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Gnome-Tipps

Tipps und Tricks zu Gnome

11.10.2007 Gnome ist neben KDE die zweite große Desktop-Umgebung für Linux. In den Gnome-Tipps stellen wir regelmäßig Nützliches und Praktisches für die alternative grafische Oberfläche vor.

Tipp: Netzwerkschnittstellen überwachen (Ubuntu)

Mit dem Netspeed-Applet haben Gnome-Anwender die Übertragungsraten der Netzwerkschnittstellen immer im Blick. Ein kleines Applet für das obere Panel verrät, wie es um die aktuellen Download- und Uploadraten steht. Bringt der Rechner mehrere Netzwerkkarten (zum Beispiel eine Ethernet- und eine WLAN-Karte) mit, wählen Sie diese per Mausklick aus. Das sorgt zudem für eine ansprechende Darstellung in Form von Graphen. Da das praktische kleine Monitoring-Tool nur Ubuntu- und Debian-Nutzern zur Verfügung steht, müssen OpenSuse- und Mandriva-Anwender leider auf den informativen Augenschmaus verzichten. Benutzer von Ubuntu installieren das entsprechende Paket über Synaptic oder von der Heft-DVD.

Nach der Installation von netspeed klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle im oberen Panel, wählen Zum Panel hinzufügen und dann Netzwerkmonitor (Netzwerkmonitor Applet) aus der Liste der Erweiterungen. Danach klicken Sie auf Schließen. Ein Rechtsklick auf das Applet gewährt Zugang zum Einstellungen-Dialog. Hier wählen Sie unter Netzwerkgerät die Schnittstelle aus, die Sie im Blick behalten möchten. Auch das Aktualisierungsintervall und die Größe der Beschriftung bestimmen Sie; in der Regel passen die Voreinstellungen. Aktivieren Sie die Checkbox Zeige Summe anstelle von Rein & Raus, um von der getrennten Darstellung von Down- und Upload zu einer Gesamtübersicht zu wechseln. Ebenso bietet das Applet die Möglichkeit, von Bytes/s (Standard) auf Bits/s umzuschalten. Setzen Sie einen Haken vor Das Icon dem ausgewählten Gerät anpassen, verändert sich das Symbol vor der Anzeige je nach Kartentyp. Dadurch unterscheiden Sie Ethernet- und Wireless-Karten besser voneinander. Alle Einstellungen greifen dabei sofort und benötigen keine explizite Bestätigung.

Der Rechtsklick auf das Netspeed-Applet ermöglicht darüber hinaus Zugang zu einer Art Statistik für die jeweiligen Netzwerkkarten (Gerätedetails): In Echtzeit und in Form eines Graphen verfolgen Sie, welche Datenmengen die Karten passieren (Abbildung 1); die Farbe der Darstellung passen Sie per Klick auf die jeweilige Schaltfläche den eigenen Wünschen an. Wissenswert sind zudem die Angaben zur IP-Adresse, Netzmaske und MAC-Adresse der Netzwerkschnittstelle.

Abbildung 1

Abbildung 1: Mit dem Panel-Applet Netspeed behalten Sie den Datenfluss im Blick.

Tipp: Epiphany: Suchen über die Adresszeile

Der Gnome-Desktop bringt mit Epiphany seinen eigenen, schlanken Webbrowser mit. Auf der Rendering Engine Gecko basierend, erinnert Epiphany oft an Firefox. Einige Schmankerl offenbaren sich allerdings erst auf den zweiten Blick. So ist es beispielsweise möglich, in die Adresszeile nicht nur URLs, sondern auch Suchbegriffe einzugeben. Epiphany bietet anschließend in einem Drop-down-Menü schon einmal besuchte Seiten aus der History oder dem Lesezeichenmenü zur automatischen Vervollständigung an. Über den letzten Punkt in der Liste (Im Web suchen) initiieren Sie zudem eine Google-Suche. Eine weitere Suchmaschine fügen Sie mit wenigen Handgriffen hinzu, wie das Beispiel einer Abfrage des Deutsch-Englisch-Onlinewörterbuchs LEO demonstriert:

  1. Besuchen Sie die Webseite dict.leo.org, geben Sie einen Suchbegriff ein und betrachten Sie die Übersetzungsvorschläge.
  2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Ergebnisseite, und wählen Sie aus dem Kontextmenü den Eintrag Lesezeichen hinzufügen.
  3. Im sich öffnenden Dialogfeld passen Sie das neue Lesezeichen an: Vergeben Sie einen eigenen Titel (zum Beispiel LEO-Suche), löschen Sie im Feld Adresse alles hinter dem Fragezeichen und ersetzen Sie es durch %s; ein Thema geben Sie nur optional an. Ein Klick auf Hinzufügen beendet den Vorgang.

    leo.png

Anschließend bietet der Gnome-Browser das neue Lesezeichen als Suchoption in der Adresszeile an (Abbildung 2).

Abbildung 2

Abbildung 2: Epiphany bietet eine Suchfunktion in der Adresszeile.

Tipp: Programme automatisch starten

Jede Distribution hat eine eigene Vorstellung davon, welche Programme der Gnome-Desktop beim Start automatisch auf den Plan ruft. Sie finden die Liste über einen Blick in die Gnome-Sitzungsverwaltung (System / Einstellungen / Sitzungen). Wechseln Sie zum Reiter Startprogramme: Hier aktivieren, deaktivieren und löschen Sie Einträge, und ein Klick auf Hinzufügen wählt neue Anwendungen für den Autostart aus.

Wenn Sie sich an dieser Stelle vertan haben und ein Programm den korrekten Start der Desktop-Umgebung verhindert, ist das auch kein Grund zur Verzweiflung. Mit den folgenden Schritten beheben Sie das Problem auf der Konsole:

  1. Wechseln Sie mit der Tastenkombination [Strg]+[Alt]+[F1] zur ersten virtuellen Konsole. Tippen Sie am Login-Prompt Ihren Benutzernamen ein, drücken Sie [Eingabe] und schicken Sie dann das zugehörige Kennwort hinterher. Das Passwort geben Sie "blind" ein, das heißt, es erscheinen keine Sternchen als visuelles Feedback.
  2. Werfen Sie einen Blick ins Verzeichnis, in dem die Autostart-Einträge liegen:

    $ ls ~/.config/autostart/
    bluetooth-applet.desktop  gaim.desktop  update-notifier.desktop
  3. Haben Sie den Übeltäter identifiziert, löschen Sie den entsprechenden Eintrag mit der Endung .desktop, zum Beispiel:

    rm ~/.config/autostart/gaim.desktop
  4. Zurück zur grafischen Oberfläche gelangen Sie über [Alt]+[F7].

Tipp: Viele virtuelle Desktops

Zu den praktischsten Features des Linux-Desktops gehören die virtuellen Arbeitsflächen, auf denen sich die zahlreichen Anwendungen tummeln können. Auch Gnome kennt sie – bei den meisten Distributionen befindet sich der dafür zuständige Umschalter im unteren Panel. Reicht die voreingestellte Anzahl an Arbeitsflächen nicht aus, erweitern Sie diese problemlos – Gnome bietet bis zu 36 virtuelle Desktops an.

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Umschalter und wählen Sie Einstellungen aus dem Kontextmenü. Im folgenden Dialogfeld stellen Sie nicht nur die Anzahl der virtuellen Desktops ein, sondern auch, ob Gnome alle oder nur die momentan sichtbaren Arbeitsflächen anzeigt.

Optional geben Sie den Desktops Namen. Dazu aktivieren Sie unten im Dialogfenster die Checkbox Namen der Arbeitsfläche im Umschalter anzeigen, klicken einen Eintrag doppelt an und geben ihm eine neue Bezeichnung (Abbildung 3).

Abbildung 3

Abbildung 3: Übersichtlich: Den virtuellen Arbeitsflächen verpassen Sie abhängig von ihrer Funktion klingende Namen.

Tipp: Programmfenster über den Umschalter schieben

Das Fenster einer Anwendung befördern Sie auf verschiedenen Wegen zu einem anderen virtuellen Desktop. Sie können einerseits mit der rechten Maustaste auf die Titelleiste klicken und Auf andere Arbeitsfläche aus dem Kontextmenü wählen, andererseits denselben Punkt aus dem Fenstermenü (kleiner Pfeil links oben in der Leiste) verwenden. Alternativ fassen Sie mit der linken Maustaste das verkleinerte Fenstersymbol im Umschalter an und schieben es auf die neue virtuelle Arbeitsfläche.

Tipp: Anwendungen unter fremder Identität ausführen

Jedes Mal, wenn Sie ein Programm zur Systemverwaltung aufrufen, verlangt ein kleines Dialogfenster das Root-Passwort (bei Ubuntu-Benutzern das eigene Kennwort). So authentifizieren Sie sich als Administrator – ohne die grafische Arbeitsumgebung zu verlassen. Verantwortlich dafür zeichnet gksu, das GTK-Frontend für su beziehungsweise sudo[2]. Wenn Sie gksu programmname eingeben, starten Sie auch andere Anwendungen mit Root-Rechten. Wollen Sie also beispielsweise einen Dateimanager im Systemverwaltungsmodus aufrufen, drücken Sie [Alt]+[F2] und geben ins Schnellstartfenster gksu nautilus ein.

Das kleine Tool hat aber noch mehr auf dem Kasten. So können Sie ihm beim Aufruf den Parameter -u und einen anderen Benutzernamen mitgeben. Will der Anwender petronella mal kurz in die Mailbox schauen, während huhn bereits im System arbeitet, gibt Petronella den Befehl

gksu -u petronella evolution

in den Schnellstarter oder ein Terminalfenster ein und schiebt anschließend das passende Kennwort hinterher.

Tipp: Gnome-Terminal: Bewegliche Reiter

Die Tabs des Gnome-Terminals ziehen Sie bequem per Drag & Drop durch die Gegend. Um aus einem Programmfenster mit mehreren geöffneten Tabs einen Reiter herauszulösen, fassen Sie diesen mit der linken Maustaste an und ziehen ihn aus dem Fenster heraus. Sobald Sie die Maustaste loslassen, verselbständigt sich das Fenster.

Ebenso können Sie einen Reiter innerhalb des Terminals an eine neue Position ziehen, sogar von einer Tab-Leiste zu einer anderen in einem zweiten Programmfenster.

Tipp: Gnome-Terminal: Abkürzung ins Web

Das Gnome-Terminal bringt Sie ohne Umwege direkt ins WWW: Sehen Sie im Terminalfenster eine URL, bewegen Sie den Mauszeiger über diese, bis die Verknüpfung unterstrichen erscheint. Klicken Sie diese mit der rechten Maustaste an und wählen Sie aus dem Kontextmenü Link öffnen. In der Voreinstellung startet der Browser Epiphany und präsentiert nun die Webseite.

Arbeiten Sie lieber mit Firefox, passen Sie das Verhalten des Terminalprogramms per Mausklick an:

  1. Öffnen Sie über [Alt]+[F2] ein Schnellstartfenster und geben Sie in dieses den Befehl

    gnome-default-applications-properties

    ein, um den Dialog Bevorzugte Anwendungen aufzurufen. Alternativ finden Sie das Tool auf einigen Distributionen im Menü System / Einstellungen.

  2. Auf dem Reiter Internet wählen Sie aus dem Drop-down-Menü Webbrowser Ihre bevorzugte Anwendung aus. Im Angebot befinden sich sämtliche auf dem Rechner installierte Browser.
  3. Über die Checkboxen darunter stellen Sie ein, ob der Browser den Link in einem bereits geöffneten Browserfenster, in einem neuen Fenster oder auf einem neuen Reiter anzeigt.

Tipp: Gnome-Terminal: E-Mailen ohne Umwege

Wie gerade gezeigt, bietet das Gnome-Terminal eine praktische Abkürzung für E-Mail-Adressen. Taucht eine Zeichenkette in der Form "abc@xyz.de" auf, geht die schlaue Terminalanwendung davon aus, dass es sich um ein Konto für elektronische Post handelt. Wenn Sie die Maus über die Zeichenfolge bewegen, erscheint diese unterstrichen. Das Kontextmenü der rechten Maustaste wartet in diesem Fall mit der Option E-Mail senden an auf.

In der Standardeinstellung startet das Gnome-E-Mail-Programm Evolution. Bevorzugen Sie eine andere Anwendung, richten Sie diese über den im Tipp Gnome Terminal: Abkürzung ins Web gezeigten Dialog Bevorzugte Anwendungen ein. Auf dem Reiter Internet finden Sie im Bereich E-Mail-Betrachter ein Drop-down-Menü, das sämtliche installierten E-Mail-Programme anbietet (Abbildung 4).

Abbildung 4

Abbildung 4: Elektropost vom Terminal – hier stellen Sie den Standard-E-Mail-Client ein.

Tipp: Gnome-Terminal: Blättern wie die Profis

Befehlsausgaben oder -eingaben, die aus dem sichtbaren Teil des Gnome-Terminals verschwinden, holen Sie ins Blickfeld zurück, indem Sie zum Beispiel den Scrollbalken der Bildlaufleiste (standardmäßig rechts eingeblendet) nach oben schieben. Alternativ verwenden Sie die Tastatur: [Umschalt]+[Bild hoch] und [Umschalt]+[Bild ab] bringen Bewegung in die Anzeige. Wer eine Maus mit Rad sein Eigen nennt, rollt alternativ auch das Mausrad zum Blättern.

Wie viele Zeilen sich das Gnome-Terminal merkt, bestimmen Sie selbst. Gehen Sie dazu im Menü Bearbeiten auf Momentan verwendetes Profil und im folgenden Dialogfenster zum Reiter Rollbalken. Dort stellen Sie nicht nur ein, ob das Terminal die Bildlaufleiste einblendet oder nicht, sondern auch, wie viele Zeilen es im Puffer behält.

Tipp: Kooperation zwischen Nautilus und Gnome-Terminal

Gnomes Dateimanager und Terminal arbeiten mitunter Hand in Hand: Wenn Sie aus einem Nautilus-Fenster heraus eine Datei per Drag & Drop ins Terminalfenster ziehen und loslassen, erscheint dort der absolute Pfad zur Datei. Absolut bedeutet in diesem Fall: Der genaue Ort auf der Festplatte ausgehend vom Wurzelverzeichnis. Das heißt, wenn Sie aus Ihrem persönlichen Ordner zum Beispiel eine Datei namens urlaub.png ins Terminal ziehen, erscheint dort am Prompt:

/home/IhrBenutzername/urlaub.png

Tipp: Einstellungen für Wechseldatenträger

Klemmen Sie einen USB-Stick an Ihren Rechner, öffnet sich nach dem Mounten automatisch ein Fenster des Dateimanagers und schlägt eine Aktion vor. Legen Sie eine leere CD oder DVD ein, startet Nautilus den CD-/DVD-Ersteller-Dialog. Um Audio-CDs kümmert sich Sound Juicer und bietet an, diese auszulesen. Video-DVDs spielt Totem ab (sofern sie unverschlüsselt sind). Gnome hat für alle möglichen Szenarien die passende Anwendung mit an Bord und ruft diese automatisch auf den Plan.

Wer diese Automatismen nicht mag oder eine vordefinierte Anwendung durch das persönliche Lieblingsprogramm ersetzen möchte, sollte sich den Dialog Wechseldatenträger- und Medieneinstellungen (Menü System / Einstellungen oder Aufruf von gnome-volume-properties im Schnellstarter oder Terminal) anschauen.

Auf dem ersten Reiter (Speichermedien oder Speicherort) bestimmen Sie Aktionen für Datenträger, wie USB-Medien, Daten-CDs/DVDs und so weiter – per Klick in die Checkboxen entscheiden Sie, ob Gnome diese automatisch mountet, im Dateimanager öffnet und sogar Anwendungen ausführt, die sich auf den Medien befinden. Das letzte Feature deaktiviert der Desktop aus Sicherheitsgründen in der Voreinstellung. Weiterhin bestimmen Sie über den Reiter, dass beim Einlegen einer leeren CD/DVD automatisch ein Brennprogramm startet. Welche Anwendung das ist, legen Sie in den Eingabefeldern fest. Um das voreingestellte CD-/DVD-Ersteller-Fenster von Nautilus beispielsweise durch K3b zu ersetzen, klicken Sie auf den Button Auswählen, navigieren im Dateiauswahldialog zu /usr/bin/k3b oder /opt/kde3/bin/k3b und klicken auf Öffnen. Alternativ geben Sie den Pfad (und mögliche Aufrufoptionen) von Hand ein (Abbildung 5).

Abbildung 5

Abbildung 5: Mit dieser Einstellung überreden Sie Gnome dazu, beim Einlegen einer leeren CD/DVD K3b als Brennprogramm zu starten.

Auch die anderen Reiter bieten Interessantes: Unterhaltungsmedien definiert Programme für Musik- und Video-CDs sowie die Standardanwendung für Musikplayer. Unter Kameras finden Sie die Tools für Digitalkameras, der Reiter PDAs hält Programme für Palms und PocketPCs bereit. Über Drucker & Scanner rufen Sie den Gnome-CUPS-Dialog beziehungsweise XSane auf den Plan, und unter Eingabegeräte konfigurieren Sie Aktionen, die Gnome beim Einstecken von USB-Mäusen, -Tastaturen und von Grafiktabletts ausführt.

Tipp: Tastaturbelegung umschalten

Sie haben Besuch, und der Gast schreibt lieber auf einer englischen Tastatur als auf Ihrer deutschen? Kein Problem – mit den folgenden Schritten richten Sie eine alternative Belegung ein. Zunächst machen Sie die Desktopumgebung mit einem neuen Modell bekannt:

  1. Öffnen Sie den Dialog zu den Tastatureinstellungen über System / Einstellungen / Tastatur.
  2. Wechseln Sie dort zum Reiter Belegungen. Sie sehen einen Eintrag für die bei der Installation eingerichtete Tastatur, zum Beispiel Germany Eliminate dead keys.
  3. Klicken Sie auf Hinzufügen und wählen Sie aus der Liste der Modelle eine alternative Belegung aus. Bestätigen Sie über OK.

    tasten.png

Gnome bringt weiterhin ein praktisches Panel-Applet mit, über das Sie per Mausklick im Handumdrehen zwischen den verfügbaren Belegungen hin- und herwechseln. Sie fügen den Umschalter per Rechtsklick auf eine freie Stelle im oberen Panel hinzu; in der Liste der Miniprogramme blättern Sie ganz nach unten bis zum Eintrag Tastaturindikator und klicken dann auf Hinzufügen. Anschließend erscheint ein kleines Feld, in dem jeweils die ersten drei Buchstaben der aktuell aktiven Belegung stehen, zum Beispiel Deu, GBr und so weiter. Per Klick mit der linken Maustaste schalten Sie zwischen den zuvor konfigurierten Modellen um.

Infos

[1] Netspeed-Homepage: http://www.wh-hms.uni-ulm.de/~mfcn/netspeed/

[2] Guru-Training zu su und sudo: Heike Jurzik, "Doppelgänger", EasyLinux 11/2004, S. 77 ff., http://www.easylinux.de/2004/11/077-guru-sudo/

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