Noch viel zu tun

MeeGo für Tablets hat noch einen weiten Weg vor sich. Aktuell laufen die Umstellungen von Gtk-Programmen auf entsprechende Qt-Alternativen auf Hochtouren. Die grafische Oberfläche des Standard-MeeGo ist aber nur eine mögliche Version, Intel setzt wie beim WeTab auf diverse Anbieter, die eigene grafische Oberflächen für das Linux-System entwickeln sollen. Spätestens beim AppUp-Programm muss sich Intel aber um einheitliche Kost bemühen, denn eine Mischung aus KDE-, Qt- und Gtk-Anwendungen ist alles andere als zeitgemäß.

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