In Sicherheit
Dateien mit K-EncFS schützen
KDE-Integration
Um die Arbeit mit den verschlüsselten Dateien etwas zu erleichtern, bietet K-EncFS einige weitere Optionen an. Markieren Sie zum Beispiel den Punkt Pop-up encrypted folder after mounting, startet nach einem Klick auf Mount automatisch Konqueror. Um Neugierigen nicht zu verraten, dass Sie gerade im Verzeichnis .kencfs2 arbeiten, kreuzen Sie zusätzlich Hide Konqueror addressbar and toolbar an. Das Konqueror-Fenster zeigt sich dann nur mit Menüleiste und Rahmen. Die Option Start with KDE bewirkt, dass K-EncFS beim Start von KDE automatisch aktiv wird. Markieren Sie zusätzlich trayed, damit das KDE-Programm sich nur in der Kontrollleiste zeigt und kein eigenes Fenster öffnet.
Fazit
Mit K-EncFS sind Ihre Daten in Sicherheit, sollte Ihr Rechner in die Hände Unbefugter geraten. Die meisten Verschlüsselungstools stellen einen Kompromiss zwischen Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit dar, auch K-EncFS macht da keine Ausnahme: Die Benutzeroberfläche ist wenig intuitiv und K-EncFS weist nicht auf zu einfache Passwörter hin. Abgesehen von diesen Mängeln lässt sich mit dem KDE-Programm aber problemlos arbeiten
[1] EncFS: http://arg0.net/wiki/encfs
[2] FUSE: http://fuse.sourceforge.net
[3] Achim Leitner, Hans-Georg Eßer, "Geheim gehalten – Dateien durch Verschlüsselung schützen", EasyLinux 04/2007, S. 41.
[] Software zum Artikel auf CD: K-EncFS



