Aufmacher Artikel

Gnome-Tipps

Tipps und Tricks zu Gnome

10.04.2008 Gnome ist neben KDE die zweite große Desktopumgebung für Linux. In den Gnome-Tipps stellen wir regelmäßig Nützliches und Praktisches für die alternative grafische Oberfläche vor.

Tipp: Der Editor der Gnome

Gnomes Texteditor gedit ist ein wahrer Alleskönner: Syntaxhighlighting, Rechtschreibprüfung, Bearbeitung von Dateien auf entfernten Rechnern und zahlreiche Plug-ins ermöglichen komfortables Arbeiten. Das Programm befindet sich bei den meisten Distributionen im Menü Anwendungen unter Zubehör / Texteditor; alternativ starten Sie gedit durch Eingabe des gleichnamigen Befehls in ein Schnellstart- oder Terminalfenster.

Der flinke Editor öffnet für jedes Dokument einen eigenen Reiter. Durch diese Tabs wandern Sie entweder per Mausklick oder mit der Tastatur: [Alt]+[1] für den ersten Tab, [Alt]+[2] für den zweiten und so weiter. [Strg]+[Alt]+[Bild ab] bringt Sie nach links, [Strg]+[Alt]+[Bild auf] nach rechts. Wenn Sie auf den Knopf Neu drücken, öffnet gedit einen neuen Reiter, und Sie können direkt loslegen. Alternativ erledigt der Befehl

gedit --new-document

auf der Shell oder in einen Schnellstarter getippt dasselbe: Läuft der Editor schon, erstellt er ein neues Dokument in einem bestehenden Fenster. Im Gegensatz dazu öffnet

gedit --new-window

ein neues Fenster, das zum laufenden gedit-Prozess gehört. Das bedeutet, dass kein weiterer Prozess gestartet wird – es erscheint lediglich ein weiteres Hauptfenster.

Die Reiter können Sie übrigens bequem per Drag & Drop neu positionieren – innerhalb der Anwendung oder, wenn Sie einen Tab aus gedit herausbewegen, als eigenständiges Fenster.

Tipp: "gedit": Schauen, was gedruckt wird

Die Druckvorschau des Texteditors sorgt dafür, dass keine unliebsamen Überraschungen mehr vorkommen: Bevor das Dokument aufs Papier wandert, schauen Sie einfach nach, wie das Ergebnis aussieht. Die Vorschau erreichen Sie über den Druckdialog, der erscheint, wenn Sie auf das Druckersymbol klicken oder Datei / Drucken aus dem Menü wählen. Alternativ gehen Sie über den Menüeintrag Datei / Druckvorschau oder drücken [Strg]+[Umschalt]+[P].

Der Editor zeigt die Voransicht innerhalb des Hauptfensters an und bietet Pfeiltasten zur Navigation, Buttons zum Anpassen der Ansichtsgröße sowie einen Knopf, der auf Wunsch mehrere Seiten nebeneinander einblendet. Über Vorschau verlassen gehts zurück in den Bearbeitungsmodus.

Tipp: Mit "gedit" in die Ferne schweifen

Gnomes Texteditor nimmt Sie mit in fremde Welten: Das Programm ermöglicht nicht nur die Bearbeitung von Dokumenten auf dem lokalen Rechner, sondern erlaubt auch Zugriff auf Maschinen im lokalen Netzwerk oder Internet. Den Zugriff erhalten Sie bequem über den Dialog Datei / Öffnen – nicht ganz offensichtlich ist, dass Sie Verbindungen zu entfernten Maschinen am besten vorher im Dateimanager Nautilus konfigurieren. So gehen Sie vor:

  1. Öffnen Sie den Einrichtungsdialog zum Beispiel über das Menü Orte / Verbindung zu Server oder aus einem Nautilus-Fenster heraus über Datei / Mit Server verbinden.
  2. Wählen Sie zunächst die Art der Verbindung aus dem Drop-down-Menü Dienste-Typ. Hier stehen SSH, FTP (mit und ohne Zugangsbeschränkung), Windows-Freigaben, WebDAV (HTTP und HTTPS) sowie eine benutzerdefinierte Verbindung zur Verfügung.
  3. Um beispielsweise im lokalen Netzwerk über SSH auf einen anderen Linux-Rechner zuzugreifen, stellen Sie zunächst sicher, dass dort ein entsprechender SSH-Server läuft [1]. Nachdem Sie aus dem Drop-down-Menü SSH gewählt haben, tragen Sie ins Feld neben Server den Namen oder die IP-Adresse des Rechners ein. Optional entscheiden Sie sich für eine Port-Nummer (sofern diese vom Standard 22 abweicht), ein Startverzeichnis (Ordner), den Benutzernamen und einen Namen für die Verbindung.

    neue_verb.png
  4. Abschließend klicken Sie auf Verbinden; das Dialogfenster geht zu, und auf dem Desktophintergrund liegt nun ein Symbol für die Verbindung.

Um jetzt mit gedit eine Datei auf dem entfernten Rechner zu bearbeiten, klicken Sie auf Öffnen. Im Dateiauswahldialog scrollen Sie auf der linken Seite im Bereich Orte nach unten. Dort gibt es jetzt auch einen Eintrag für den entfernten Rechner. Nach einem Klick darauf öffnet sich ein Dialogfenster, das Sie um Authentifizierung bittet (Abbildung 1). Nach dem Verbinden erscheinen die Verzeichnisse und Dateien im Auswahldialog, und Sie können eine Datei zur Bearbeitung aussuchen.

Abbildung 1

Abbildung 1: Geben Sie ins Dialogfenster das Passwort für den Account auf dem entfernten Rechner ein, um sich anzumelden.

Auf den ersten Blick ist nicht zu erkennen, ob es sich um eine lokale oder entfernte Datei handelt. Wenn Sie den Mauszeiger allerdings über den Reiter bewegen, blendet gedit einen informativen Tooltip ein (Abbildung 2).

Abbildung 2

Abbildung 2: Was ist los im Texteditor? Wenn Sie den Mauszeiger oben über den Reiter bewegen, zeigt "gedit" unter anderem an, ob Sie lokal oder entfernt arbeiten.

Tipp: Schreibenden Zugriff für "gedit" über FTP

Der im vorherigen Tipp beschriebene Weg, über Nautilus konfigurierte Verbindungen für den Texteditor zu nutzen, schließt in der Standardeinstellung FTP-Verbindungen aus. Versuchen Sie, über das Netzwerk eine Textdatei auf einem entfernten Rechner über FTP zu bearbeiten, weigert sich gedit, Änderungen zu speichern – der Menüeintrag und die Schaltfläche der Werkzeugleiste sind ausgegraut. Der Grund dafür ist laut den Entwicklern die Instabilität dieser Funktion.

Wer es dennoch riskieren möchte, schaltet das Feature explizit wieder ein – der Weg führt über den Konfigurationseditor GConf ([Alt]+[F2] und Eingabe von gconf-editor). Hangeln Sie sich in der linken Baumansicht bis zum Punkt apps / gedit-2 / preferences / editor / save. Doppelklicken Sie rechts auf den Schlüssel writable_vfs_schemes, klicken Sie im folgenden Dialog auf Hinzufügen und geben Sie ftp ein. Bestätigen Sie über OK und verlassen Sie den Konfigurationseditor. Anschließend erlaubt gedit auch die Bearbeitung von Dateien auf einem FTP-Server (sofern Sie dort Schreibrechte besitzen).

Tipp: Notizen für den Desktop

Seit Gnome 2.16 ist Tomboy, ein Programm zum Verwalten von Notizzetteln, mit an Bord. Der praktische Helfer nistet sich nach dem Start ([Alt]+[F2] und Eingabe von tomboy) im oberen Panel ein und bietet so schnellen Zugriff auf Ihre Notizen.

Um eine neue Notiz anzulegen, klicken Sie mit der linken Maustaste auf das gelbe Icon mit dem Block und dem Stift und wählen den entsprechenden Eintrag aus dem Menü. Geben Sie einen Titel und den Text ein und schließen Sie das Fenster – fertig. Wenn Sie nun mit der linken Taste auf das Tomboy-Symbol im Panel klicken, sehen Sie die Notiz im Aufklappmenü. Wie in Wikis üblich, erstellen Sie Listen über ein vorangestelltes Sternchen, zum Beispiel:

* erster Punkt
* zweiter Punkt
…

Weitere Formatierungsoptionen erreichen Sie über die Schaltfläche Text im Notizzettel-Fenster. Hier finden Sie Funktionen, um Text kursiv, fett oder durchgestrichen zu formatieren, und einen Menüeintrag Hervorheben, der ausgewählten Text mit einem auffälligen Highlighting versieht.

Tipp: Tomboy im Austausch mit Browser und Mailer

Der Desktop-Notizblock arbeitet prima mit anderen Anwendungen zusammen und tauscht z. B. Mailadressen sowie Links mit Browser und E-Mail-Programm aus. Das funktioniert in beide Richtungen: Haben Sie in einer Notiz eine Mailadresse oder eine URL abgelegt, behandelt Tomboy diese automatisch wie eine Verknüpfung. Wenn Sie diese anklicken, öffnet sich das Standard-Mailprogramm oder der Standardbrowser. Zur Erinnerung: Die Standardanwendungen richten Sie in Gnome über den Dialog Bevorzugte Anwendungen ([Alt]+[F2] und Eingabe von gnome-default-applications-properties) ein. Direkt auf dem ersten Reiter (Internet) wählen Sie einen Webbrowser und den Lieblingsmailer aus.

Genauso schnell gehts in die andere Richtung: URLs fügen Sie in eine geöffnete Notiz ein, indem Sie diese aus dem Browser heraus per Drag & Drop über einen geöffneten Zettel bewegen und loslassen. Das klappt sowohl mit der URL aus der Adresszeile heraus (doppelklicken und dann in Tomboy ziehen) als auch mit Links auf Webseiten selbst (Link mit gedrückt gehaltener linker Maustaste auf den Notizzettel ziehen). Genauso gehen Sie mit Mailadressen vor: Ziehen Sie diese per Drag & Drop aus dem Mailprogramm auf eine geöffnete Notiz. Klappt das aus irgendeinem Grund nicht, bleibt noch der normale Weg über Kopieren und Einfügen.

Tipp: Tomboy: Notizen miteinander verknüpfen

Die Wiki-Funktionalität der Notizzettel-Anwendung bietet weitere Vorteile: Ein Text kann Verweise auf andere Notizen enthalten – sobald Sie dann auf den Verweis klicken, öffnet sich der nächste Zettel.

Eine solche Verknüpfung erstellen Sie, indem Sie etwas in einer Notiz mit der linken Maustaste markieren und dann auf den Button Verknüpfung klicken. Tomboy erstellt nun automatisch eine neue Notiz, die als Titel den markierten Text enthält. Abbildung 3 zeigt drei Zettel, die sich (wie in einem Wiki) aufeinander beziehen.

Abbildung 3

Abbildung 3: Praktisches Tomboy-Feature: Notizen können nach Wiki-Manier aufeinander verweisen.

Tipp: Tomboy: Notizen durchsuchen

Das Programm bietet eine praktische Suchfunktion, mit der Sie Notizen gezielt nach Stichwörtern durchsuchen. Klicken Sie dazu mit der linken Maustaste auf das Tomboy-Symbol im Panel und wählen Sie Alle Notizen durchsuchen. Im folgenden Dialogfenster geben Sie Ihren Suchbegriff ein. Tomboy zeigt bereits, während Sie tippen, erste Ergebnisse an. Über die Checkbox unter dem Suchfeld stellen Sie ein, ob das Programm Groß- und Kleinschreibung beachten soll.

Praktisch: Tomboy merkt sich, wonach Sie gesucht haben. Das Suchfeld ist als Drop-down-Menü implementiert. Wenn Sie auf den Pfeil nach unten klicken, sehen Sie alle alten Suchbegriffe aufgelistet und können so eine vergangene Suche wiederaufnehmen.

Tipp: Tomboy: Rechtschreibprüfung ausschalten

Die einen finden's praktisch, die anderen nervig: Die automatische Rechtschreibprüfung checkt die Texte schon, während der Anwender noch schreibt, und unterschlängelt falsch geschriebene oder unbekannte Worte in Rot. Um diese Funktion abzuschalten, öffnen Sie den Dialog Einstellungen über einen Rechtsklick auf das Tomboy-Symbol im Panel. Entfernen Sie auf dem ersten Reiter (Bearbeiten) das Häkchen vor Rechtschreibprüfung während der Eingabe, und das Notizzettel-Programm schweigt nun bei eventuellen Vertippern.

Tipp: Gnome: Ansicht für Symbole und Text ändern

Viele Gnome-Anwendungen bieten eine praktische Möglichkeit, schnell die Größe von Symbolen und Text einzustellen. Ob Evolution, die Browser Firefox und Epiphany, das Gnome-Terminal oder sogar der Dateimanager Nautilus: Ein Druck auf [Strg]+[+] vergrößert die Ansicht, und die Kombination [Strg] lässt Symbole und Text wieder schrumpfen.

Tipp: Gnome: Navigation mit dem Mausrad

Besitzt Ihr Schreibtischnager ein Rad, können Sie dieses zur schnellen Navigation durch die virtuellen Arbeitsflächen und durch geöffnete Anwendungsfenster verwenden. Bewegen Sie die Maus über den Arbeitsflächenumschalter und drehen Sie das Rad nach unten, bewegen Sie sich einen Desktop nach rechts; Drehung nach oben lässt Sie nach links wandern. Ebenso schnell navigieren Sie durch geöffnete Anwendungen hindurch: Schieben Sie den Mauszeiger über den Fensterwähler im unteren Panel und drehen Sie das Rad nach unten oder oben, um durch die geöffneten Programmfenster zu wandern. Bei einigen Gnome-Versionen funktioniert dies auch mit dem kleinen Fensterwähler-Icon oben rechts im Panel.

Tipp: Neue Tastenkürzel für Gnome

Kampf dem Mausarm: Jeder Griff zum Schreibtischnager kostet Zeit. Tastenkombinationen helfen dabei, die Hände flexibel zu bewegen und Anschläge zu sparen. Für viele wichtige Aktionen bieten nicht nur die einzelnen Anwendungen, sondern der gesamte Gnome-Desktop bereits Voreinstellungen: So öffnet [Alt]+[F2] den Schnellstarter, [Alt]+[F1] das Menü im oberen Panel, [Strg]+[Alt]+[L] sperrt den Bildschirm, [Alt]+[F4] schließt ein Programmfenster, und so weiter.

Alle diese Standardfunktionen richten Sie bequem über den Dialog Tastenkombinationen (Menü System / Einstellungen) ein. In den drei Kategorien Audio, Desktop und Window Management finden Sie häufig benötigte Aktionen und voreingestellte Tastenkürzel. Was noch nicht belegt ist, hat den Wert Deaktiviert. Um einer Aktion ein neues Kürzel zu verpassen, klicken Sie auf den Eintrag und drücken die Taste(n), die in Zukunft zuständig sein soll(en). Wenn Sie aus Versehen eine Kombination wählen, die bereits belegt ist, warnt ein Dialogfenster Sie und verrät auch, welche Aktion dem Shortcut zugewiesen ist.

Gut versteckt ist die Möglichkeit, selbst Aktionen zu definieren und dafür Tastenkürzel zu vergeben. Dazu bemühen Sie den Konfigurationseditor GConf ([Alt]+[F2] und Eingabe von gconf-editor):

  1. Wandern Sie in der linken Baumansicht zunächst zum Punkt apps / metacity / keybinding_commands. Dort finden Sie die Schlüssel command_1 bis command_12, denen Sie Befehle zuweisen können.
  2. Um beispielsweise einen neuen Shortcut für den Grafikfuchs Gimp zu definieren, doppelklicken Sie auf einen Schlüssel (etwa command_1), tragen im folgenden Dialog (Schlüssel bearbeiten) unter Wert/usr/bin/gimp ein und bestätigen die Zuweisung über einen Klick auf OK.

    tasten1.png
  3. Anschließend rufen Sie in GConf den Punkt apps / metacity / global_keybindings auf und bearbeiten das zum Schlüssel passende run_command. Wenn Sie vorher für Gimp command_1 ausgesucht haben, doppelklicken Sie also nun auf run_command_1.
  4. Auch hier tragen Sie einen Wert ein. Achtung: Hier gibts keine Warnung, falls die Taste(nkombination) schon anderweitig belegt ist. Wählen Sie beispielsweise F1, würden Sie damit die Hilfefunktion sämtlicher Programme überschreiben. Zu empfehlen sind daher Kombinationen, die noch nicht von anderen Anwendungen benutzt werden, zum Beispiel [Alt]+[F9]. Achten Sie auf die Schreibweise der Tasten: <Alt> steht für [Alt], <Control> für [Strg], Escape für [Esc] und so weiter.

    tasten2.png
  5. Nach der Bestätigung über OK ist die neue Aktion bereit zum Einsatz, und das definierte Tastenkürzel startet das Programm.

Tipp: Evolution: Erinnerungsfunktion für Anhänge

Neue Gnome- und damit auch Evolution-Versionen helfen Ihrem Gedächtnis auf die Sprünge: Das Mailprogramm bietet nun ein Plug-in, das Sie automatisch an vergessene Attachments erinnert, falls die Nachricht ein bestimmtes Schlüsselwort enthält.

In der Standardeinstellung spricht Evolution oft nur Englisch. Deutsche Begriffe, bei denen die Alarmglocken für Vergessliche klingeln sollen, definieren Sie über den Konfigurationsdialog des Plug-ins (Bearbeiten / Plugins). Gehen Sie bis zum Punkt Anlagenerinnerung (in der Voreinstellung aktiviert) und klicken Sie auf Konfigurieren. In der Liste der Schlüsselwörter sehen Sie attachment, attaching und so weiter. Eigene Begriffe, wie zum Beispiel Anhang, anhängen, Anlage und Ähnliches, geben Sie ein, indem Sie auf Hinzufügen klicken. Wenn Sie das nächste Mal eine E-Mail verfassen und das Attachment vergessen, erinnert das Dialogfenster aus Abbildung 4 daran. Klicken Sie auf Nachricht bearbeiten, wenn Sie etwas an die Mail anhängen möchten. Alternativ geht die Botschaft über Abschicken auch ohne Attachment auf die Reise. Wenn Sie die Checkbox Diese Meldung nicht mehr anzeigen anklicken, deaktivieren Sie das Plug-in. Um den Erinnerungsservice wieder ins Leben zu rufen, gehen Sie zum Einrichtungsdialog der Erweiterungen (Bearbeiten / Plugins) zurück, klicken auf Konfigurieren und schalten die Benachrichtigung über die Checkbox wieder ein.

Abbildung 4

Abbildung 4: Vergesslich? Evolution erinnert an vergessene Anhänge.

Infos

[1] SSH-Artikel: Heike Jurzik, "Auf Nummer Sicher – Sichere Datenübertragung mit ssh und scp", EasyLinux 10/2005, S. 84 ff.

Tip a friend    Druckansicht beenden Bookmark and Share
Kommentare