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Aktuell
Die ersten Knoppix-Versionen waren der Prototyp für sofort einsetzbare Live-Distributionen. Auf der Heft-DVD finden Sie die neue Version 5.3.
Titel
KDE 4 sieht nicht nur besser aus als der Vorgänger, es bringt auch viele neue Programme mit. Eines der wichtigsten und zentralsten davon ist der Dateimanager Dolphin.
Plasma haucht dem KDE-4-Desktop Leben ein. Die optisch beeindruckenden Widgets bringen Spaß und Informationen auf die KDE-Oberfläche.
Bis KDE 4 die bewährte 3.5.x-Serie komplett ersetzen kann, müssen die Entwickler noch einige Steine bewegen. Doch viele Programme sind bereits fertig. Dieser Artikel stellt Ihnen die wichtigsten darunter vor und zeigt, was sich gegenüber KDE 3 geändert hat.
Phonon sorgt unter anderem dafür, dass Sounds unter KDE 4 immer den Weg zum Lautsprecher finden. Die Software erleichtert Anwendern zudem den Umgang mit mehreren Audiogeräten.
Der KDE-Desktop enthält nicht nur einiges an Software, um die Büroarbeit zu bewältigen: Spiele sorgen für Kurzweil, und die Lernsoftware bringt nicht nur die Sprachkenntnisse auf Vordermann.
Auf der Heft-DVD finden Sie KDE 4.0.2 für OpenSuse 10.2 und 10.3 sowie für Kubuntu 7.10. Hier erklären wir, wie Sie die neue Version installieren. Möchten Sie KDE lediglich ausprobieren, können Sie dazu auch den Rechner von der Heft-DVD starten.
Mit KDE 4 ändert sich einiges auf und unter der beliebten Linux-Oberfläche. Lesen Sie in den Tipps und Tricks, wie Sie schnell mit der neuen Desktop-Version und ihren Tools zurechtkommen.
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FTP-Clients gibt's wie Sand am Meer: Ob per Shellbefehl oder bequem aus den Dateimanagern Konqueror und Nautilus heraus transportieren sie Ihre Daten. FileZilla steckt die meisten Kollegen in die Tasche und besticht unter anderem durch eine übersichtliche grafische Oberfläche und zahlreiche Features.
Bloggen geht auch unter Linux. Welche Tools es hier gibt, um zu bloggen, die Texte bequem zugänglich zu machen und die virtuellen Logbücher anderer Menschen zu lesen, zeigt dieser Artikel.
Festplatten verschlüsseln oder geschützte Verzeichnisse anlegen – das ist jetzt unter Linux auch ohne Kommandozeilen-Tools möglich: TrueCrypt bringt seit Version 5 ein grafisches Interface mit.



