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Gnome-Tipps

Tipps und Tricks zu Gnome

10.01.2008 Gnome ist neben KDE die zweite große Desktopumgebung für Linux. In den Gnome-Tipps stellen wir regelmäßig Nützliches und Praktisches für die alternative grafische Oberfläche vor.

Tipp: Eigenes Passwort ändern

Ein neues Kennwort ist wie ein neues Leben … oder so ähnlich. Auch wenn es sich bei Linux um ein relativ sicheres Betriebssystem handelt, ist es wichtig, das eigene Passwort (und auch das Root-Kennwort) regelmäßig zu ändern. Wer ein paar Befehle auf der Shell nicht scheut, nimmt das Konsolentool passwd zur Hilfe. Nach Eingabe des Befehls und Drücken der Eingabetaste werden Sie aufgefordert, Ihr derzeit aktuelles Passwort zu tippen, danach geben Sie ein neues Kennwort ein und wiederholen es auf Aufforderung – die Eingabe erfolgt blind, das heißt, ohne Sternchen als visuelles Feedback:

$ passwd
Ändere Passwort für huhn.
Altes Passwort:
Neues Passwort:
Geben Sie das neue Passwort erneut ein:
Passwort geändert.

Das Programm passwd weist netterweise mit einer verständlichen Meldung (Die Passwörter sind nicht identisch) darauf hin, wenn Sie sich vertippt haben.

Auch wenn Sie aus Versehen das alte Kennwort als neues eingeben, beschwert sich passwd und fordert erneut dazu auf, ein neues Passwort zu wählen. Aber nicht jeder fühlt sich auf der Kommandozeile wohl, und das Blindtippen ist auch gewöhnungsbedürftig. Gnome-Fans erledigen die Passwortänderung daher bequem über den Dialog Persönliche Angaben aus dem Menü System / Einstellungen. Dazu klicken Sie rechts oben im Fenster auf den Button Passwort ändern, geben ins Feld Aktuelles Passwort das Kennwort ein, klicken auf Authentifizieren und geben dann zweimal ein neues Kennwort ein. Wenn Sie sich vertippt haben, warnt die Anwendung: Die beiden Passwörter stimmen nicht überein, und die Schaltfläche Passwort ändern bleibt auch ausgegraut (Abbildung 1).

Abbildung 1

Abbildung 1: Vertipper ausgeschlossen – der Gnome-Dialog achtet darauf, dass Sie das neue Kennwort richtig eingeben.

Tipp: Totem rüstet selbstständig nach

Gnomes Standard-Mediaplayer Totem spielt verschiedene Audio- und Videoformate ab und lässt sich durch zahlreiche Plug-ins erweitern. Totem setzt wahlweise auf Xine oder GStreamer als Bibliothek – der Paketmanager Ihrer Distribution verrät Ihnen, welche Variante installiert ist, wenn Sie nach totem suchen.

Viele Distributoren bieten aus lizenzrechtlichen Gründen in der Voreinstellung keine Unterstützung für bestimmte Multimediaformate (zum Beispiel MP3, MP4, WMA, WMV usw.). Die zum Abspielen dieser Formate benötigten Codecs sind in der Regel nur aus Onlinepaketquellen erhältlich. Unter Ubuntu sind das häufig die Repositories multiverse und universe[1]; Benutzer von OpenSuse greifen zu PackMan [2]. Besitzen Sie eine ausreichend schnelle Internetverbindung und haben Sie diese Repositories für Ihren Paketmanager eingerichtet, greift Totem auf diese Informationen zu und bietet selbstständig an, fehlende Komponenten nachträglich zu installieren.

Dazu reicht der Versuch, etwas in Totem abzuspielen, das einen solchen Codec benötigt. Der Player öffnet ein Dialogfenster und teilt mit, welche Codecs er vermisst. Nach der Bestätigung über OK fragt Totem: Search for suitable codec? Im Klartext heißt das so viel wie: "Soll ich nach einem passenden Codec suchen?"

Wer dieses nette Angebot annimmt, sieht unter Ubuntu nach kurzer Zeit eine Übersicht aller in Frage kommenden Codecs. Per Klick in die jeweilige Checkbox wählen Sie aus, welche Komponenten Sie installieren möchten. Wenn Sie einen unfreien Codec anklicken, erhalten Sie eine Warnung über eingeschränkte Nutzungsrechte, die Sie explizit bestätigen müssen, bevor es mit dem Einspielen der Software weitergeht (Abbildung 2). Nach der erfolgreichen Installation meldet das System Software has been installed successfully. Diesen Dialog bestätigen Sie per Klick auf Schließen – jetzt steht dem Film- oder Musikvergnügen nichts mehr im Weg.

Abbildung 2

Abbildung 2: Totem installiert selbstständig fehlende Komponenten nach (hier unter Ubuntu 7.10).

Ganz ähnlich läuft die Installation unter OpenSuse ab. Auch hier sehen Anwender einen Dialog mit Informationen, welche Codecs benötigt werden. Wenn Sie bestätigen, öffnet sich im Browser (Firefox unter Gnome, Konqueror unter KDE) die URL http://software.opensuse.org/codecs. Auf dieser Webseite folgen Sie dem Link zu Community Information, blättern auf der Seite bis zur Gnome-Sektion und klicken auf codecs-gnome.ymp. Bestätigen Sie die Meldung Öffnen mit YaST Meta Package Handler (Standard), und der folgende Assistent leitet Sie durch die erforderlichen Schritte hindurch (Abbildung 3).

Abbildung 3

Abbildung 3: Der Einrichtungsassistent von OpenSuse hilft bei der Installation fehlender Codecs.

Tipp: Interessante Maus-Features in Totem

Gnomes Mediaplayer Totem bietet interessante Funktionen für Fans des Schreibtischnagers. Spielen Sie einen Film oder ein Musikstück im Player ab, können Sie mit einem Doppelklick ins Hauptfenster in den Vollbildmodus wechseln. Ein erneuter Doppelklick bringt Sie zur Fensteransicht zurück. Alternativ bewegen Sie die Maus im Vollbildmodus ans obere oder untere Ende des Bildschirms, um den Button Vollbildmodus verlassen und weitere Bedienelemente (Pause, Schieberegler für den Suchlauf, Lautstärkeregler usw.) einzublenden. Die wichtigsten Funktionen blenden Sie darüber hinaus im Kontextmenü ein, wenn Sie mit der rechten Maustaste ins Anzeigefenster klicken.

Wer eine Radmaus besitzt, kann das Scrollrad zum Vor- und Zurückspulen innerhalb eines Musikstücks oder Films verwenden. Ob Sie dabei im Vollbild- oder Fenstermodus sind, spielt keine Rolle.

Tipp: Wichtige Tastaturbefehle für Totem

Wer lieber auf die Maus verzichtet, kann den Player auch über die Tastatur steuern. So öffnen Sie einen Dateibrowser über [Strg]+[O] und ein Eingabefeld für die URL eines Streams aus dem Netz über [Strg]+[L]. Mit [P] halten Sie den Player an, und erneutes Drücken von [P] setzt die Wiedergabe fort. Auch spulen können Sie über die Tastatur: Verwenden Sie dazu einfach die Pfeiltasten, um innerhalb eines Films oder Songs zu springen, oder [N] und [B], um in der Wiedergabeliste zum nächsten oder vorherigen Stück zu wechseln.

In den Vollbildmodus und zurück wechseln Sie mit [F]. Verschiedene Zoom-Stufen erreichen Sie hingegen über die Ziffern [0] (50 % der Originalgröße, 1:2), [1] (Originalgröße, 1:1) und [2] (doppelt so groß wie das Original, 2:1). Auch die Lautstärke regeln Sie ganz bequem über das Keyboard: [Pfeil hoch] und [Pfeil runter] stellen lauter und leiser. Wenn Sie die Seitenleiste (Wiedergabeliste oder Eigenschaften des Stücks/Films) stört, blenden Sie diese über [F9] aus; ein erneuter Druck auf diese Taste zeigt sie wieder an. Ebenso blendet [H] die Wiedergabeelemente aus und ein.

Sämtliche Tastaturkürzel finden Sie auch über das Menü: Sie stehen jeweils hinter den Menüeinträgen.

Tipp: Bequeme Suche in Nautilus

Gnomes Dateimanager bietet verschiedene Möglichkeiten, Dateien und Verzeichnisse aufzuspüren. Im Menü unter Gehe zu bzw. Orte finden Sie den Punkt Suchen oder Dateien suchen. Das Dialogfenster, das sich dahinter verbirgt, öffnen Sie alternativ über [Strg]+[F]. Auf diese Art gestartete Suchanfragen können Sie sogar speichern: Rufen Sie dazu im Dialogfenster Nach ... suchen den Menüpunkt Datei / Suche speichern unter auf und geben Sie einen Ort und einen Namen an. Auf diese Weise haben Sie jederzeit Zugriff auf die Suchergebnisse und können sie sogar nachträglich anpassen und verändern (Button Bearbeiten).

Für ganz Eilige bietet Nautilus darüber hinaus einen schnellen Weg über die direkte Tastatureingabe: Dateien und Verzeichnisse im aktuellen Ordner erreichen Sie in Windeseile, indem Sie einfach mit der Eingabe des Datei- oder Verzeichnisnamens beginnen. Nautilus öffnet ein kleines Feld am unteren Fensterrand, in dem Sie Ihre Eingabe sehen und auch korrigieren können (Abbildung 4). Gefundene Treffer hebt Nautilus hervor – handelt es sich um ein Unterverzeichnis, wechseln Sie einfach mit [Eingabe] hinein.

Abbildung 4

Abbildung 4: Gesucht, gefunden: Geben Sie den Namen der Datei oder des Ordners ein, den Sie suchen – dann hebt Nautilus die Treffer hervor.

Tipp: Lesezeichen in Gconf

Viele erweiterte Einrichtungsmöglichkeiten für den Gnome-Desktop befinden sich nicht in den Dialogen Einstellung der Anwendungen selbst, sondern lassen sich nur über den Konfigurationseditor Gconf anpassen, der ähnlich wie die Windows-Registry funktioniert. Dieses Programm starten Sie beispielsweise über [Alt]+[F2] und Eingabe von gconf-editor. In der linken Fensterhälfte sehen Sie in einer Baumstruktur die so genannten Schlüssel, die weitere Unterschlüssel enthalten. Wenn Sie einen Eintrag markieren, erscheinen in der rechten Fensterhälfte Einstellungen und Erklärungen zur ausgewählten Option.

Oft besuchte Abteilungen müssen Sie nicht immer wieder mit zahlreichen Klicks in der linken Ansicht aufspüren – der Gconf-Editor bietet über das Menü an, Lesezeichen anzulegen. Nach Auswahl von Lesezeichen hinzufügen erzeugt Gconf sofort eine neue Markierung, die Sie anschließend über Lesezeichen / "Schlüsselname" wiederfinden. Über das genannte Menü werden Sie die Bookmarks auch wieder los. Gehen Sie dazu einfach auf Lesezeichen bearbeiten, wählen Sie einen Eintrag aus der Liste aus und drücken Löschen (Abbildung 5).

Abbildung 5

Abbildung 5: Oft besuchte Einstellungen legen Sie in Gconf als Lesezeichen ab.

Tipp: OpenSuse 10.3: Original-Gnome-Look

Zum Gnome-Desktop gehören standardmäßig zwei schmale Kontrollleisten am oberen und unteren Bildschirmrand. Das obere Panel enthält dann die Menüs Anwendungen, Orte und System, ein paar (abhängig von der Distribution) Schnellstarter für Programme sowie den Systemabschnitt (ganz rechts) mit dem Datum, dem Lautstärkeregler und dem Fensterwähler. Alles neu macht OpenSuse: Der Gnome-Desktop bietet dort nur eine einzige Kontrollleiste am unteren Rand mit dem Menü Computer, einem Schnellstarter für Tomboy (Notizen) und einem Systemabschnitt ganz rechts (Abbildung 6).

Abbildung 6

Abbildung 6: Anderer Look für Gnome: OpenSuse hat die Desktopumgebung neu gestaltet.

Wenn Ihnen der Suse-Look nicht gefällt, kehren Sie mit wenigen Mausklicks zur gewohnten Arbeitsumgebung zurück:

  1. Mit einem Rechsklick auf die untere Leiste / Panel anlegen erstellen Sie ein neues Panel, das standardmäßig am oberen Bildschirmrand Platz nimmt.
  2. Klicken Sie wiederum mit der rechten Maustaste auf die neue Leiste und wählen Sie aus dem Kontextmenü Zum Panel hinzufügen. Aus dem aufgehenden Dialog wählen Sie nun die Menüleiste aus. Diese bringt alle drei Menüs (Anwendungen, Orte und System) an den linken Rand des oberen Panels. Mit gedrückt gehaltener mittlerer Maustaste ziehen Sie den Menüblock noch weiter nach links oder rechts.
  3. Hinter Fensterwähler versteckt sich das praktische kleine Applet, das den Wechsel zwischen Anwendungen per Mausklick ermöglicht; auch dieses können Sie mit der mittleren Maustaste an den richtigen Ort schieben.
  4. Die Einträge aus dem Systemabschnitt des unteren Panels befördern Sie ebenfalls in Windeseile nach oben: Klicken Sie das entsprechende Applet mit der rechten Maustaste an und wählen Sie Verschieben aus dem Kontextmenü. Der Mauszeiger verwandelt sich dann in eine kleine Hand. Bewegen Sie die Maus nun zum oberen Panel und klicken Sie mit der linken Maustaste: Dann hat der Knopf sein neues Ziel erreicht.
  5. Ebenso leicht werden Sie das Computer-Menü los, falls es stört: Klicken Sie einfach mit der rechten Maustaste auf den Knopf und wählen Sie Aus dem Panel entfernen – fertig.

Nach diesen Anpassungen fällt auf, dass sich das System-Menü ungewöhnlich spartanisch präsentiert: Wo bei anderen Distributionen die Einstellungen zu den Fenstern, zum Sound, zur Tastenbelegung und anderen Dingen zu finden sind, gibt es bei OpenSuse 10.3 standardmäßig nur Einträge für YaST, den Hilfebrowser Yelp, Informationen zu Gnome sowie Knöpfe zum Abmelden, Abschalten und Sperren des Bildschirms. Hier hilft nur Handarbeit: Über einen Rechtsklick auf das Menü und Menüs bearbeiten starten Sie einen Editor, in dem Sie die Einträge sortieren. Vorsicht: Einzelne Schritte lassen sich nicht rückgängig machen. Wenn Sie sich vertan haben, können Sie über Zurücksetzen lediglich den Originalzustand wiederherstellen, und alle eigenen Anpassungen gehen verloren.

Tipp: Schwarze Schrift für Desktopsymbole

Schmückt den Desktophintergrund ein eher dunkles Bild, sind die Standardbeschriftungen der Icons unter Gnome (weiße Schrift auf transparentem Hintergrund) problemlos lesbar. Ist die Desktoptapete jedoch eher in einem helleren Ton gehalten, wäre es praktisch, die Symbole in Schwarz zu beschriften. Farben, Schriftart und -farbe der Desktopicons können bei den meisten grafischen Arbeitsumgebungen schnell per Mausklick angepasst werden, nicht jedoch unter Gnome: Hier hängt die Farbe der Symbole unter anderem vom verwendeten Theme ab. Zwar liefern die meisten Distributionen Themes mit, die einen hohen Kontrast versprechen und die Schrift in Schwarz auf weißem Grund gestalten, ein grafisches Konfigurationswerkzeug, das die einzelnen Elemente der Themes auf Knopfdruck anpasst, sucht der Anwender jedoch vergeblich.

Eine Lösung kommt in Form einer versteckten Konfigurationsdatei (ihr Dateiname beginnt mit einem Punkt), die bestimmte Anpassungen vornimmt und die Eigenschaften des aktiven Themes überschreibt. Um die Icons auf dem Hintergrund schwarz einzufärben und mit einem transparenten Hintergrund zu versehen, so dass das Bild sichtbar bleibt, gehen Sie so vor:

  1. Starten Sie einen Texteditor Ihrer Wahl, zum Beispiel über [Alt]+[F2] und Eingabe von gedit.
  2. Tragen Sie den Inhalt aus Listing 1 ein und achten Sie auf die Klammern und Zeilenumbrüche.
  3. Rufen Sie Datei / Speichern unter auf und geben Sie im Feld Name den Dateinamen .gtkrc-2.0 ein. Achten Sie darauf, dass neben In Ordner speichern das eigene Home-Verzeichnis ausgewählt ist. Schließen Sie danach den Editor.
  4. Öffnen Sie erneut den Schnellstarter über [Alt]+[F2] und geben Sie nun das Kommando killall nautilus ein. Der Dateimanager (der auch für die Symbole auf dem Desktophintergrund verantwortlich ist) startet nach dem "Abschuss"-Befehl automatisch neu, und die Icons erstrahlen von nun an in Schwarz (Abbildung 7).

    Abbildung 7

    Abbildung 7: Besser lesbar: Bei einem hellen Hintergrund bieten sich schwarze Desktopicons an.

Listing 1

".gtkrc-2.0"

style "desktop-icon"
{
  NautilusIconContainer::frame_text = 1
  text[NORMAL] = "#000000"
  NautilusIconContainer::normal_alpha = 0
}
class "GtkWidget" style "desktop-icon"

Tipp: Farbcode für die Schriftfarbe herausfinden

Im Listing 1 ist als Farbcode für die Schrift #000000 eingestellt. Es handelt sich dabei um einen hexadezimalen Farbcode, wie er z. B. auch in HTML-Dateien auftaucht. Die sechs Nullen stehen dabei für die Farbe Schwarz, die Ziffern FFFFFF repräsentieren Weiß, FF0000 steht für einen Rotton, usw.

Wer lieber einen ganz anderen Farbton nehmen möchte, kann entweder eine HTML-Farbtabelle [3] konsultieren oder den Grafikfuchs Gimp zur Hilfe nehmen. Nach dem Start der Bildbearbeitung doppelklicken Sie den Farbwähler für die Vordergrundfarbe (das oberste der beiden Rechtecke) und öffnen damit einen Dialog, der die Vordergrundfarbe einrichtet. Dort steht im Feld HTML Form der sechsstellige Hexadezimalwert.

Tipp: Transparenz für den Iconhintergrund

Listing 1 enthält auch die Zeile

NautilusIconContainer::normal_alpha = 0

Die Ziffer hinter dem Gleichheitszeichen definiert die Transparenz des Hintergrunds für die Desktopicons. Hier sind Werte zwischen 0 und 255 erlaubt: Die Null steht dabei für vollständige Transparenz, 255 für einen komplett weißen Hintergrund.

Infos

[1] Informationen zu Ubuntu-Paketquellen: http://wiki.ubuntuusers.de/Paketquellen

[2] PackMan-Webseite: http://packman.links2linux.de/

[3] HTML-Farbcodes: http://www.dajorge.com/farbcodes/

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