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Status Quo bei MeeGo

Ein Blick auf die aktuelle Tablet UI von MeeGo

App-Angebot

Von Haus aus bringt MeeGo ein kleines Repertoire an Anwendungen mit. Dazu gehören der auf Gstreamer basierende Audio- und Videoplayer, ein Chromium-basierter Browser, ein Bildbetrachter, Uhr, Taschenrechner und ein Terminal. Auch eine Kamera-Anwendung und einen virtuellen Notizblock bringt MeeGo von Haus aus mit. In den Tests traten bei den Gstreamer-basierten Diensten des öfteren Probleme auf, hier hilft meist ein Update.

Abbildung 4

Abbildung 4: Funktional und wenig spekakulär: Der Audioplayer von MeeGo.

Theoretisch gibt es für die aktuelle MeeGo-Version auch bereits einen Client für das Intel-AppUp-Programm. Allerdings lässt sich dieser nur über die Kommandozeile installieren. Immerhin gelang uns dies auf unserem Testsystem mit MeeGo 1.2.0.90 zum ersten Mal, wenn auch mit einigen Tücken. Die zum Ausprobieren installierten drei Anwendungen Tribute, Glow und Lugdulo'V arbeiteten jedoch mehr schlecht als recht, Tribute verweigerte komplett den Dienst.

Abbildung 5

Abbildung 5: Aktuell muss man den Intel AppUp-Client noch von Hand installieren und das App-Angebot ist sehr überschaubar.

Abbildung 6

Abbildung 6: Nach der Installation kann man die Anwendung gleich aus AppUp heraus starten.

Abbildung 7

Abbildung 7: Wie am Screenshot unschwer zu erkennen ist, handelt es sich bei Lugdulo'V um eine klassische Desktop-Anwendung, keine auf Tablets optimierte.

Um mehr Tester zu erhalten, wäre es praktisch, wenn Intel den AppUp-Client bereits in die MeeGo-Builds integrieren würde. Der AppUp-Client sieht aber nicht schlecht aus und darf sich als schönster Linux-Paketmanager bezeichnen. Das App-Angebot lässt sich für Poweruser zudem über die Kommandozeile mit zypper durch sehr viele klassische Linux-Programme erweitern. Wie beim WeTab fällt aber hier auch sehr schnell negativ auf, dass die meisten Anwendungen für Tablets nicht wirklich geeignet sind.

Sehr angenehm empfangen wir in den Tests die virtuelle Tastatur über die sich recht flott schreiben lässt. Allerdings sollte sie im Hochformat die komplette Breite einnehmen, nicht wie aktuell nur rund 60 Prozent des vorhandenen Platzes.

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