Fazit

Fontmatrix ist ein tolles Werkzeug für Schriftenfans und genial, wenn Sie regelmäßig mit Scribus arbeiten. Mangels besserer Unterstützung durch aktuelle Linux-Distributionen kann Fontmatrix leider nicht mit gleichartigen Windows- oder Mac-OS-Tools mithalten, da eine Schriftenverwaltung, die sich nicht auf alle Programme auswirkt, recht nutzlos ist. Hier müssen zunächst andere Entwickler aufräumen.

Glossar

Antialiasing

Aktuelle Monitore haben eine deutlich geringere Auflösung als Drucker (Punkte pro Zoll). Buchstaben, die auf dem Drucker in Schwarzweiß perfekt erscheinen, kann der Monitor deshalb nur mit Ecken und Kanten darstellen. Um dieses Fehlverhalten zu verbergen, verwischt der Computer das Schriftbild der schwarzen Punkte mit Grautönen. Dadurch erscheint die Schrift auf dem Bildschirm flüssiger und schöner

Infos

[1] Projekt-Homepage: http://fontmatrix.net

[2] Scribus: http://www.scribus.net

[] Software zum Artikel auf CD: Fontmatrix

LinuxCommunity kaufen

Einzelne Ausgabe
 
Abonnements
 
TABLET & SMARTPHONE APPS
Bald erhältlich
Get it on Google Play

Deutschland

Ähnliche Artikel

  • Schriften unter KDE installieren
    Der passende Font gibt einem Dokument erst das gewisse Etwas, quasi das Salz in der Suppe. KDE bietet Ihnen zahlreiche Hilfsmittel, um möglichst einfach und schnell an die benötigten Zutaten für Ihre Buchstabensuppe zu gelangen.
  • Mit Scribus eigene Dokumente gestalten
    Das Layoutprogramm Scribus gilt gemeinhin als Open-Source-Antwort auf professionelle Layoutprogramme und als eines der Kronjuwelen freier Software. Bei genauem Hinsehen erweist sich der Diamant als teilweise noch ungeschliffen.
  • Schriften in Gnome
    Computer setzen trotz grafischer Benutzeroberflächen auf Schrift. Linux leidet bei der Textanzeige noch an historischen Krankheiten, befindet sich aber auf dem Weg der Besserung. Dieser Artikel erklärt, wie Fontconfig, X und Gnome dafür zusammenarbeiten.
  • Neue TrueType-Schriften installieren
    Mit zusätzlichen Schriftarten sind Sie beim Dokumentendesign flexibler. Wie Sie freie Fonts im Internet aufstöbern und unter Linux installieren, zeigen wir in diesem Beitrag.
  • Google spendiert quelloffene Webfonts, API zur Einbindung sowie Fontloader zur besseren Kontrolle
    Das Suchmaschinenunternehmen Google hat eine Reihe quelloffene Schriften für Webseiten zur Verfügung gestellt. Die neuen Webfonts brauchen allerdings aktuelle Browser-Versionen. Dazu kommt eine Webfonts-Ladehilfe für alle nicht-Feuerfüchse.
Kommentare

Infos zur Publikation

EL 02/2106: Linux als Videorekorder

Digitale Ausgabe: Preis € 9,80
(inkl. 19% MwSt.)

EasyLinux erscheint vierteljährlich und kostet EUR 9,80. Weitere Informationen zum Heft finden Sie auf der EasyLinux-Homepage.

Das EasyLinux-Jahresabo mit Prämie kostet ab EUR 33,30. Details zum EasyLinux-Jahresabo finden Sie im Medialinx-Shop.

NEU: DIGITALE AUSGABEN FÜR TABLET & SMARTPHONE

HINWEIS ZU PAYPAL: Die Zahlung ist auch ohne eigenes Paypal-Konto ganz einfach per Kreditkarte oder Lastschrift möglich!      

Aktuelle Fragen

MS LifeCam HD-5000 an Debian
Kay Michael, 13.04.2016 22:55, 0 Antworten
Hallo, ich versuche die oben erwähnte Cam an einem Thin Client mit Debian zu betreiben. Linux...
Import von Evolution nach KMail erzeugt nur leere Ordner
Klaus-Christian Falkner, 06.04.2016 12:57, 2 Antworten
Hallo, da ich vor einiger Zeit von Ubuntu auf Kubuntu umgestiegen bin, würde ich gerne meine E...
Sophos lässt sich nicht unter Lubuntu installieren
Chrstina Turm, 30.03.2016 20:56, 3 Antworten
Hi Leute, habe mir vor paar Tagen auf ein Notebook, das ohne Linux ausgedient hätte, Linux dr...
Novell Client auf Raspbian
Chris Baum, 16.03.2016 15:13, 3 Antworten
Hallo Community, ich hätte eine Frage, und zwar geht es um folgendes: Ich möchte eine Datei...
Pantheon konfigurieren (eOS)
John Smith, 16.03.2016 13:50, 0 Antworten
Hallo ins Forum, ich bin neu in der Linuxwelt und fühle mich bereits sehr wohl. Mein neues Sys...