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Unter dem Meer

Das Spiel zum Wochenende: Irukandji

16.01.2010 Im klassischen Shoot-em-Up Irukandji wehrt sich der Spieler unter Wasser gegen heran strömende Gegenerhorden. Und die können sich im wahrsten Sinne des Wortes richtig sehen lassen.

Das Genre der so genannten Shoot-em-Ups bildet die Urform aller Ballerspiele. Mit einem kleinen Raumschiff fliegt man durch einen langsam scrollenden Level und schießt aus allen Rohren auf die unablässig auftauchenden Feinde. Diese verfügen jeweils über ihre ganz eigenen Angriffsstrategien, die auch schon einmal aus Masse statt Klasse bestehen. Jeder erfolgreiche Treffer erhöht das eigene Punktekonto, frei geschossene Bonusgegenstände verstärken die Feuerkraft des eigenen Schiffs oder vervielfachen den Punktestand. Am Ende eines jeden Levels wartet ein überdimensionaler Endgegner, dessen ganz spezielle Angriffsstrategie es zu erkennen und geschickt auszunutzen gilt.

Abbildung 1: Die leuchtenden Quallen stecken mehrere Treffer weg.

Wassserwelt

Während andere Genre-Kollegen für gewöhnlich im Weltall spielen, versetzt Irukandji das Geschehen in den Ozean. Anstelle futuristischer Raumschiffe treten schießwütige Quallen, Seepferdchen und überdimensionale Krabben. Eine Hintergrundgeschichte gibt es nicht, hier feuert man einfach von Anfang an auf alles, was sich bewegt.

Abbildung 2: Auch die harmlos wirkenden Seepferdchen entpuppen sich als fiese Gegner.

Dabei zündet Irukandji ein wahres Grafikfeuerwerk. Die Explosionen und butterweichen Animationen lassen sich in den hier veröffentlichten Standbildern nur erahnen. Allerdings schießt das Shoot-em-Up an einigen Stellen über das Ziel hinaus. Insbesondere in hektischem Schlachtgetümmel sieht man häufig nur noch einen bunten Grafikbrei und kann die gegnerischen Geschosse bestenfalls erahnen. Das ungeheure Spieltempo erhöht den Schwierigkeitsgrad noch weiter.

Spiels noch einmal

Im späteren Verlauf schaltet man weitere Schiffe frei, die alle über ihre ganz eigenen Waffen und Schwimmeigenschaften verfügen. Zu Beginn des Spiels entscheidet man sich für eines der Unterwasservehikel und somit für eine ganz bestimmte Taktik. Es reizt folglich, jeden bereits bekannten Level noch einmal mit den anderen Schiffen von allen Seemonstern zu befreien.

Abbildung 3: Zehn so genannter Achievements warten auf ihre Eroberung. Das erste erhält man, sobald man alle Level mit allen verfügbaren Schiffen durchflogen hat.

Ziel des Spiels ist es, die Oberkrabbe zu besiegen, alle Schiffe frei zu spielen und mit ihnen jeweils möglichst viele Punkte zu sammeln. Den dabei erreichten Highscore darf man auf die Homepage der Irukandji-Macher laden und sich so mit anderen Spielern auf der ganzen Welt messen. Für weitere Motivation sorgen zehn spezielle Herausforderungen (siehe Abbildung 3).

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Kommentare
cooles spiel
BiBaBuzemann , Samstag, 16. Januar 2010 21:53:32
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Also ich liebe diese spiele, graphisch sehr schön und mal eben was für zwischendurch, keine Handbücher lesen, einfach nur mal spielen.

Leider werde ich wohl warten müssen bis ich eine Bezugsmöglichkeit gibt, die ich benutzen kann.
Habe keine Kredit-karte und kann nicht ausreichend englisch.
Vielleicht nimmt sich ja eine der Linux-Seiten wie zum beispiel ixsoft.de dieses Spieles an, und vertreibt es bei uns.

Ich wünsche den Entwicklern jedenfalls viel erfolg.


Bewertung: 113 Punkte bei 8 Stimmen.
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Re: cooles spiel
Unknown (unangemeldet), Sonntag, 17. Januar 2010 15:54:13
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Schreib die Entwickler doch mal an. Vielleicht erlauben sie ja auch eine weitere Zahlungsart.


Bewertung: 192 Punkte bei 8 Stimmen.
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Infos zum Autor

Tim Schürmann

Tim Schürmann

Tim Schürmann ist Diplom-Informatiker und derzeit als freier Autor unterwegs. Mehr Informationen finden Sie auf seiner Homepage unter http://www.tim-schuermann.de.


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