Viele Details

Neben diesen größeren Änderungen haben die KDE-Entwickler zahlreiche Details auf dem Desktop verbessert. So erscheint zum Beispiel das On-Screen-Menü für die Lautstärkeregelung in einem neuen Look & Feel auch das Plasma-Menü in der oberen rechten Bildschirmecke wirkt großzügiger und aufgeräumter.

An vielen Stellen bietet KDE 4.4 eine verbesserte Bedienung, da einzelne Symbole überarbeitet und auf die Usability hin überprüft wurden. Der Desktop wirkt rundum einheitlicher und besser durchdacht, sodass das Arbeiten bereits mit der Beta-Version Freude bereitet.

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Kommentare
wann kommt denn....
Florian Hilgenberg (unangemeldet), Samstag, 30. Januar 2010 00:19:02
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Wann kommt denn der nächste Teil?
"Unter der Haube"


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KDE, der beste Desktop
Blaser (unangemeldet), Donnerstag, 31. Dezember 2009 21:46:42
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KDE schlägt sie alle. Was die Benutzeroberfläche angeht, so betrachte ich KDE als den modernsten Desktop. Da können Windows und Mac mit ihren Standartgui's einpacken.
Schade dass er für leistungsschwächere Computer zu viel Sprit verbraucht. Würde ihn nämlich auch auf meinem Netbook begrüssen - besonders stabilitätshalber.


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Re: KDE, der beste Desktop
Wolf (unangemeldet), Samstag, 09. Januar 2010 11:59:33
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Hi,

kann dir nur zustimmen im Falle des besten Desktops. Ich habe ein ecafe ec-900 2gb Ram und die KDE4.3.4 läuft problemlos und flüssig.

Grüße

Wolf



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Re: KDE, der beste Desktop
KDE auf dem Netbook (unangemeldet), Montag, 11. Januar 2010 10:02:47
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Wieso sollte KDE denn für Netbooks zu viel "Sprit" verbrauchen? Ich benutze KDE seit Kubuntu 8.10 in der KDE-Version 4.1 auf meinem Dell-Netbook mit Atom-Prozessor. Kein anderes OS läuft besser und die KDE SC 4.4 RC1, die ich jetzt drauf habe, läuft so flüssig, wie bisher nichts anderes! Gibt also keinen Grund, es nicht auf Netbooks zu benutzen.

Von der Netbook-Version hingegen halte ich nicht so viel. Man kann KDE selbst schon gut genug anpassen, sodass es im normalen Layout gut auf dem kleinen Bildschirm läuft!


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Und wie steht's mit der Aktivitätssteuerung?
ckpinguin (unangemeldet), Donnerstag, 31. Dezember 2009 14:22:35
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Kann nun ein "Normalbenutzer" mit 2 Bildschirmen auch die Aktivitäten auf die virtuellen Desktops abbilden (also unabhängige Plasma-Desktops für jeden virt. Desktop) ohne dabei den Verstand zu verlieren? Natürlich macht dies nur Sinn, wenn genügend Rechenpower vorhanden ist, aber zurzeit enden diese Versuche immer im Konfigurationschaos, einige Aktivitäten lassen sich nicht mehr entfernen, das ganze laggt enorm (trotz freier CPU-Ressourcen) und es ist alles andere als intuitiv. Zum Glück ist diese Fünktion noch in der Cashew versteckt, aber irgendwann muss es doch auf einfache Weise möglich sein, dass ein virtueller Desktop per Knopfdruck einen eigenen Plasma-Desktop zugewiesen bekommt (und es per Knopfdruck auch wieder rückgängig zu machen)?
Wie gesagt, das funktioniert heute schon, ist aber eben alles andere als Produktionsreif...


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Re: Und wie steht's mit der Aktivitätssteuerung?
TeaAge (unangemeldet), Donnerstag, 31. Dezember 2009 15:04:11
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Die Funktion ist jetzt nicht mehr hinter der Cashew versteckt, sondern findet sich jetzt in den Systemsettings unter "Arbeitsfläche"->"virtuelle Arbeitsfläche" und funktioniert hier soweit ganz gut. Allerdings nur auf einem Monitor.

Gruß


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Re: Und wie steht's mit der Aktivitätssteuerung?
flows (unangemeldet), Mittwoch, 06. Januar 2010 21:36:30
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Das mit der Aktivitätsverwaltung übers Hinauszoomen ist trotzdem denkbar schlecht geregelt - lahm, teilweise reagierts gar nicht mehr (zumindest bei mir) und irgendwie.. unintuitiv. Was der genaue Unterschied zwischen Aktivitäten und Virtuellen Arbeitsflächen ist, ist aus Benutzersicht nicht unbedingt klar, auch wenn das für die Entwickler wahrscheinlich Sinn macht.

Sonst - keep going. KDE ist the most sexiest piece of software da draußen und das soll noch lange so bleiben!


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Re: Und wie steht's mit der Aktivitätssteuerung?
furanku (unangemeldet), Mittwoch, 17. Februar 2010 01:03:08
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Das Zooming User Interface für die Activities fliegt auch mit 4.5 raus, das hat seit 4.0 niemand so recht gemocht, aber es war eben eine Idee vom Plasma-Chef Aaron Seigo. Auch wenn in vielen Blogs von Entwicklern noch der Unterschied zwischen Activities und virtuellen Desktops betont wird (aus Programmierer-Sicht ist der auch groß) werden auch diese vermutlich in Zukunft zumindest enger miteinander verknüpft werden, denn auch dieser Unterschied ist normalen Nutzern schwer begreiflich zu machen und hat ja auch einen ziemlichen Überlapp in der alltäglichen Anwendung. Plasma ist nett, aber man muß ja nicht auf Teufel komm raus jedes Konzept "in der reinen Lehre" durchpeitschen ;)


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