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Neustart
Ausgabe #3 des Ubuntu User steht ganz im Zeichen von Ubuntu 10.04. Die lang unterstützte LTS-Version bietet viele Gründe, jetzt einzusteigen. Unser Anfänger-Guide hilft Ihnen bei den ersten Schritten. Wir schauen zudem, welche neuen Features in der Linux-Distribution stecken, stellen das kommunikative Me Menu, den integrierten Music Store und den neuen Videoeditor Pitivi vor.
Benutzen Sie Windows, gibt es keine Gründe zu warten: Wir beschreiben im Heft, wie Sie Windows in einer virtuellen Maschine betreiben (inklusive 3-D- und USB-Support), ein Dualboot-System einrichten und wie Sie aktuelle Windows-Games wie Far Cry 2 und Assassins Creed mit PlayOnLinux auch unter Ubuntu spielen.
Für routinierte Ubuntu-Anwender beleuchten wir Ubuntus Feinmechanik: Wir erklären, wie Sie PulseAudio optimal einsetzen, wie PolicyKit Zugriffe auf Funktionen autorisiert und wie Sie Nautilus über Ground Control direkt mit Launchpad verbinden. Nicht zuletzt testen wir Webcams, digitalisieren Kassetten und Schallplatten und stellen das neue Gnome 2.30 vor. Zudem probieren wir, wie Sehbehinderte mit Orca und dem neuen Ubuntu zurecht kommen.
Erste Schritte
Eigentlich sollen sich die Entwickler bei den LTS-Versionen von Ubuntu vor allem auf die Stabilität konzentrieren. Dennoch bringt auch Ubuntu 10.04 eine beachtliche Anzahl neuer Features mit.
Schwerpunkt
Das ausgefeilte Programm VirtualBox bildet einen kompletten Computer nach. So laufen Windows, FreeBSD und andere Betriebssysteme wie herkömmliche Anwendungen unter Linux.
Ubuntu 10.04 bringt verschiedene grafische Werkzeuge mit, um Software effizient zu verwalten. Auch über die Kommandozeile spielen Sie schnell und unkompliziert neue Programme auf den Rechner.
Apples iTunes zeigt, dass Anwender durchaus bereit sind, für Musik auch Geld auszugeben. Dazu muss ihnen aber jemand ein Angebot machen, das sie nicht ablehnen können. Tut das Ubuntus neuer Music Store?
Aktuelles
Daniel Holbach gehört zu den langjährigen deutschen Entwicklern im internationalen Ubuntu-Team und kümmert sich für Canonical um Community-Belange. Er verrät im Interview, wie das Projekt mit der Flut an Bug Reports umgeht und was all die merkwürdigen Abkürzungen bedeuten.



