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Besser arbeiten mit KDE

KDE-Tipps

09.01.2009 Ist von KDE die Rede, ist meistens nicht nur der Desktop, sondern auch die reichhaltige mitgelieferte Programmauswahl für jeden Zweck gemeint. Wenn Sie wissen, an welchen Schräubchen Sie drehen müssen, macht die Arbeit mit KMail, Okular & Co. nochmal so viel Spaß.

Tipp: KMail: Nur relevanten Text zitieren

Vollzitate ("Fullquotes") sind bei den meisten Mail-Empfängern nicht sehr beliebt, da es gerade bei einem längeren Austausch per Mail denkbar unübersichtlich wird, den relevanten Teil mit der Antwort im Textwust auszumachen. Antworten Sie auf eine Mail, bietet KMail eine elegante Möglichkeit, nur den relevanten Teil der Nachricht zu zitieren: Markieren Sie dazu mit gedrückt gehaltener Maustaste den Text, den Sie zitieren möchten und klicken Sie danach auf Antworten. KMail fügt im Nachrichten-Editor nur den zuvor markierten Text als Zitat ein.

Tipp: Bevorzugte Ordner in KMail

Die KMail-Version aus KDE 4.1 unterstützt so genannte bevorzugte Ordner. Jeder, der mehrere Mail-Konten hat und einige Mailing-Listen abonniert hat, kennt das Problem, dass eine durchdachte Ordnerstruktur zwar hilft, Mails schnell wiederzufinden, aber oft dazu führt, dass sich an die 50 Mail-Ordner in der Baumansicht drängeln. Um einige Ordner immer im Blick zu haben, sortieren Sie diese in die bevorzugten Ordner von KMail ein: Sie finden letztere in einem eigenen Bereich über der Ordneransicht. Um dort eine Postablage hinzuzufügen, ziehen Sie sie entweder per Drag & Drop in den Bereich Bevorzugte Ordner, oder Sie klicken mit der rechten Maustaste in den Favoritenbereich und wählen aus dem Kontextmenü Bevorzugten Ordner hinzufügen. KMail öffnet daraufhin ein Fenster mit der Ordneransicht, in dem Sie einen markieren. Eine Mehrfachauswahl mit gedrückt gehaltener [Strg]-Taste ist dort leider nicht möglich.

Tipp: Kontact minimiert starten

Der Personal Information Manager Kontact fasst in einer Oberfläche gleich mehrere KDE-Programme zusammen, wie KMail, KOrganizer, den Newsreader Knode und das Adressbuch. Lassen Sie den PIM meistens minimiert laufen, um nicht durch neue Nachrichten im Posteingang von der Arbeit abgelenkt zu werden, können Sie die Desktop-Groupware gleich beim Start anweisen, sich in die KDE-Leiste zu verkrümeln. Starten Sie die Anwendung dazu aus einem mit [Alt]+[F2] geöffneten Schnellstartfenster mit dem Befehl

kontact --iconify

Tipp: Unterkategorien in KOrganizer

Jedem Termin, den Sie in Korganizer anlegen, können Sie eine oder auch mehrere Kategorien zuweisen. Zur Auswahl stehen etwa Besprechung, Geschäftlich, Persönlich und Reise. In den Kategorie-Optionen, die Sie über Einstellungen / Kategorien verwalten erreichen, können Sie den einzelnen Einträgen eigene Unterkategorien zuweisen. Markieren Sie dazu die gewünschte Kategorie, klicken Sie auf die Schaltfläche Unterkategorie hinzufügen und geben Sie im sich öffnenden Eingabefeld den Namen der Unterkategorie ein (Abbildung 1). Nach zwei Klicks auf OK können Sie Termine in die neu angelegten Unterkategorien einsortieren.

Abbildung 1

Abbildung 1: In der Kategorieverwaltung legen Sie Unterkategorien zu den Einträgen an.

Tipp: Feiertage in KOrganizer anzeigen

Die Anzeige von Feiertagen ist in KOrganizer standardmäßig deaktiviert. Damit Sie bei der Urlaubsplanung geschickt Brückentage auswählen können, schalten Sie die Feiertagsanzeige unter Einstellungen / Kalender einrichten ein. Wechseln Sie in der linken Spalte zum Eintrag Zeit und Datum und wählen Sie im Drop-down-Menü hinter Region für Feiertage das Land aus, in dem Sie wohnen. Mit einem Klick auf OK speichern Sie die Einstellungen, und KOrganizer trägt die Feiertage rot gekennzeichnet in den Kalender ein (Abbildung 2).

Abbildung 2

Abbildung 2: Nach Auswahl einer Region im Einstellungsmenü zeigt KOrganizer regionale Feiertage an.

Tipp: Geschichtsstunde mit KOrganizer und Wikipedia

Historisch interessierte Anwender, die ab und zu mal bei Wikipedia das aktuelle Datum in der Geschichte nachblättern, können diese Funktion in die Kalenderansicht von KOrganizer einbinden. Öffnen Sie dazu den Konfigurationsdialog über Einstellungen / KOrganizer einrichten und wechseln Sie in der linken Leiste zum Eintrag Module. Setzen Sie nun in der rechten Fensterhälfte ein Häkchen in die Checkbox vor Kalender-Dekorationen / Wikipedia-Modul "Dieser Tag in der Geschichte". In den nun erscheinenden Optionen unten im Fenster entscheiden Sie, ob KOrganizer den entsprechenden Wikipedia-Link in der Tages- oder der Monatsansicht anzeigt.

Ein Klick auf den Link Dieser Tag in der Geschichte startet den Standard-Browser mit der zum Datum passenden Wikipedia-Seite. So erfahren Sie beispielsweise, dass 120 Jahre vor dem Erstverkaufstag dieser EasyLinux-Ausgabe, am 8. Januar 1889, Hermann Hollerith sein Patent für ein System zur Verarbeitung von Lochkarten anmeldete, das die maschinelle Datenverarbeitung begründete.

Tipp: Anmerkungen in Okular setzen

Statt Kpdf öffnet sich unter KDE 4.1 Okular, wenn man eine PDF-Datei anklickt. Das Multitalent, das neben PDF auch Postscript-, OpenOffice-, Bild- und Windows-Hilfe-Dateien im CHM-Format lesen kann, lässt Sie die Dokumente nicht nur betrachten, sondern gibt Ihnen die Möglichkeit, Anmerkungen und Markierungen zu setzen. Die Bearbeitungsleiste öffnen Sie über den Menüeintrag Extras / Rezension oder einen Druck auf [F6].

Dort stehen Ihnen neun Werkzeuge zur Verfügung. Es gibt Notizen und Haftnotizen, die sich dadurch voneinander unterscheiden, dass erstere nach dem Anlegen nur noch als Icon im Dokument sichtbar sind, während letztere wie ein Post-it auf dem Dokument kleben. Mit dem grünen Stift können Sie frei im Dokument malen, der gelbe Textmarker unterlegt Abschnitte beim Markieren gelb. Außerdem können Sie Text schwarz unterstreichen, Ellipsen und Vielecke zeichnen sowie einen von vier vordefinierten Stempeln setzen. Zur Auswahl stehen dabei unter anderem das KDE-Informations- und Lesezeichen-Icon (Abbildung 3).

Die Übersicht über alle Anmerkungen behalten Sie, indem Sie in der linken Leiste zum Eintrag Rezensionen wechseln. In der Informationsleiste zeigt Okular dann alle Hervorhebungen, Notizen und Stempel in einer Baumstruktur für jede Seite des Dokuments an. Mit einem Doppelklick auf einen der Einträge springen Sie im Dokument zur jeweiligen Stelle.

Sie müssen keine Angst haben, ein Dokument so zu verändern. Auch wenn Sie es weitergeben, werden keine Ihrer privaten Anmerkungen übermittelt. Okular speichert alle Notizen und Markierungen in XML-Dateien unter ~/.kde4/share/apps/okular/docdata.

Abbildung 3

Abbildung 3: In Okular geöffnete Dokumente können Sie mit Markierungen und Anmerkungen versehen.

Tipp: Hervorhebungsfarbe in Okular ändern

Möchten Sie für einzelne Hervorhebungen in Okular (siehe Tipp ##) nicht das grelle Gelb, sondern eine andere Farbe verwenden, erreichen Sie das über das Kontextmenü der markierten Textstelle. Wählen Sie dort Eigenschaften und klicken Sie im folgenden Dialog auf das Auswahlfeld Farbe. Im folgenden Fenster wählen Sie die gewünschte Farbe entweder aus einer der vordefinierten oder über das Farbfeld aus. Haben Sie einen Ton gefunden, den Sie öfter verwenden möchten, nehmen Sie ihn per Klick auf Zu benutzerdefinierten Farben hinzufügen in eine eigene Palette auf. Diese erreichen Sie KDE-weit über das Drop-down-Menü oben rechts im Farbauswahldialog.

Tipp: Okular: Präsentationsmodus aktivieren

Der Dokumentbetrachter von KDE 4 bringt einen Präsentationsmodus mit, in dem er in den Vollbildmodus wechselt und dort die einzelnen Seiten der gerade geöffneten Datei anzeigt. Sie aktivieren ihn über Ansicht / Präsentation oder mit [Strg]+[Umschalt]+[P]. Im Präsentationsmodus wechseln Sie mit einem Klick der linken Maustaste zur nächsten Seite, ein Rechtsklick blättert jeweils eine Seite zurück. Alternativ navigieren Sie über die Optionsleiste, die am oberen Bildschirmrand erscheint, sobald Sie den Mauszeiger dorthin bewegen.

Neben der Vor- und Zurückschaltfläche gibt es dort auch ein Eingabefeld, in das Sie die gewünschte Seitenzahl eingeben können. Ein Klick auf das Stift-Symbol verwandelt den Mauszeiger in einen Rotstift, mit dem Sie wichtige Stellen in der Präsentation hervorheben können. Zurück zur Normalansicht wechseln Sie entweder über den Schließen-Button ganz rechts in der Optionsleiste oder indem Sie [Esc] drücken.

Tipp: Info-Meldungen in Okular abschalten

Beim Öffnen eines jeden Dokuments informiert Sie Okular darüber, dass es gerade ein Dokument mit X Seiten geladen hat. Auch sonst ist die Anwendung sehr mitteilsam und blendet bei nahezu jeder Aktion eine kleine Info-Box ein. Stört Sie das, ist es nur eine Sache weniger Mausklicks, Okular einen virtuellen Knebel anzulegen: Öffnen Sie über Einstellungen / Okular einrichten den Konfigurationsdialog und entfernen Sie unter Allgemein das Häkchen bei der Option Tipps und Infomeldungen anzeigen.

Tipp: Eigene Farbpalette in Kolourpaint laden

Haben Sie, wie in Tipp ## zu Okular beschrieben, eine Palette mit benutzerdefinierten Farben im Farbauswahldialog angelegt, können Sie diese nicht nur dort, sondern auch im KDE-Malprogramm Kolourpaint benutzen. Sie aktivieren die Palette über einen Klick auf Farben / KDE-Farben / Custom_Colors.

Tipp: Mehrere benutzerdefinierte Farbpaletten nutzen

Von Haus aus unterstützt der KDE-Farbwahldialog und damit auch Kolourpaint nur eine benutzerdefinierte Palette. Das ist lästig, wenn man es aus anderen Malprogrammen gewöhnt ist, mehrere für unterschiedliche Zwecke zu erstellen, etwa eine mit herbstlichen Rottönen, eine andere mit Erdtönen oder Pastellfarben. Weitere Paletten sind jedoch mit einem Texteditor schnell erstellt und erscheinen nach einem Neustart des Farbwählers oder von Kolourpaint im Menü: Die Paletten der Benutzer speichert KDE im Verzeichnis ~/.kde4/share/config/colors. Dabei handelt es sich um einfache Textdateien, die Sie schnell mit Kate oder Kwrite selbst erstellen.

In die erste Zeile gehört eine Definition, etwa:

KDE RGB Palette

gefolgt von einer Zeile mit einer einzelnen Raute (#). Damit legen Sie fest, dass die Datei Farben des RGB-Farbraumes enthält. In die folgenden Zeilen tragen Sie nun jeweils die RGB-Werte der gewünschten Palettenfarben ein, je einen pro Zeile. Eine Palettendefinition mit fünf Rottönen könnte beispielsweise so aussehen (Abbildung 4):

KDE RGB Palette
#
215 66 33
232 58 14
232 53 40
250 127 99
224 28 10

Die RGB-Werte einer Farbe erfahren Sie am schnellsten über den KDE-Farbwähler: Er blendet die Werte der aktuellen Farbe rechts unter dem Farbfeld ein. Speichern Sie Ihre eigene Palettendatei unter einem frei wählbaren Namen im Ordner ~/.kde4/share/config/colors, und schon können Sie die neue Farbensammlung beim nächsten Start des Farbwählers oder von Kolourpaint auswählen.

Abbildung 4

Abbildung 4: Eigene Paletten erstellen Sie im Handumdrehen mit einem Text-Editor, hier beispielsweise eine mit mehreren Rottönen.

Tipp: Effekte in Kolourpaint

Das KDE-Malprogramm erinnert zwar optisch und vom Namen her an Microsoft Paint, hat jedoch einiges mehr auf dem Kasten: Gimp kann es natürlich keine Konkurrenz machen, aber es ist zum Beispiel leicht möglich, ein Bild mit Effekten zu verzieren oder an den Werten für Sättigung und Helligkeit zu drehen. Den passenden Dialog finden Sie im Menü unter Bild / Mehr Effekte. Im Drop-down-Feld oben im Fenster wählen Sie danach den gewünschten Effekt aus, etwa Relief, Einfärben oder Invertieren. Etwas verwirrend ist die Bedienung des Weich- und Scharfzeichners, denn dort gibt es nur ein Eingabefeld. Tragen Sie dort negative Werte ein, zeichnet Kolourpaint das Bild weich, positive Werte sorgen für schärfere Konturen (Abbildung 5).

Abbildung 5

Abbildung 5: Das Eingabefeld des Weich-/Scharfzeichners in Kolourpaint akzeptiert positive und negative Werte. Positive schärfen das Bild, negative zeichnen es weich.

Tipp: Akregator: Abholintervall für RSS-Feeds

Wer sich auf vielen News-Sites über Wirtschaft, Politik, Börsenkurse, IT und mehr informiert, wird auch die News-Feeds dieser Seiten nutzen, da man in einem RSS-Reader neue Schlagzeilen besser im Blick behält, als wenn man Tag für Tag jede Webseite mehrmals im Browser abklappert. Akregator holt standardmäßig alle 30 Minuten die neuen Schlagzeilen ab. Dieses Intervall ändern Sie über den Konfigurationsdialog unter Einstellungen / Akregator einrichten. Setzen Sie im Abschnitt Allgemein ein Häkchen bei In Intervallen abholen und tragen Sie im Eingabefeld darunter das gewünschte Aktualisierungsintervall in Minuten ein (Abbildung 6).

Abbildung 6

Abbildung 6: Im Einrichtungsdialog legen Sie fest, wie oft Akregator neue Nachrichten abholt.

Darüber hinaus ist es möglich, für jeden abonnierten RSS-Feed ein eigenes Aktualisierungsintervall einzustellen. Markieren Sie dazu einen Feed in der linksbündigen Baumansicht und wählen Sie Nachrichtenquelle bearbeiten aus dem Kontextmenü. Aktivieren Sie die Option Benutzerdefiniertes Aktualisierungsintervall verwenden und stellen Sie darunter die gewünschte Zeit ein.

Tipp: Ausgeblendete Menüleiste wieder anzeigen

Die meisten KDE-Programme bieten die Option, über das Menü Einstellungen die Menüleiste auszublenden. Ist sie einmal weg, stellt sich die Frage, wie man Sie über den entsprechenden Menüeintrag denn nun wiederbekommt. Am schnellsten geht das über die Tastenkombination [Strg]+[M], alternativ klicken Sie mit der rechten Maustaste ins Programmfenster und wählen aus dem Kontextmenü Menüleiste anzeigen. Dieser Eintrag erscheint dort nur bei ausgeblendeter Menüleiste.

Tipp: Vollständigen Pfadnamen schnell übernehmen

Wer hin und wieder auf der Kommandozeile arbeitet, hat bestimmt schon die Möglichkeit entdeckt, Pfad- und Dateinamen mit Hilfe der Tabulatortaste zu vervollständigen. Sehr lange Pfade übernehmen Sie unter KDE noch fixer per Drag & Drop: Ziehen Sie dazu einfach eine Datei oder ein Verzeichnis ins Konsolenfenster und lassen Sie diese dort fallen – schon erscheint der volle Pfad an der Cursor-Position.

Tipp: Bilderrahmen für den Desktop

Anders als unter KDE 3 ist es bei Version 4 des Desktops nicht mehr möglich, ein Bild per Drag & Drop aus dem Dateimanager auf den Desktop zu ziehen und es über das aufklappende Menü zum Bildschirmhintergrund zu machen. Stattdessen können Sie jedoch jedes Bild per Drag & Drop in einem Bilderrahmen auf dem Desktop anzeigen. Das geht fixer, als zunächst das Plasma-Applet Bilderrahmen zu starten und es danach mit einem Foto zu bestücken.

Den Bilderrahmen per Drag & Drop erhalten Sie, indem Sie eine Grafik aus dem Dateimanager oder auch aus dem Bildbetrachter Gwenview auf den Desktop ziehen und dort fallen lassen. Im aufklappenden Menü wählen Sie danach den Eintrag Bilderrahmen (Abbildung 7). Die Größe der so platzierten Rahmen ändern Sie über die Applet-Werkzeugleiste, die erscheint, sobald Sie mit dem Maus-Cursor über einem der Rahmen verweilen.

Abbildung 7

Abbildung 7: Das Plasma-Applet "Bilderrahmen" platziert Ihre Lieblingsfotos auf dem Desktop.

Tipp: Rahmen aktivieren und Farbe festlegen

Eigentlich ist der Name Bilderrahmen des Plasma-Applets nicht ganz korrekt, denn standardmäßig zeigt es alle Fotos rahmenlos an. Sie müssen den Rahmen erst über den Einrichtungsdialog des Applets aktivieren. Klicken Sie dazu in seiner Werkzeugleiste auf das Schraubenschlüssel-Symbol und setzen Sie im folgenden Dialog ein Häkchen bei der Option Rahmen anzeigen. Im Farbwahlfeld darunter können Sie eine andere Rahmenfarbe als das standardmäßig verwendete Blaugrau auswählen. Mit einem Klick auf OK werden die Änderungen sofort übernommen.

Tipp: Diashow für Desktop-Bilderrahmen

Das Bilderrahmen-Applet kann nicht nur ein Bild anzeigen, sondern spielt auch alle Bilddateien eines oder mehrere Ordner als Diashow ab. Dazu starten Sie das Miniprogramm Bilderrahmen und klicken in seiner Werkzeugleiste auf das Schraubenschlüssel-Symbol. Im Einrichtungsdialog wählen Sie im Drop-down-Menü oben im Fenster Diashow. Klicken Sie nun auf Ordner hinzufügen und wählen Sie ein Verzeichnis mit Bildern aus (Abbildung 8). Danach können Sie weitere Ordner hinzufügen. Aktivieren Sie gegebenenfalls die Option Unterordner einbeziehen, wenn das Applet auch in den Unterverzeichnissen der Ordner nach Bildern suchen soll. Danach entscheiden Sie, wie lange der Bilderrahmen jedes Foto anzeigt. Entweder geben Sie die gewünschte Zeit bis zum Wechsel manuell ein, oder Sie nutzen die beiden Pfeil-Schaltflächen.

Abbildung 8

Abbildung 8: Desktop-Bilderrahmen spielen auf Wunsch auch eine Diashow mit Bildern eines oder mehrerer Verzeichnisse ab.

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