AA_opensuse-box.jpg

© open-slx.de

Box in der Box

Test der Boxversion von OpenSuse 11.4 – Bericht Nr. IV

20.04.2011
Als Geschenk der Open-SLX GmbH verteilte die LinuxCommunity zehn Box-Versionen von OpenSuse 11.4 an Tester. Hier der vierte Benutzerbericht.

Meine bisherigen Erfahrungen mit Linux-Betriebssystemen beschränken sich im Wesentlichen auf verschiedene Debian- und Ubuntu- Distributionen. Obwohl – damals, ganz am Anfang meiner Linux-Zeit, das muss so um 2003 gewesen sein – war es Suse 8.1, das mir ein Kollege empfohlen hatte und mit dem ich meine ersten Erfahrungen gesammelt habe.

Vorbemerkungen

Linux war bei mir immer "Zweitsystem", neben den verschiedenen Betriebssystemen der großen Softwareschmiede aus Redmond. Dabei benutze ich mittlerweile für meine privaten Verrichtungen fast ausschließlich Linux, Windows kommt nur noch für die beruflichen Dinge zum Einsatz.

In der Zwischenzeit bin ich – wie gesagt bei Ubuntu gelandet und habe auch hier schon die verschiedensten Ableger wie Pinguy OS oder Mint durch, bin aber letztlich immer wieder beim Original gelandet. Natürlich habe ich auch schon in Ubuntu 11.04 reingeschaut und dabei festgestellt, dass mir der Unity-Desktop überhaupt nicht gefällt. Deshalb kam der Anreiz der Linux Community ganz recht, mit der openSUSE 11.4 mal etwas anderes auszuprobieren.

Die Box-Version

Die von der Fa. Open-slx GmbH zur Verfügung gestellte Box beinhaltet neben den Datenträgern noch ein kleines Handbuch. Es handelt sich dabei aber eher um einen Quick-Start-Guide als um ein echtes Handbuch. Das 128 Seiten umfassende Heft im DIN A6-Format umfasst

  • grundlegende Hinweise zur Installation,
  • KDE Quick Start,
  • Gnome Quick Start,
  • LibreOffice Quick Start
  • und einen Abschnitt "Help und Troubleshooting".

Der Box liegen zwei Datenträger bei, eine Double-Layer-DVD für die Installation des 32-Bit und des 64-Bit-Systems und eine DVD "balsam-extensions" mit Live-DVD, Plasma UI, Non open source Software und balsam repos, die ich aber noch nicht angesehen habe.

Ähnliche Artikel

Kommentare
Tip für den Notebook
Ulf B., Mittwoch, 20. April 2011 20:24:10
Ein/Ausklappen

Wenn Du den Notebook verwenden willst, Probiere mal LXDE als Desktop. Ansonsten reicht der RAM nicht. 512kB ist absolutes Minimum für ein ordentliches Sysem - bei mir lief es dann auf meinem Amillo recht ordentlich. 1GB wie bei einen Netbook sind immer empfehlenswert.

Ciao
Ulf


Bewertung: 68 Punkte bei 11 Stimmen.
Den Beitrag bewerten: Gut / Schlecht

Tipp der Woche

Ubuntu 14.10 und VirtualBox
Ubuntu 14.10 und VirtualBox
Tim Schürmann, 08.11.2014 18:45, 0 Kommentare

Wer Ubuntu 14.10 in einer virtuellen Maschine unter VirtualBox startet, der landet unter Umständen in einem Fenster mit Grafikmüll. Zu einem korrekt ...

Aktuelle Fragen

Nach Ubdates alles weg ...
Maria Hänel, 15.11.2014 17:23, 4 Antworten
Ich brauche dringen eure Hilfe . Ich habe am wochenende ein paar Ubdates durch mein Notebook von...
Brother Drucker MFC-7420
helmut berger, 11.11.2014 12:40, 1 Antworten
Hallo, ich habe einen Drucker, brother MFC-7420. Bin erst seit einigen Tagen ubuntu 14.04-Nutzer...
Treiber für Drucker brother MFC-7420
helmut berger, 10.11.2014 16:05, 2 Antworten
Hallo, ich habe einen Drucker, brother MFC-7420. Bin erst seit einigen Tagen ubuntu12.14-Nutzer u...
Can't find X includes.
Roland Welcker, 05.11.2014 14:39, 1 Antworten
Diese Meldung erhalte ich beim Versuch, kdar zu installieren. OpenSuse 12.3. Gruß an alle Linuxf...
DVDs über einen geeigneten DLNA-Server schauen
GoaSkin , 03.11.2014 17:19, 0 Antworten
Mein DVD-Player wird fast nie genutzt. Darum möchte ich ihn eigentlich gerne abbauen. Dennoch wür...