Free/Open-Source-NAS und Small Business Server im Schnelltest

Systeme, die nicht beachtet wurden

Hier noch die Distributionen, die ich aufgrund des Anforderungsprofils von vornherein ausgeschlossen habe:

Standard-Debian/Ubuntu mit Samba-Server und CUPS sowie Webmin
So etwas kann sich jeder schnell selber aufsetzen, mir ging es jedoch um die Spezialisierung auf den gewünschten Einsatzzweck sowie eine angepasste WEB-GUI.

Nexenta-NAS mit ZFS
ZFS ist wohl nur bei vorhandenem Arbeitsspeicher von 4 GB und einer angepeilten Storage-Größe von 8 TB sinnvoll -- deshalb wurde es in diesem Vergleich ausgelassen, darüberhinaus verfüge ich nicht über entsprechende OpenSolaris-Kenntnisse.

NSLU2-Lösungen
In der Tat erfreut sich das NSLU2 grosser Beliebtheit im Home-Bereich. Jedoch denke ich nicht, dass sich das System im Dauerbetrieb mit geschätzt 10 Benutzern und 2 externen USB-Festplatten entsprechend performant verhält -- gerne lasse ich mich jedoch eines Besseren belehren.

Links zu den Projekten

Die jeweiligen Howtoforge-Anleitungen sind wichtig -- ohne sie schafft der Anwender oft nicht einmal die Installation

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Kommentare
Nexenta ZFS-Server ab 1GB RAM
Günther Alka (unangemeldet), Freitag, 06. August 2010 15:01:32
Ein/Ausklappen

Nexenta ZFS - Server
hat in etwa die gleichen Hardware-Vorraussetzungen wie Ubuntu, also Arbeitsspeicher ab 1GB und Systemplatte (auch USB-Stick) ab 4 GB. Nexenta ist ja auch quasi Ubuntu mit Opensolaris Kernel.

Was Datensicherheit, Handling und Erweiterbarkeit des Datenpools, Vermeiden von schleichenden Speicherfehlern ("Datenrost") , Windows ACL's aber auch anderes wie z.B. ISCSI (z.B. für Apples Time-machine) angeht, spielt Opensolaris und damit auch Nexenta in einer komplett anderen Liga und ist den anderen in vielen Punkten Jahre voraus. Von der OS-Installation geht es sicher so einfach wie Ubuntu, anderes wie z.B. den SMB-Server aufsetzen, geht sogar erheblich einfacher.

Setup: http://193.196.158.121/napp-it.pdf
Testinstallation: http://www.napp-it.org/pop.html

gea


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