AA_usb_sxc-buzzybee_698151.jpg

© buzzybee,sxc.hu

Geek-Spielzeuge

Kurztest: Eine Handvoll USB-Gadgets

29.09.2010
Ein Raumschiff von Star Trek, ein Tassenwärmer ein Staubsauger, ein Panzer mit Raketenwerfer und eine magische Lampe haben einen gemeinsamen Nenner: USB. Wir haben uns die Geräte kurz angeschaut.

Das Sprichwort "Es gibt nichts, was es nicht gibt" gilt inzwischen auch für USB-Geräte. Vom leuchtenden Weihnachtsbaum über tanzende Blumen bis hin zum ultimativen Schaumstoffraketenwerfer: es gibt inzwischen alles als USB-Gadgets. Wir haben uns ein paar Geräte angeschaut, die uns die Firma Getdigital [1] freundlicherweise als Leihstellung zur Verfügung gestellt hat.

Warmer Kaffee

Ein USB-Tassenwärmer gehört eigentlich auf jeden Admin-Schreibtisch. Bei diesem Modell gilt das nicht nur, weil es den Kaffee – je nach benutzter Tasse – mehr oder weniger warm hält, sondern weil es vier USB-Anschlüsse mitbringt und somit einen USB-Hub ersetzt. Handy, MP3-Player, externe Festplatte und und lassen sich daran anschließen. Der von uns getestete Tassenwärmer [2] bringt zudem zwei LED-Anzeigen mit, die wahlweise die Raumtemperatur oder die Temperatur der Wärmfläche (rechte Seite) beziehungsweise die Uhrzeit oder einen Alarm anzeigen (linke Anzeige).

Abbildung 1: Der USB-Tassenwärmer zeigt die Temperatur der Wärmfläche an (rechts).

Wie warm der Kaffee oder der Tee tatsächlich bleibt, hängt stark von der benutzen Tasse ab. Bei Tassen mit einem eher dicken Rand ist die Wirkung leider sehr schwach, wer auf dünnwandiges Porzellan steht, bekommt immerhin ein angenehm temperiertes Getränk. Einen Kaffee wirklich heiß zu halten, vermag die Hardware hingegen nicht. Sehr praktisch: im Unterschied zu andern Tassenwärmern zeigt das Testgerät mit zwei roten Leuchten an, wenn die Heizfläche in Betrieb ist.

Webcam-Star

Klarer Favorit in der Redaktion unter den Gadgets war die USS Enterprise NCC 1701 [3], beziehungsweise eine stark verkleinerte Form davon, aus der wir zunächst außer den zwei leuchtenden roten Lämpchen nicht wirklich schlau wurden. Ein Blick in die Log-Dateien zeigte dann allerdings schnell, dass es sich beim Raumschiff um eine 0,3-Megapixel-Webcam handelt.

Abbildung 2: Die Enterprise schwebt über dem Monitor.
Abbildung 3: Die eigentliche Webcam ist gut versteckt im unteren Teil des Raumschiffs.

Die Webcam funktioniert mit den Uvcvideo-Treibern, benötigt somit keinerlei spezielle Treiber. Die Bildqualität ist für die Auflösung von 640 x 480 Pixeln gut, auch bei relativ schlechter Beleuchtung. Der Schwanenhals ist relativ stabil, zur besseren Befestigung befindet sich aber auch eine Klebemöglichkeit an der Stütze.

Ähnliche Artikel

Kommentare

Tipp der Woche

Ubuntu 14.10 und VirtualBox
Ubuntu 14.10 und VirtualBox
Tim Schürmann, 08.11.2014 18:45, 2 Kommentare

Wer Ubuntu 14.10 in einer virtuellen Maschine unter VirtualBox startet, der landet unter Umständen in einem Fenster mit Grafikmüll. Zu einem korrekt ...

Aktuelle Fragen

Neue SuSE-Literatur
Roland Welcker, 14.01.2015 14:10, 1 Antworten
Verehrte Linux-Freunde, seit Hans-Georg Essers Buch "LINUX" und Stefanie Teufels "Jetzt lerne ich...
DVD abspielen unter openSUSE 13.1
Michael Pfaffe, 12.01.2015 11:48, 6 Antworten
Hallo Linuxer, Bisher habe ich meine DVD´s mit linDVD unter openSUSE abgespielt. Mit der Versi...
Kontrollleiste SuSE 12.3 gestalten
Roland Welcker, 31.12.2014 14:06, 1 Antworten
Wie bekomme ich das Icon eines beliebigen Programms (aktuell DUDEN) in die Kontrollleiste und kan...
flash-player
roland reiner, 27.12.2014 15:24, 7 Antworten
Mein Flashplayer funktioniert nicht mehr-Plug in wird nicht mehr unterstütz,auch über google chro...
PCLinuxOS Version 2014.08 "FullMonty" Umstellung auf deutsch
Karl-Heinz Welz, 19.12.2014 09:55, 10 Antworten
Hallo, liebe Community, ich bin 63 Jahre alt und möchte jetzt nach Jahrzehnten Windows zu Linux...