wunderbar geklappt und es funktioniert alles. Leider nutze ich diesen Rechner nichtmehr so oft (aus diversen Gründen). Nun habe ich die Suse 10.3 auch auf meinem Vista-Laptop installiert. Ist ja alles sehr schön, und die Installation neben Vista hat prima funktioniert, nur leider wird die Soundkarte nicht erkannt und ich bekomme keine Verbindung ins Internet (externes DSL-Modem, Fritzbox SL). Die manuelle Konfiguration aus der vorhandenen Liste brachte auch nix, da meine Soundkarte nicht in der Liste aufgeführt ist und weitere Versuche mit einer anderen Auswahl auch nix brachten. Nun denke ich mir, wenn Opensuse 10.3 von 2007 ist und mein Rechner auch, dann könnte es schon sein, daß die Soundkarte noch nicht aufgeführt ist. Nun setze ich meine ganze Hoffnung in Suse 11.1, welche ich mir heruntergeladen und auf DVD gebrannt habe. Wie muß ich nun weiterverfahren, wenn ich OpenSuse 11.1 anstatt 10.3 neben meinem Vista installieren will?
Danke im voraus :-)


Bewertung: 189 Punkte bei 50 Stimmen.
Den Beitrag bewerten: Gut / Schlecht
Suse 10.3 auf 11.1?
Mirko (unangemeldet), Donnerstag, 19. März 2009 02:02:42
Ein/Ausklappen

Hallo, ich bin noch unerfahren mit Linux, habe aber großes Interesse. Ich habe zwei Laptops, ein sechs Jahre altes mit Windows XP und ein neueres von 2007 mit Windows Vista. Eines Tages bekam ich von jemandem eine DVD mit Suse 10.3.
Ich habe mich sehr gefreut und habe testweise die Suse 10.3 erstmal auf dem alten Rechner mit Windows XP installiert. Das hat wunderbar geklappt und es funktioniert alles. Leider nutze ich diesen Rechner nichtmehr so oft (aus diversen Gründen). Nun habe ich die Suse 10.3 auch auf meinem Vista-Laptop installiert. Ist ja alles sehr schön, und die Installation neben Vista hat prima funktioniert, nur leider wird die Soundkarte nicht erkannt und ich bekomme keine Verbindung ins Internet (externes DSL-Modem, Fritzbox SL). Die manuelle Konfiguration aus der vorhandenen Liste brachte auch nix, da meine Soundkarte nicht in der Liste aufgeführt ist und weitere Versuche mit einer anderen Auswahl auch nix brachten. Nun denke ich mir, wenn Opensuse 10.3 von 2007 ist und mein Rechner auch, dann könnte es schon sein, daß die Soundkarte noch nicht aufgeführt ist. Nun setze ich meine ganze Hoffnung in Suse 11.1, welche ich mir heruntergeladen und auf DVD gebrannt habe. Wie muß ich nun weiterverfahren, wenn ich OpenSuse 11.1 anstatt 10.3 neben meinem Vista installieren will?
Danke im voraus :-)


Bewertung: 189 Punkte bei 50 Stimmen.
Den Beitrag bewerten: Gut / Schlecht
opensuse
killwin (unangemeldet), Samstag, 28. Februar 2009 03:34:01
Ein/Ausklappen

Aha jetzt verstehe ich es, ich bin selber ein SuSE Fan. Nach der Installation ging fast nicht mehr, den Wlan musste ich manuell konf. und so weiter... und war nicht zu Frieden mit der neuen Opensuse11.1. Das heißt ich muss den Opensuse11.0 Downloaden, und neu installieren. Wenn es nicht stabil ist wieso wird so etwas veröffentlicht mit der alpha Version würde ich es verstehen.
Gruss aus der Schweiz


Bewertung: 192 Punkte bei 33 Stimmen.
Den Beitrag bewerten: Gut / Schlecht
SUSE und Windows
l.helmut@freenet.de (unangemeldet), Montag, 09. Februar 2009 09:56:47
Ein/Ausklappen

Nach der Installation von SUSE 11.1 startet Windows nicht mehr.
Es erscheint im Bootmenue Windows1, welches immer die Installation von SUSE staartet: CD 1 einlegen usw.
Das herstellen des MBR mit der Original-DVD scheitert, weil die Computerreparatur kein Betriebssystem erkennt.

Was ist anders an 11.1? 11.0 läuft.


Bewertung: 184 Punkte bei 35 Stimmen.
Den Beitrag bewerten: Gut / Schlecht
Druckertreiber fehlen
Jürgen (unangemeldet), Mittwoch, 04. Februar 2009 12:29:40
Ein/Ausklappen

Bei der Installation von Suse 10.3 und 11.0 hat Suse immer den Druckertreiber gefunden. Jetzt bei 11.1 von der DVD im Heft EasyLinux 01/2009 gibt es offensichtlich keine Treiber. Das trübt das Vergnügen erheblich.


Bewertung: 231 Punkte bei 38 Stimmen.
Den Beitrag bewerten: Gut / Schlecht
10.1 und 11.0 laufen ...11.1 versagt den Dienst
Lynixer (unangemeldet), Montag, 19. Januar 2009 19:48:28
Ein/Ausklappen

Von der 6er bis zur 11er Version liefen bisher immer alle SuSE - (und OpenSuse) - Veröffentlichungen. Aber die 11.1er schaft die Hürde nicht.

Das nicht ganz taufrische System (Shuttle XPC mit Nforce2-mit integriertem Grafikchip) schaft weder die Update-Installation von 11.0 noch eine Neuinstallation. Der XServer geht in die Hose ...selbst ein manueller Aufruf von "sax2" bringt keine Besserung - nach viel Geflacker mit den Grafiktests bricht aus diese Prozedur ab.

Tja, also zurück zu 11.0 - die läuft ohne Probs ...schade


Bewertung: 193 Punkte bei 46 Stimmen.
Den Beitrag bewerten: Gut / Schlecht
ROT???
M@x (unangemeldet), Donnerstag, 15. Januar 2009 18:32:28
Ein/Ausklappen

moin,
ich hab da ma ne frage !!!:
im vorschlag steht die partition....auf ...gb verkleinern, und ist rot
wird dann die komplette partition formatiert ???
zum beispiel:

150gb sollen auf 120gb verkleinert werden,
werden nun 150 gb formatiert oder nur die 30gb die da abfallen???

ich will nämlich net das die windows partitionen formatiert werden !!

also wär es weis kann mir ja ma antworten

player-duffman@web.de

DAnke


Bewertung: 215 Punkte bei 35 Stimmen.
Den Beitrag bewerten: Gut / Schlecht
Verstehe "1" nicht ...
Judas (unangemeldet), Donnerstag, 15. Januar 2009 12:13:18
Ein/Ausklappen

... egal welche openSuSE ich auch installiere das Finale der Installation stimmt nie mit der Abbildung 8 überein, mir soll es egal sein, aber ich weis nicht wie glaubwirdig ich klinge bei einem Newcomer der sich an der Abbildung 8 Ihrer Installation Orientiert und der Meinung ist ich würde im einen "Murks" Verzapfen ... nach dem Abschluss der Installation habe ich ein Desktop der Ihrem entspricht nur ohne dem "Bilderrahmen", "Analog Uhr" und "Notiz-Block" ... und egal welche openSuSE ich Installiere (32/64 Bit., NET-Version, CD/DVD usw. ...) die 3'ei Miniprogramme muß ich doch erst nach-Instalieren ... ich hoffe "meine" Anwärter für den Linux Umstieg haben es mir abgekauft, aber in der Tat die waren so "Verbissen" das der Desktop nicht dem Installationsende des Inst.-Artikels entsprach, na wie dem auch sei ...

Gruß
Judas


Bewertung: 171 Punkte bei 33 Stimmen.
Den Beitrag bewerten: Gut / Schlecht

Infos zur Publikation

title_2014_04

Digitale Ausgabe: Preis € 9,80
(inkl. 19% MwSt.)

EasyLinux erscheint vierteljährlich und kostet EUR 9,80. Weitere Informationen zum Heft finden Sie auf der EasyLinux-Homepage.

Das EasyLinux-Jahresabo mit Prämie kostet ab EUR 33,30. Details zum EasyLinux-Jahresabo finden Sie im Medialinx-Shop.

NEU: DIGITALE AUSGABEN FÜR TABLET & SMARTPHONE

HINWEIS ZU PAYPAL: Die Zahlung ist auch ohne eigenes Paypal-Konto ganz einfach per Kreditkarte oder Lastschrift möglich!      

Tipp der Woche

Schnell Multi-Boot-Medien mit MultiCD erstellen
Schnell Multi-Boot-Medien mit MultiCD erstellen
Tim Schürmann, 24.06.2014 12:40, 0 Kommentare

Wer mehrere nützliche Live-Systeme auf eine DVD brennen möchte, kommt mit den Startmedienerstellern der Distributionen nicht besonders weit: Diese ...

Aktuelle Fragen

Artikelsuche
Erwin Ruitenberg, 09.10.2014 07:51, 1 Antworten
Ich habe seit einige Jahre ein Dugisub LinuxUser. Dann weiß ich das irgendwann ein bestimmtes Art...
Windows 8 startet nur mit externer Festplatte
Anne La, 10.09.2014 17:25, 6 Antworten
Hallo Leute, also, ich bin auf folgendes Problem gestoßen: Ich habe Ubuntu 14.04 auf meiner...
Videoüberwachung mit Zoneminder
Heinz Becker, 10.08.2014 17:57, 0 Antworten
Hallo, ich habe den ZONEMINDER erfolgreich installiert. Das Bild erscheint jedoch nicht,...
internes Wlan und USB-Wlan-Srick
Gerhard Blobner, 04.08.2014 15:20, 2 Antworten
Hallo Linux-Forum: ich bin ein neuer Linux-User (ca. 25 Jahre Windows) und bin von WIN 8 auf Mint...
Server antwortet mit falschem Namen
oin notna, 21.07.2014 19:13, 1 Antworten
Hallo liebe Community, Ich habe mit Apache einen Server aufgesetzt. Soweit, so gut. Im Heimnet...