Für eine Handvoll Plasma
Desktop-Effekte von KDE 4
Fazit
Plasmoids treten nicht die Nachfolge von Superkaramba an, sondern sie lösen diese ab. Sie werten den Desktop dabei nicht nur optisch, sondern auch funktional auf. Beachten Sie aber auch hier: Die Technologie steckt noch in den Kinderschuhen. Nicht alle Plasmoids bringen bereits den vollen Funktionsumfang mit. Auch der Desktop wird wohl erst in der Version KDE 4.1 dem entsprechen, was sich die KDE-Entwickler ursprünglich vorgestellt haben. Die Integration von Anwendungen in Plasmoids stellt die ganze Technologie dann qualitativ noch einmal auf eine neue Stufe. So ließ sich etwa auf der Cebit ein Vokabeltrainer-Plasmoid bewundern, über das Sie während der Bildschirmarbeit Vokabeln trainieren können. Es bleibt also spannend.
Glossar
Vektorgrafikformat
Sämtliche Elemente der Grafiken lassen sich dabei mit Hilfe mathematischer Vektoren darstellen. Im Gegensatz zu Pixelbildern lassen sich diese Grafiken beliebig vergrößern und verkleinern. Sie ändern dabei einfach die zugrunde liegenden mathematischen Formel ein wenig.
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[1] 3D-Beschleunigung aktivieren: Mirko Dölle: Drei mal drei, EasyLinux 12/04, S. 76ff., http://www.easylinux.de/2004/12/076-3d
[2] Älterer Artikel in der Schwesternzeitschrift LinuxUser: Mirko Dölle: Eins, zwei, drei!, LinuxUser 06/01, S. 46ff., http://www.linux-user.de/ausgabe/2001/06/046-3d-karten/3d-karten.html



