Blick auf Unity
Installation und erster Eindruck von Ubuntus Netbook-Oberfläche Unity
Fazit
Für ein echtes Fazit ist es beim aktuellen Entwicklungsstand noch deutlich zu früh. Es fehlen noch sehr viele Bereiche, so gibt es beispielsweise keine Möglichkeit, an die Einstellungen zu gelangen und zum Beispiel das Hintergrundbild des Desktops einzurichten.
Stellt man sich das linke Panel am unteren Bildschirmrand vor und denkt zudem daran, dass das Globale Menü die Menüleiste ins Panel verschiebt, dann kommt Unity einem kompletten Mac-OS-Klon schon sehr nahe. In puncto Performance muss Canonical allerdings noch einmal über die Bücher. Während die CPU-Auslastung unter dem Standard-Gnome-Desktop den Lüfter auf unserem Testgerät nur ab und an einschaltete, lief er unter Unity praktisch auf Dauerbetrieb, wobei der Fenstermanager mutter mit rund 7 Prozent CPU-Nutzung negativ auffiel. Doch bis zum Oktober 2010 hat Canonical ja noch viel Zeit, um an UNE und Unity zu feilen.



