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Mein Linux: Ubuntu

Einfach, aber trotzdem komplett

Ubuntu gibt es schon seit Oktober 2004. Es basiert auf Debian und nutzt als Standarddesktopumgebung Gnome. Ubuntu ist individuell und einfach, aber trotzdem komplett.

Der Name Ubuntu hat etwas zu bedeuten: Auf Zulu heißt es Menschlichkeit und beschreibt auch damit eine afrikanische Philosophie. Ziel von dieser Distro ist ein einfach zu bedienendes Betriebssystem. Dies schafft es durch Abstimmung der Software aufeinander. Gesponsert wird Ubuntu von Canonical und vor allem Mark Shuttleworth.

Von Ubuntu gibt es verschiedene Derivate (Abwandlungen). Offiziell gibt es Ubuntu mit KDE SC, XFCE, aber es gibt auch spezielle Derivate wie Ubuntu Studio, dies ist besonders für Audio-, Video- und Grafikbearbeitung konzipiert. Außerdem gibt es noch einige andere nicht-offizielle Abwandlungen. (Mint, Lubuntu etc)

Mein Linux – LinuxUser-Jahresabo zu gewinnen

Die LinuxCommunity möchte wissen, welche Distribution du benutzt und was an deiner Lieblingsdistribution besonders ist. Sende deinen Text (rund 8000 Zeichen) und eine Handvoll Screenshots an mailto:redaktion@linux-community.de. Die 20 besten Texte erhalten ein LinuxUser Jahresabo geschenkt, die ersten zehn Einsendungen erhalten zudem eine Überraschung. Details zur Aktion gibt es im Blog von Marcel Hilzinger [3].

Woher nehmen?

Man sollte Ubuntu immer von der offiziellen Ubuntu-Hompage herunterladen [1], obwohl es die Distribution auch bei vielen anderen Seiten gibt. Ich empfehle zudem, besonders wenn eine neue Version veröffentlicht wurde, den Torrent-Download. Unterstützung bekommt man bei Problemen auf ubuntuusers.de [2] und in diversen Linux-Foren. Auf ubuntuusers.de gibt es ein Forum, eine eigene Webzeitung, ein Wiki und auch einen Planeten, wo es viele Blogs gibt.

Gnome – Der (abgewandelte) Standard

Gnome 2.30 ist die Standarddesktopumgebung unter Ubuntu. Viele Programme hat Canonical aus dem Standard-Gnome übernommen übernommen, aber nicht alle. Firefox ist hier der Standartbrowser, bei Gnome ist es aber Epiphany. Außerdem ist das Design anders. Seit Lucid Lynx 10.04 LTS sind die Fensterbuttons links statt recht und das System hat auch eine kleine Mac-Ähnlichkeit, aber dies kann man (wie immer) alles umkonfigurieren.

Abbildung 1: Der Standard-Desktop von Ubuntu 10.04 mit der Textverarbeitung von OpenOffice.

Es gibt aber noch mehr. Mit dem MeMenu hat man Sofortzugang zu einigen Sachen. Diese sind:

  • Staus einstellen
  • Ubuntu One
  • Chat-Konten

Neue Chatantworten, Stausänderungen, Abschluss von Toerrent-Downloads und vieles mehr werden mit notifity-osd eingeblendet. Eine gute Sache. Die Indikatoren sind auch sehr nützlich, wenn man sie anklickt, hat man auf einige Funktionen Zugriff.

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Kommentare
Standar Einstellungen auf Abbildungen wären besser
Dominik (unangemeldet), Montag, 07. Juni 2010 17:02:23
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Servus,

erstmal danke für den Beitrag.

Besser hätte ich es allerdings gefunden, wenn du die Screenshots mit dem Aussehen des Standard-Desktops gemacht hättest.

Beispiel: Das Dock ist in der Standardinstallation nicht enthalten, ebenso sind die "Schließen, Minimieren, Maximieren" Knöpfe standardmäßig links.

Ich denke für Einsteiger ist es besser, wenn sie Bilder im Beitrag vorfinden, die sie dann nach einer Installation auch vorfinden und nicht verwirrt sind.



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Mein Ubuntu????
Bram Schrijver (unangemeldet), Montag, 07. Juni 2010 16:09:23
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Ich bin es mit dir einig Ubuntu ist ein sehr schönes und gutes Betriebssystem auf der Live CD nur mit installieren gibt es oft problemen mit der Grub die sich nach meine Meinung nicht einfach installieren lass. Es werde schön sein wenn mann Ubuntu wie ein Windows installieren kann ohne wen und aber. Es werde viele a-technische Leute wie ich helfen schnell weg zu kommen von Windows. so lange es das nicht gibt werde vielen bei Windows bleiben.

mit freundliche Grüße

Bram Schrijver


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Re: Mein Ubuntu????
T.B. (unangemeldet), Montag, 07. Juni 2010 20:21:42
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Also meines Erachtens ist die Installation von Windows wesentlich komplizierter und Fehleranfälliger als Ubuntu. Einfacher geht es ja kaum. Grub bekommt man im Normalfall gar nicht zu Gesicht.

Falls du einen Dualboot ansprichst - auch hier ist Windows noch in der Steinzeit, erkennt keine bereits bestehenden Systeme und überschreibt existierende Bootmanager.


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