Das Spiel beginnt ohne lange Umschweife in einer dunklen Höhle. Wie man dort hin gelangt, was man hier soll und wie man die Geschicke des Zauberers steuert, beleibt zunächst unklar. Mangels Dokumentation muss man auch im weiteren Spielverlauf das Meiste durch Probieren selbst heraus finden.
Zwergenstaat
Glücklicherweise wandern in der Höhle zwei kleine, Goblin artige Wesen umher. Sobald man sich ihnen mit den Pfeiltasten nähert, klappt eine Sprechblase auf. Mit dem Mauszeiger wählt man aus verschiedenen Gesprächsoptionen. So erfährt man nach und nach, dass das Inventar über die Taste [i] zu erreichen ist, das Land in großer Gefahr schwebt und der König bereits sehnsüchtig auf den Spieler erwartet.
Also bahnt man sich seinen Weg teils mit die Leertaste springend und mit der Maus umherblickend über die karge Felslandschaft zum nahe gelegenen Schloss. Im Burghof führt der erste Weg zu einem kleinen Laden, in dem man weitere Ausrüstungsgegenstände erwerben darf. Den Einsatzzweck der Güter muss man sich allerdings wieder selbst erschließen. Weiter geht es in den ziemlich niedrigen Thronsaal, wo der König von merkwürdigen magischen Geschehnissen in seinem Reich berichtet, denen der Spieler wiederum auf den Grund gehen sollen. Eine Etage tiefer wartet dazu ein Teleporter, der in eine dunkle, mit Lavafeldern gespickte Höhlenwelt führt. Im weiteren Verlauf entdeckt man weitere Schauplätze, wie etwa einen recht hübsch gestalteten Wald, und erfährt, dass der fiese Shadow Chef hinter den merkwürdigen Ereignissen steckt.



