Home / Online-Artikel / EasyLinux Starter Kit / 18 / Fotosammlung mit F-Spot verwalten

Newsletter abonnieren

Lies uns auf...

Folge LinuxCommunity auf Twitter

Top-Beiträge

Mandriva gibt Distribution in die Hände der Community
(263 Punkte bei 23 Stimmen)

Heftarchiv

LinuxUser Heftarchiv

EasyLinux Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Partner-Links:

Shopping
Topsuche
 
Yatego Deutschlands größte Shoppingmall. 10000 Shops,
3.5 Mio Artikel. Alle Bestseller, Servertechnik und Technik Themenwelten.

Notebooks und Netzwerkhardware bei Mercateo günstig kaufen.
Internet Telefonie mit VoIP Telefonen von Gigaset
Das B2B Portal www.Linx.de informiert über Produkte und Dienstleistungen.
Günstige Digitalkameras finden Sie im Preisvergleich.
AA_fotos-123fr-Ruslan_4950675.jpg

© Ruslan, 123rf.com

Cooles Album

Fotosammlung mit F-Spot verwalten

13.05.2010 Mit digitalen Kameras machen das Fotografieren so richtig Spaß, da man nach Lust und Laune Schnappschüsse schießen kann, bis die Speicherkarte voll ist. Doch wohin mit all den Bildern und wie Ordnung schaffen? Die Lösung lautet F-Spot.

Fotosammlungen von mehreren Tausend Bildern sind heute keine Seltenheit mehr. Wie bei allen großen Dateisammlungen besteht die größte Herausforderung in der Bilderflut darin, die schönsten Bilder zu bewahren und die geliebten Schätze schnell wiederzufinden. Der traditionelle Weg, die Dateien in einer Ordnerstruktur abzulegen, wird spätestens dann ungangbar, wenn man seine Sammlung auch nach anderen Kriterien ordnen möchte, um zum Beispiel Freunde und Familie, Naturaufnahmen oder künstlerische Fotos separat einzuordnen. Hier setzt F-Spot an [1].

Das ursprünglich von Novell entwickelte Fotoverwaltungsprogramm ordnet Ihre Fotos automatisch nach Datum. Über zusätzliche Markierungen finden Sie zudem Fotos nach Themen geordnet schnell wieder. Einfache Bearbeitungsfunktionen sorgen für eine optimale Ergänzung des Foto-Organizers.

Der erste Start

F-Spot gehört zu den Standardprogrammen von Ubuntu. Sie finden es im Menü Anwendungen / Grafik, alternativ starten Sie es über [Alt]+[F2] und Eingabe des Befehls f-spot.

Beim ersten Start zeigt F-Spot nur einen leeren Bildkatalog. Um diesen mit Fotos zu füllen, müssen Sie einen Ordner mit Bildern importieren oder die Fotos von einer Digitalkamera einlesen. Dazu klicken Sie auf das grüne Icon mit dem Plus-Zeichen oder drücken [Strg]+[N]. Im neuen Dialog klicken Sie entweder auf Ordner wählen oder wählen aus der Ausklappliste Quelle importieren Ihre Digitalkamera aus, falls diese an den Rechner angeschlossen ist. Den Import von der digitalen Kamera können Sie auch ohne separaten Start von F-Spot vornehmen: Schließen Sie eine digitale Kamera an, dann erscheint auf dem Desktop automatisch ein Dialog (Abbildung 1). Hier wählen Sie die Option F-Spot öffnen aus und landen dann automatisch im Import-Dialog (Abbildung 2).

Abbildung 1: Schließen Sie einen Datenträger mit Fotos an den Rechner an, dann erscheint automatisch dieser Dialog für den Import in F-Spot.

Abbildung 2: Der Import-Dialog von F-Spot speichert die Fotos in der Grundeinstellung als Kopie.

Egal ob Sie die Fotos von einer Kamera oder einem lokalen Verzeichnis Importieren: in beiden Fällen legt F-Spot die Bilder als Kopie an. Um die Fotos möglichst effizient ordnen und verwalten zu können, finden Sie im Import-Dialog zudem ein Eingabefeld für Stichworte (Markierungen genannt).

Einem Freund empfehlen    Druckansicht Bookmark and Share
Kommentare

2732 Hits
Wertung: 178 Punkte (7 Stimmen)

Schlecht Gut

Infos zum Autor

Marcel Hilzinger

Marcel Hilzinger

Marcel Hilzinger arbeitet als Redakteur für die Zeitschriften LinuxUser und EasyLinux. Am liebsten schreibt er Artikel zu netten Gadgets oder Multimedia-Software. In seiner Freizeit spielt er gerne Kicker.

Zum Blog von Marcel Hilzinger →


Infos zur Publikation

Infos zur Publikation

title_21

Aktuelle Ausgabe kaufen:

Heft bestellen

Das EasyLinux Starter Kit richtet sich an Linux-Anfänger und Umsteiger aus der Windows-Welt. Es enthält eine komplette Distribution in der 32- und 64-Bit-Version auf DVD und ein 32-seitiges Begleitheft zur Installation und den ersten Schritten. Im Preis von EUR 12,80 sind auch 30 Tage Installationssupport enthalten.

Details zum aktuellen Starter Kit sowie eine Bestellmöglichkeit finden Sie im LNM-Shop.

Tipp der Woche

Adobe AIR
Adobe-AIR-Programme installieren und (manuell) starten
Tim Schürmann, 14.05.2012 13:09, 0 Kommentare

Es gibt sie noch: neue Anwendungen, die Adobes Integrated Runtime voraussetzen. Aktuellstes und vermutlich auch größtes Beispiel ist das Adventure Botanicula

Aktuelle Fragen

gibt es ein Kommandozeilen Tool, um ein X11-Fenster in ein Anderes einzubetten?
GoaSkin , 21.05.2012 16:44, 0 Antworten
Das XEmbed-Protokoll ist u.A. dazu gedacht, dass man eine X11-Anwendung in eine andere wie ein Wi...
Apache2, Options -Indexes geht nicht
no no, 12.05.2012 19:01, 8 Antworten
Habe in apache2.conf folgendes stehen: Options -Indexes ...
LInux auf Dell LS H500
Andreas Endresl, 09.05.2012 08:54, 2 Antworten
Habe einen alten Dell Latitude LS H500 nur mit ext. Floppy und CD es geht nur immer eines von den...
Datenwiederherstellung unter Ubuntu 12.04 mit "Simple Backup" nach Umzug von Linux Mint
Christian Lottmann, 07.05.2012 13:33, 0 Antworten
Vor dem Umzug auf Ubuntu 12.04 habe ich unter Linux MInt mit "Simple Backup" voll (15.4.2012) und...
DKMS für den propritären NVIDIA-Treiber
Commander Data, 26.04.2012 22:02, 2 Antworten
Hallo an die Gemeinde. Ich habe hier ein interessantes Stück openSuSE gefunden. http://forums.op...