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Test der Boxversion von OpenSuse 11.4 – Bericht Nr. III

Wow, eine angenehme Überraschung

Als Geschenk der Open-SLX GmbH verteilte die LinuxCommunity zehn Box-Versionen von OpenSuse 11.4 an Tester. Hier der dritte Benutzerbericht.

Zu erst einmal: Wow, eine angenehme Überraschung, unter den Gewinnern zu sein, zumal das Paket schon am Tag der Bekanntgabe im Briefkasten lag. Allerdings sind 2 Wochen etwas zu kurz, um einen umfassenden Überblick über die neuen Funktionen zu bekommen und einen Bericht dazu verfassen zu können und ich hoffe, dass das Folgende ausreicht.

Das ist in der openSUSE-Box drin.

Installation

Am Installationsprozess hat es im Vergleich zu openSUSE 11.2 und 11.3 keine größeren Änderungen gegeben, allerdings gibt es ein paar Dinge, die man beim Einrichten eines Multiboot-Systems beachten sollte. Und zwar ist standardmäßig die Option Generischen Bootcode in den MBR schreiben aktiviert, was bei Parallelinstallation mit Windows oder einer anderen Linux-Distribution zu Problemen führen kann und deshalb deaktiviert werden sollte.

Abbildung 1: Das DVD-Menü
Abbildung 2: Aktualisierung oder Neuinstallation?
Abbildung 3: Desktopoberflächenauswahl

Hier der Schritt, an dem man die Standartvorgaben für den Bootloader etwas abändern sollte:

Abbildung 4: Installationsübersicht
Abbildung 5: Bootloader-Optionen

Während der Installation kann man die Installationsdetails oder eine Diashow der neuesten Features ansehen. Alternativ kann man die Release-Notes der aktuellen Version durchlesen.

Abbildung 6: Installationsfortschritt
Abbildung 7: Release Notes
Abbildung 8: Systemstart
Abbildung 9: Grub-Menü

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Kommentare
ich war eher negativ überrascht von openSUSE 11.4
Dujan (unangemeldet), Dienstag, 12. April 2011 22:23:30
Ein/Ausklappen

Ich habe nicht die Box-Version, sondern die Download- Variante.

networkmanager funktionierte nicht mit umts und lief dann nach erheblichem aufwand nur unzufriedenstellend,

policykit buggy oder megaschlecht vorkonfiguriert,

Energieverwaltung absolut buggy auf Netbook

beim Desktoprechner geht für kurze Zeit der Bildschirm aus...

etc.
etc.
etc

habe mich jetzt gegen openSUSE entschieden


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