Mit dem Beginn einer Partie katapultiert Netpanzer [1] den Spieler direkt auf das Schlachtfeld. Dort wartet bereits ein kleines Panzergrüppchen auf weitere Befehle. Wer eine der achtlos auf den Karten herumstehenden Basen einnimmt, darf zusätzliche Einheiten produzieren. Jedes Panzermodell verfügt dabei über seine ganz eigenen Stärken und Schwächen. So erkauft man sich beispielsweise eine größere Feuerkraft und Panzerung mit einer behäbigen Fortbewegung. Auf darüber hinausgehendes Ressourcenmanagement oder gar Basisausbau verzichtet Netpanzer komplett, was wiederum zu schnellen, actionreichen Kämpfen führt.
Dreiklang
Drei verschiedene Spielmodi sorgen für Abwechslung: Beim Frag Limit gilt es, eine vorgegebene Anzahl gegnerischer Einheiten in Altmetall zu verwandeln, Objective Capture (teilweise auch als Outpost bezeichnet) verlangt hingegen einen bestimmten Prozentsatz der herumstehenden Fabriken zu erobern. In "Time Limit" muss man schließlich einfach eine bestimmte Zeitspanne überleben.
Für frischen Wind sorgen auch die zufällig auf der Karte verteilten Bonusgegenstände, die unter anderem die vorhandenen Einheiten aufwerten.



