Home / Online-Artikel / Ubuntu User / 2010 / 01 / Live in Afrika

Newsletter abonnieren

Lies uns auf...

Folge LinuxCommunity auf Twitter

Top-Beiträge

Mandriva gibt Distribution in die Hände der Community
(268 Punkte bei 24 Stimmen)
Neues vom Systemd
(161 Punkte bei 4 Stimmen)

Heftarchiv

LinuxUser Heftarchiv

EasyLinux Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Partner-Links:

Shopping
Topsuche
 
Yatego Deutschlands größte Shoppingmall. 10000 Shops,
3.5 Mio Artikel. Alle Bestseller, Servertechnik und Technik Themenwelten.

Notebooks und Netzwerkhardware bei Mercateo günstig kaufen.
Internet Telefonie mit VoIP Telefonen von Gigaset
Das B2B Portal www.Linx.de informiert über Produkte und Dienstleistungen.
Günstige Digitalkameras finden Sie im Preisvergleich.

Live in Afrika

Installation und Neuerungen von Ubuntu 9.10

Wo sind die Icons?

Durch eine Änderung in Gnome 2.28 zeigen sehr viele Menüeinträge und Buttons keine Symbole mehr an. Laut Gnome-Projekt macht diese Änderung den Desktop übersichtlicher. Gehören Sie zu den Nutzern, die um die Symbole auf den Knöpfen und in den Menüeinträgen froh waren, dann können Sie das Verhalten von früheren Gnome-Versionen wieder herstellen. Über System | Einstellungen | Erscheinungsbild öffnen Sie den zugehörigen Dialog, ein Klick in die Checkbox Symbole in den Menüs anzeigen auf dem Reiter Oberfläche bringt die Symbole wieder zum Vorschein.

Damit auch die diversen Schaltflächen wieder zu ihren Icons kommen, müssen Sie den Gnome-Konfigurationseditor starten. Drücken Sie dazu [Alt]+[F2] und geben Sie den Befehl gconf-editor ein. Windows-Nutzern dürfte der neue Dialog bekannt vorkommen, der mit der Windows-Registry einige Gemeinsamkeiten aufweist. Wählen Sie hier Bearbeiten | Suchen und markieren Sie im Suchdialog die Checkbox Auch Schlüsselnamen durchsuchen. Geben Sie als Suchbegriff buttons und klicken Sie auf Suchen. Die Trefferliste sollte nun zu oberst den Eintrag

../buttos_have_icons

anzeigen (Abbildung 11). Markieren Sie die Checkbox hinter dem Eintrag und im Nu zeigen auch die Schaltflächen wieder Symbole an.

Abbildung 11: Über den Konfigurationseditor von Gnome schalten Sie die Symbole auf Buttons wieder ein.

Ab in die Cloud

Bei Ubuntu 9.10 standardmäßig mit an Bord ist der Synchronisationsdienst Ubuntu One (Abbildung 12). Er speichert Dateien, Adressen und Notizen automatisch zusätzlich auf einem Server von Canonical und gleicht die Daten mit dem eigenen Rechner oder mehreren ab. Das ist praktisch, wenn man zu Hause mehrere Ubuntu-Systeme betreibt und zum Beispiel ein gemeinsames Adressbuch pflegen möchte. Canonical bietet für den Dienst 2 GByte Speicher gratis an, wer monatlich 10 US Dollar ausgeben möchte, erhält sogar 50 GByte freien Speicher. Neu in der aktuellen Version ist die Synchronisation von Tomboy-Notizen und des Adressbuchs. Einen detaillierten Artikel zu Ubuntu One finden Sie ebenfalls in diesem Heft.

Abbildung 12: Wer Dropbox kennt, wird sich bei Ubuntu One sogleich wie zu Hause fühlen.

An professionelle Anwender richten sich die speziellen ISO-Abbilddateien von Ubuntu 9.10 für die EC2-Cloud von Amazon beziehungsweise die Ubuntu Enterprise Cloud (UEC). Ein Teil dieser Produkte hielt schon mit Version 9.04 Einzug in die Distribution, Canonical hat den Dienst nun aber ausgebaut.

Einem Freund empfehlen    Druckansicht Bookmark and Share
Kommentare

Hits
Wertung: 203 Punkte (11 Stimmen)

Schlecht Gut

Infos zum Autor

Marcel Hilzinger

Marcel Hilzinger

Marcel Hilzinger arbeitet als Redakteur für die Zeitschriften LinuxUser und EasyLinux. Am liebsten schreibt er Artikel zu netten Gadgets oder Multimedia-Software. In seiner Freizeit spielt er gerne Kicker.

Zum Blog von Marcel Hilzinger →


Infos zur Publikation

Infos zur Publikation

title_2012_01

Aktuelle Ausgabe kaufen:

Heft bestellen

Ubuntu User erscheint vier mal jährlich und kostet 7,90 EUR pro Ausgabe. Weitere Informationen zum Heft finden Sie auf der Ubuntu-User-Homepage.

Das Ubuntu-User-Jahresabo (4 Ausgaben) kostet in Deutschland 26,90 EUR, in Österreich 29,90 und in der Schweiz 53,90 CHF. Details zum Abo finden Sie im LNM-Shop.

Tipp der Woche

Adobe AIR
Adobe-AIR-Programme installieren und (manuell) starten
Tim Schürmann, 14.05.2012 13:09, 0 Kommentare

Es gibt sie noch: neue Anwendungen, die Adobes Integrated Runtime voraussetzen. Aktuellstes und vermutlich auch größtes Beispiel ist das Adventure Botanicula

Aktuelle Fragen

gibt es ein Kommandozeilen Tool, um ein X11-Fenster in ein Anderes einzubetten?
GoaSkin , 21.05.2012 16:44, 0 Antworten
Das XEmbed-Protokoll ist u.A. dazu gedacht, dass man eine X11-Anwendung in eine andere wie ein Wi...
Apache2, Options -Indexes geht nicht
no no, 12.05.2012 19:01, 8 Antworten
Habe in apache2.conf folgendes stehen: Options -Indexes ...
LInux auf Dell LS H500
Andreas Endresl, 09.05.2012 08:54, 2 Antworten
Habe einen alten Dell Latitude LS H500 nur mit ext. Floppy und CD es geht nur immer eines von den...
Datenwiederherstellung unter Ubuntu 12.04 mit "Simple Backup" nach Umzug von Linux Mint
Christian Lottmann, 07.05.2012 13:33, 0 Antworten
Vor dem Umzug auf Ubuntu 12.04 habe ich unter Linux MInt mit "Simple Backup" voll (15.4.2012) und...
DKMS für den propritären NVIDIA-Treiber
Commander Data, 26.04.2012 22:02, 2 Antworten
Hallo an die Gemeinde. Ich habe hier ein interessantes Stück openSuSE gefunden. http://forums.op...