Liebe zum Detail

Brukkon benötigt eine Grafikkarte mit aktiver 3D-Beschleunigung. Das Rätsel ließe sich auch komplett in 2D realisieren (zu DOS-Zeiten gab es auch ein ähnliches Spiel mit einem Drachen als Hauptakteur), aber die Grafik und die angenehme Hintergrundmusik tragen einiges dazu bei, dass Brukkon selbst bei ähnlichen Aufgaben nie langweilig wird. So wechselt das Spiel zwischen Tag- und Nachtmodi und verschiedenen Designs von Wüste bis zu winterlich. Entsprechende Requisiten am Spielrand tragen ebenfalls zu einem guten Gesamteindruck bei.

Abbildung 5: Die schön gestaltete 3D-Umgebung hat zwar keinen Einfluss auf den Spielverlauf, sorgt aber für ein angenehmes Spielerlebnis.

Grafikprobleme

Brukkon startet in der Grundeinstellung im Vollbildmodus, über die Optionen lässt sich dieser deaktivieren und Sie können die Auflösung sowie Qualität der Anzeige einrichten.

Abbildung 6: Der Einstellungsdialog bietet detaillierte Funktionen für das 3D-Setup.

Auf unserem Testrechner mit ATI-Grafik und den proprietären ATI-Treiber kam es allerdings im Fenstermodus zu massiven Grafikproblemen, sodass das Spiel überhaupt nicht startete (weißer Bildschirm) oder mit einer verstückelten Grafik. Selbst bei Erfolg startete es höchstens in einer Auflösung von 640 x 480 Bildpunkten – eine Navigation in dieser kleinen Ansicht ist aber kaum möglich.

Kommt es auf Ihrem System zu ähnlichen Problemen, dann löschen Sie im Home-Verzeichnis die Punktdatei .Brukkon.xml, welche die persönlichen Einstellungen enthält. Das Spiel startet dann wieder mit den Standardeinstellungen. Im Vollbildmodus gab es hingegen keinerlei Probleme.

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Kommentare
Erklärungen für Einsteiger fehlen
Tim B. Eisert (unangemeldet), Sonntag, 20. Dezember 2009 22:17:55
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Was in eurer Erklärung fehlt - vermutlich ist der Artikel mehr eine Promotion des Herstellers, als der Erfahrungsbericht eines Spielers - ist das Löschen bestimmter Steine durch das Darüberfahren (wodurch das Spiel eigentlich erst funktioniert).
Gerade auch für Anfänger wäre die mögliche Lösung eines Levels oder der niedrigen Levels von Vorteil. Ohne einem Youtube-Video zu dem Spiel hätte ich gar nichts verstanden


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Re: Erklärungen für Einsteiger fehlen
Marcel Hilzinger, Montag, 21. Dezember 2009 10:21:40
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Hallo Tim,
Dass sich bestimmte Steine auflösen, wenn man drüberfährt macht das Spiel spannender, hat aber mit dem eigentlichen Spielprinzip nichts zu tun. Die ersten Level sind ja nun soooo schwer nicht zu lösen, zudem gibt es auch eine Anleitung im Spiel selbst. Wer sich einen besseren Eindruck verschaffen will, lädt sich die Demoversion oder bei freien Spielen das komplette Spiel herunter.

Der Artikel erklärt kurz und knapp, wie man das Spiel bedient und soll Lust machen, das Spiel selbst auszuprobieren (deshalb bringen wir ja diese Artikel, um Lust auf Spiele unter Linux zumachen). Anscheinend hat das bei dir funktioniert, aber du hast eine komplette Spielanleitung erwartet. Aus dieser Enttäuschung heraus zu schreiben, es sei eine Promotion des Herstellers, finde ich doch etwas derb. Der Artikel erwähnt ja auch, wo das Spiel nicht perfekt ist (Grafikprobleme, Steuerung per Maus), es handelt sich also in keiner Weise um eine Promotion, sonst würde dort nicht mein Name als Autor stehen...


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Re: Erklärungen für Einsteiger fehlen
Steine überfahren (unangemeldet), Montag, 21. Dezember 2009 10:50:20
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Ich glaube, das Spiel funktioniert NUR richtig, wenn sich diese Steine auflösen: sonst kann man mit den mobilen Steinen ja so gut wie gar nichts anfangen.
Ich fand deine Erklärung ja grundsätzlich nicht schlecht, kam damit aber überhaupt nicht weiter. Ich bin die Seiten wirklich mehrfach vor und zurück gegangen und dachte: wo ist denn nun der Knackpunkt oder die richtige Erklärung. Aber ich bin bei neuen Spielen oder Programmen immer etwas schwach (als Entschuldigung).


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