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Sauber eingeräumt

Festplatten, Partitionen und Dateisysteme

10.07.2008 Jeder Benutzer weiß, dass er eine Datei speichern muss, damit diese beim nächsten Start des Rechners noch vorhanden ist. Welche Speichermedien sich dazu eignen und wie die Dateien auf das Medium gelangen, erklärt dieser Basics-Artikel.

Speichern Sie in OpenOffice oder in einem beliebigen Programm eine Datei, merken Sie sich in der Regel nur den Namen des Verzeichnisses, in dem Sie die Daten abgelgegt haben. Sie wissen dann, dass Sie das Dokument zum Beispiel im Verzeichnis /home/max/Dokumente/ finden, um die technischen Details brauchen Sie sich nicht zu kümmern.

Speichermedien

In einem normalen PC befinden sich meistens drei verschiedene Arten von Speichermedien. Es gibt so genannten flüchtigen Speicher, auch volatiler Speicher genannt. Er eignet sich hervorragend, um schnell sehr viele Daten zu verarbeiten, ist aber auch sehr vergesslich. Erhält er über längere Zeit keinen Strom, vergisst er alle Daten wieder. Der Hauptspeicher (RAM) in Ihrem PC ist so ein flüchtiger Speicher.

Um Daten dauerhaft zu speichern, brauchen Sie somit einen nicht-flüchtigen (non volatilen) Speicher. Davon lassen sich einige nur lesen (CD/DVD) andere lesen und beschreiben (CD-/DVD-RW, Festplatten, Speicherkarten, Floppy). Am meisten Speicherplatz pro Medium bieten heute Festplatten (bis zu 1 Terabyte), am schnellsten arbeitet RAM (siehe Tabelle "Kleine Speicherübersicht").

Kleine Speicherübersicht

Speicher

Art

Max. Kapazität

Max. Geschwindigkeit

RAM flüchtig 16 GByte 8 GByte/s
Festplatte nicht-flüchtig 1 TByte 150 MByte/s
SSD-Drive nicht-flüchtig 350 GByte 120 MByte/s
SD-Karte nicht-flüchtig 32 GByte 45 MByte/s
DVD-RW nicht-flüchtig 7,9 GByte 27 MByte/s (20x Brenner)

Die Festplatte

Die Festplatte speichert Daten auf rotierenden Scheiben (Plattern). Je nach Modell und Hersteller befinden sich zwei, drei oder vier Plattern in einer Harddisk. Es gibt Festplatten im 3,5-Zoll-Format zum Einbau in normale PCs, im 2,5-Zoll-Format für Notebooks und im 1,8- und 0,8-Zoll-Format für portable Geräte (Musik- und Videoplayer). Für die Kommunikation mit dem Rechner benötigt die Festplatte einen Anschluss, die so genannte Schnittstelle. Geräte mit einer SCSI-Schnittstelle sind vor allem im professionellen Umfeld bis heute weit verbreitet. Im Heimbereich setzte man bis vor 3-4 Jahren ausschließlich Harddisks mit einer parallelen ATA-Schnittstelle ein (PATA-Disk). Die gleiche Schnittstelle benutzen auch CD- und DVD-Laufwerke. Aktuelle Festplatten kommunizieren über eine serielle ATA-Schnittstelle. Diese Geräte nennt man SATA-Festplatten. Es gibt auch immer mehr CD- und DVD-Laufwerke mit SATA-Anschluss. In Notebooks kommen auch vereinzelt Festplatten ohne rotierende Scheiben zum Einsatz. Bei diesen Solid State Drive oder Solid State Disk genannten Festplatten legt das Betriebssystem die Daten auf einem Flash-Speicher ab. SSD-Festplatten brauchen etwas weniger Strom als konventionelle Festplatten, schreiben etwas langsamer, weisen aber deutlich bessere Zugriffszeiten auf.

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Infos zum Autor

Marcel Hilzinger

Marcel Hilzinger

Marcel Hilzinger arbeitet als Redakteur für die Zeitschriften LinuxUser und EasyLinux. Am liebsten schreibt er Artikel zu netten Gadgets oder Multimedia-Software. In seiner Freizeit spielt er gerne Kicker.

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