Her damit

Ubuntu 10.04 ist eine Version mit "Long Term Support", die Canonical drei Jahre lang pflegen will (die Server-Variante sogar fünf Jahre). Laut Roadmap [7] folgt am 22. April noch ein Release Candidate. Die fertige Fassung soll dann am 29. April erscheinen.

Infos

[1] Projekt-Homepage: http://www.ubuntu.com

[2] Skript verschiebt Buttons von Ubuntu 10.04: Kristian Kißling, "Mein rechter, rechter Platz ist leer", http://www.linux-community.de/Internal/Nachrichten/Skript-verschiebt-Buttons-von-Ubuntu-10.04

[3] Bug #532633: https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/light-themes/+bug/532633"comments=all und http://www.linux-community.de/Internal/Nachrichten/Heisse-Diskussion-um-die-Knoepfe-Anordnung-im-neuen-Ubuntu-10.04

[4] Informationen zum Ubuntu One Music Store: https://wiki.ubuntu.com/UbuntuOne/MusicStore

[5] Der Ubuntu One Music Store ist online: Marcel Hilzinger, "U1MS", http://www.linux-community.de/Internal/Nachrichten/Der-Ubuntu-One-Music-Store-ist-online

[6] Testergebnisse von NVidia-Grafikkarten und dem Nouveau-Treiber: https://wiki.ubuntu.com/X/Testing/NouveauEvaluation

[7] Roadmap für Ubuntu 10.04: https://wiki.ubuntu.com/LucidReleaseSchedule

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Kommentare
Wo genau liegt das Problem?
Sgt.Rian (unangemeldet), Mittwoch, 07. April 2010 10:30:17
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Entschuldige bitte aber ich kann nicht verstehen wo genau der Widerspruch bestehen soll. Ubuntu ist weiterhin kostenlos erhältlich und auch wenn jedes Ordnerfenster mit einem Pop-Up von Yahoo (Gott bewahre) versehen werden würde wäre das System weiterhin kostenlos und könnte weiterhin "... von Menschen in ihrer regionalen Sprache und trotz eventueller Behinderungen benutzt werden..."

Bisher hat es noch keine übermäßigen Ausmaße angenommen. Suchen wir eben per Yahoo und spülen ein bisschen Geld in die Entwicklung von Ubuntu. Es kann mir nur recht sein, kann ich weiterhin für lau mit einem kompletten Betriebssystem arbeiten.

... und wenn die Kommerzialisierung zu weit geht werden sich irgendwo auf der Welt ein paar Jungs zusammenrotten und ein freieres Ubuntu-Derivat entwickeln. Die Sourcen sind und bleiben ja vermutlich frei.

Cheers,
euer Sergant


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Was spricht denn gegen Kommerzialisierung???
dominik (unangemeldet), Dienstag, 06. April 2010 16:12:03
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Also ich verstehe die Leute nicht, die bei Ubuntu etwas gegen die Kommerzialisierung haben. Mark Shuttleworth steckt seit Jahren Millionen in die Ubuntu Entwicklung und die Leute denken, dass das ewig so weiter gehen soll???
Irgendwann soll sich Ubuntu ja selber finanzieren, und anders wir das ja wohl nicht gehen.
Dann sollen sich die Personen doch eine andere Distribution aussuchen und nicht meckern...


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Re: Was spricht denn gegen Kommerzialisierung???
peterf (unangemeldet), Dienstag, 06. April 2010 18:36:50
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Ich glaube, die sind einfach nur neidisch auf Ubuntu. Ich finde, Canonical macht das toll. Endlich eine gute und brauchbare Linux-Distribution! Weiter so!


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Re: Was spricht denn gegen Kommerzialisierung???
booder (unangemeldet), Dienstag, 06. April 2010 21:18:44
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so ein schwachsinn. klick mal auf system->info zu ubuntu. lies dir das mal durch. eine kommerzialisierung würde gegen die grundlegenden ziele von ubuntu verstoßen. hier ein kleiner auszug:

Die Ubuntu-Gemeinschaft stützt sich auf die Ideale der Ubuntu-Philosophie: Software sollte gebührenfrei erhältlich sein, Software-Werkzeuge sollten von Menschen in ihrer regionalen Sprache und trotz eventueller Behinderungen benutzt werden können, und Menschen sollten die Freiheit haben, die Software ihren Bedürfnissen anzupassen oder in irgendeiner Art zu verändern.


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Re: Was spricht denn gegen Kommerzialisierung???
MarKre (unangemeldet), Mittwoch, 07. April 2010 10:31:57
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Ubuntu an sich wird nicht kommerzialisiert, das hat Mark mehrfach wiederholt. Canonical, die Firma hinter Ubuntu und Geldgeber will mit Zusatzdiensten wie bsw. Ubuntu One, der Anpassung des Software Centers und der Einbindung eines kommerziellen Musik-Dienstes in Rhytmbox zusätzlich ein paar Euro verdienen. Canonical verdient auch seine Brötchen mit dem Support von Ubuntu. Mit diesen Möglichkeiten läßt sich auch mit Linux Geld verdienen, und wer hier sagt, dass die "unanständig" wäre, der stelle sich bitte vor, er geht arbeiten ohne einen Cent zu verdienen...

Canonical - weiter so!

MarKre


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