Grün Computing
OpenSuse 11.1 auf dem Prüfstand
Fazit
Nutzen Sie von Linux gut unterstützte Hardware, richten Sie OpenSuse 11.1 ohne große Umstände ein. Etwas holpriger wird es, wenn das System zum Beispiel die WLAN-Karte nicht auf Anhieb erkennt. Für die meisten Aufgaben bietet jedoch der überarbeitete Konfigurationsmanager YaST eine grafische Oberfläche an. Die mitgelieferte KDE-4-Version wirkt stabil und durchdacht, auch in punkto Bedienkomfort muss sich OpenSuse 11.1 nicht vor der Konkurrenz verstecken. Die Trennung von freier und proprietärer Software bringt dem Endanwender eher wenig, ist jedoch der rechtlichen Situation geschuldet.
Glossar
One-Click-Install
Über diese Buttons auf Webseiten spielen Nutzer von OpenSuse Software per Mausklick ein. Der Link enthält Informationen, über die OpenSuse erfährt, wie es neue Paketquellen einbindet, um eine bestimmte Software mitsamt ihren Abhängigkeiten zu installieren.
RPM
ein von Red Hat erfundenes Paketmanagement-System, mit dem Sie unter einigen Linux-Distributionen Software verwalten. Die Software-Archive heißen RPM-Pakete.
DHCP
Dynamic Host Configuration Protocol, Router vergeben darüber IP-Adressen dynamisch auf Anfrage.
[1] Nvidia-Treiber für OpenSuse: http://de.opensuse.org/Proprietäre_NVIDIA-Grafiktreiber
[2] ATI und OpenSuse: http://de.opensuse.org/ATI
[3] Zypper im OpenSuse-Wiki: http://de.opensuse.org/Zypper/Anleitung
[4] Druckerdatenbank: http://openprinting.org/printer_list.cgi
[5] WLAN-Datenbank: https://help.ubuntu.com/community/WifiDocs/WirelessCardsSupported
[6] Weitere WLAN-Datenbank: http://linux-wless.passys.nl



