Gut eingezogen

In den meisten Fällen verläuft der Umzug von KDE 3 zu KDE 4 relativ schmerzlos. Die einzelnen Distributoren haben Ihre Pakete so angepasst, dass es kaum zu Konflikten kommt. Mit Ausnahme von Mandriva 2008 und Kubuntu 8.10 können Sie eigentlich unter allen Distributionen beide Desktop-Umgebungen parallel betreiben – wenn Sie das wollen. Mit einem Backup des persönlichen KDE-Verzeichnisses .kde sind Sie auf der sicheren Seite. Wie bei einem echten Umzug sollten Sie auch die Migration von KDE 3 zu KDE 4 nutzen, unnötige Altlasten los zu werden. Spielen Sie nach der KDE-4-Installation deshalb nur die Dateien wieder ein, die Sie auch wirklich brauchen.

Glossar

Pfad

Möchten Sie unter Linux ein Programm starten, müssen Sie nicht wissen, in welchem Verzeichnis es sich befindet, so lange es in einem der Standardverzeichnisse (unter einem Standardpfad) zu erreichen ist. Die Standardpfade unterscheiden sich je nach Benutzergruppe und Distribution. Normalerweise gehören die folgenden Verzeichnisse dazu: /usr/bin//usr/local/bin, /usr/sbin, /usr/local/sbin, /home/Benutzername/bin. Welche Pfade gesetzt sind, zeigt Ihnen der Befehl echo $PATH in einem Terminalfenster an. Möchten Sie ein Programm starten, welches sich in keinem dieser Pfade befindet, müssen Sie den kompletten Pfad angeben.

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