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Codename Celadon

Das sind die wichtigsten Infos zu OpenSuse 11.4

09.03.2011
Das neue OpenSuse 11.4 mit dem Codenamen "Celadon" ist fertig. Wir haben die neue Suse-Version getestet und zeigen die Neuerungen, Stärken und Schwächen.

Ab morgen (10. März 2011) steht OpenSuse 11.4 zum Download bereit [1]. Wir konnten uns die neue Version bereits ausgiebig anschauen und zeigen, was gefällt und wo es (noch) hakt. So viel vorweg: Überraschungen gibt es keine, technisch hat sich aber an einigen Stellen etwas getan.

OpenSuse 11.4 setzt auf den Kernel 2.6.37 und KDE 4.6 als Standarddesktop. Gnome (2.32), XFCE (4.8) und LXDE (0.5) sind als alternative Desktops ebenfalls auf der DVD. Bei den Installationsmedien ist alles beim Alten geblieben: Es gibt die Installations-DVD für 32- oder 64-Bit-Systeme, Live-CDs für KDE und Gnome sowie die Netzwerk-Installations-CD. Mit dem Release von OpenSuse 11.4 soll auch der Build-Service [2] auf die aktuelle OpenSuse-Version vorbereitet sein. Man kann sich also vom ersten Tag an bereits eine eigene Distribution bauen, zum Beispiel mit Enlightenment oder komplett ohne GUI.

Achtung: Updates!

Wie bereits die Vorgängerversionen lässt sich auch OpenSuse 11.3 per zypper dup auf den aktuellen Stand von OpenSuse 11.4 bringen. Beachten Sie dabei, unbedingt zunächst das Paket rpm aufzufrischen. Die Reihenfolge lautet somit:

  • Repositories anpassen (neue Packman-Repos beachten)
  • sudo zypper refresh
  • sudo zypper install rpm
  • sudo zypper dup

Gut gemacht!

OpenSuse 11.4 ist die erste Mainstream-Distribution mit LibreOffice an Bord. Im Unterschied zu einigen anderen Komponenten hat es hier die brandneue Version 3.3.1 bereits in die Repos geschafft. Auch bei Mozilla Firefox setzt OpenSuse 11.4 gleich auf Version 4 (aktuell Beta 12), die aber stabil arbeitet.

Obwohl es die OpenSuse-Entwickler auch mit dieser Version nicht geschafft haben, einen schnellen und annähernd ohne Flackern auskommenden Bootvorgang hinzubekommen, darf man auf der Grafikseite neben einem bereits bekannten Bug mit den proprietären Nvidia-Treibern unter 32-Bit-Systemen [3] mit einigen positiven Überraschungen rechnen. So kommen die meisten Notebook-Besitzer mit integrierter ATI/AMD-Grafik problemlos mit den freien ATI-Treibern klar. Auch der Intel-Treiber verrichtet seine Arbeit auf den meisten Systemen besser. Dank des Kernels 2.6.37 reagiert das System zudem auch bei 1 GByte RAM für einen KDE-Desktop erfrischend flott.

Auch ein erster Blick auf die Gnome-Shell überraschte positiv, eine entsprechende Live-CD ist für das Release von Gnome 3.0 bereits geplant.

Abbildung 1: Gerüstet für die Zukunft: OpenSuse 11.4 bringt die aktuelle Vorabversion der Gnome-Shell mit.

Unter der Haube hat auch das Paketmanagementtool Zypper einige Verbesserungen erfahren. So lädt es nun die RPM-Dateien über das Backend MultiCurl herunter und unterstützt dabei auch Verbindungen über Zsync und Metalink. Dadurch benötigt es in den meisten Fällen weniger Dateien zum Download, was bei Updates und großen Paketinstallationen positiv auffällt. Zudem lädt Zypper nun wie die meisten anderen Paketmanager zunächst sämtliche Dateien herunter, bevor das Tool mit der eigentlichen Installation beginnt. Die Pakete speichert es so lange unter /var/cache/zypp/packages/ temporär.

Dank der Vorabversion von Firefox 4 bringt OpenSuse einen recht schnellen Standardbrowser mit. Die neue Firefox-Version unterstützt zudem auch das per GPU beschleunigte Videoplayback und spielt von Haus aus WebM-Filme und -Audiodateien ab.

Abbildung 2: Während die Gnome-Shell lediglich eine Alternative darstellt, kommt beim Browser die Vorabversion von Firefox 4 zum festen Einsatz.

Achtung: Packman-Nutzer!

Das Packman-Repo besteht neu aus vier Teilen. Es gibt ein Core-Repo (Essentials), das im Wesentlichen sämtliche Multimedia-Pakete enthält, die man für ein funktionierendes System benötigt. Weitere Multimedia-Programme finden sich im Repo Multimedia, die Systemtools unter Extras und die Spiele unter Games. Um das Essentials-Repository hinzuzufügen, gibt man somit folgenden Befehl auf der Kommandozeile ein:

sudo zypper ar http://ftp.gwdg.de/pub/linux/misc/packman/suse/openSUSE_11.4/Essentials/ Packman-Essenz

Für die meisten Nutzer dürfte das Essential-Repo ausreichend sein. Bei einer frischen Installation (KDE) lädt es rund 25 MByte an Software nach.

KDE 4.6

Der Standard-Desktop von OpenSuse ist weiterhin KDE. Mit Version 4.6 haben die Entwickler zahlreiche Baustellen aufgeräumt und an einigen Punkten für eine bessere Bedienung gesorgt. Dazu gehören unter anderem die Akku-Anzeige (endlich wieder mit Zeit-Angabe) und das neue Netzwerkmanager-Frontend (das allerdings durch einen Bug kein 3G beherrscht). Auch die für den semantischen Desktop verantwortliche Indiziermaschine Nepomuk verrichtet unter dieser Suse-Version ihre Arbeit so ressourcenschonend, dass man es gar nicht bemerkt. Nepomuk ist deshalb in der Grundeinstellung aktiv und sorgt für eine echt schnelle Suche in Dolphin und Co.

Abbildung 3: Die schnelle Suche funktioniert unter KDE 4.6 zum ersten Mal so, wie man es erwartet.

In vielen Bereichen funktioniert auch die Zusammenarbeit zwischen KDE- und Gnome-Programmen besser. So benötigt KDE beim Start einer einzelnen Anwendung unter Gnome (zum Beispiel Digikam) deutlich weniger lange und auch deutlich weniger RAM als bei früheren Versionen. Generell sieht es für KDE beim RAM-Verbrauch nicht besser aus: der KDE-Desktop "verbraucht" nach dem Systemstart knapp 1 GByte RAM, die Gnome-Variante von OpenSuse 11.4 kommt mit 600 MByte aus. Das macht sich bei Rechnern mit 512 oder 1 GByte Hauptspeicher am meisten bemerkbar, ab 2 GByte spielt der Desktop kaum noch eine Rolle.

Die KDE-Anwendungen nutzen in Version 11.4 das Gstreamer-Backend von Phonon. Dadurch steht zum Beispiel in Amarok gleich nach der Installation der MP3-Support zur Verfügung und man muss nicht zunächst sämtliche Xine-Pakete mit der Packman-Version austauschen. Für Einsteiger ist das definitv eine gute Änderung.

Abbildung 4: Amarok setzt in der Grundeinstellung auf das Phonon-Backend mit Gstreamer. So funktioniert der MP3-Support nach einem Online-Update automatisch.

Konqueror lässt sich unter OpenSuse 11.4 sehr einfach mit WebKit als Layout-Engine benutzen. Laut offiziellem Feature-Announcement sollte WebKit eigentlich standard sein, unsere OpenSuse-Installation setzte aber weiterhin auf KHTML. Um die Engine zu ändern (empfohlen), öffnen Sie Einstellungen | Konqueror einrichten und setzen dann auf dem Reiter Allgemein den Eintrag Standard-Webbrowser-Modul auf WebKit. Anschließend müssen Sie Konqueror neu starten. Dass die Änderung wirksam wurde, erkennen Sie am Acid3-Test, den Konqueror mit WebKit zu 100 Prozent besteht. Einzig das Nachladen bestimmter Fonts scheint der KDE-Browser nicht richtig zu unterstützen.

Abbildung 5: Schalten Sie Konqueror auf die schnellere und modernere WebKit-Engine um, dann zeigt der KDE-Browser praktisch alle Seiten im Netz fehlerfrei an.

Bei der PIM-Lösung Kontact setzt OpenSuse 11.4 weiterhin auf das traditionelle KMail ohne Akonadi-Anbindung. Damit müssen Sie zwar auf einige Features – etwa den Abgleich mit Google-Mail-Kontakten und Adressen – verzichten, Sie bekommen aber im Gegenzug eine stabile Version von Kontact.

Starker Gnome-Desktop

Obwohl KDE als Standarddesktop von OpenSuse 11.4 gilt, haben die Entwickler auch Gnome nicht vernachlässigt. Mit an Bord ist Gnome 2.32, Gnome 3.0 mit der neuen Gnome-Shell ist als Preview-Version ebenfalls erhältlich und soll als Live-CD verfügbar sein, sobald es fertig ist. Während der Gnome-Desktop von OpenSuse 11.4 auf den ersten Blick optisch keinen besonders guten Eindruck macht, lässt sich damit sehr gut und zudem auch sehr schnell arbeiten. Gnome-Fans sollten darauf achten, über die Live-CD zu installieren oder bei der Installation von DVD gleich Gnome auszuwählen. Installiert man Gnome später gibt es unter anderem Probleme mit dem Login-Manager.

Abbildung 6: Auf dem Gnome-Desktop hat sich optisch nichts verändert, die meisten Programme arbeiten jedoch deutlich stabiler.

Neben dem Novell-Programm F-Spot bietet OpenSuse nun auch Shotwell als Fotoverwaltung für Gnome an. Shotwell ist in jedem Fall ein guter Ersatz für F-Spot. Von Banshee bringt OpenSuse die neueste Version 1.9.3 mit. Der Musikplayer mausert sich immer mehr zum Multimedia-Talent und spielt auch Videos ab.

Abbildung 7: Der Audioplayer Banshee spielt auch Videos ab und integriert den MP3-Shop von Amazon. Die Einnahmen gehen zu 100 Prozent an die Gnome Foundation.

Am meisten Neuerungen auf dem Gnome-Desktop von OpenSuse hat ohne Zweifel das Mail-Programm Evolution erfahren. Während frühere Versionen mit Bugs, einem umständlichen Setup und langsamen Mailabruf von sich reden machten, bringt die in OpenSuse 11.4 enthaltene Version 2.32.1 zahlreiche Bugfixes mit, die den Gnome-Mailer vorallem bei IMAP-Zugriff zu einer echten Alternative machen. So dauerte zum Beispiel das Erstindizieren eines Folders mit rund 25000 E-Mails nur knapp 2 Minuten und arbeitet somit gleich schnell wie Kontact unter KDE. Frühere Versionen benötigten für die gleiche Aufgabe über fünf Minuten. Auch das Setup eines Accounts ist nun deutlich einfacher: wer zum Beispiel einen Google-Account benutzt, muss lediglich seine E-Mail-Adresse und das Kennwort eingeben. Die restlichen Einstellungen nimmt Evolution automatisch vor.

Evolution wartet aber beim Indizieren größerer Mailboxen immer noch auf den kompletten Inhalt eines Folders und ist nicht in der Lage, die bereits heruntergeladenen Header-Dateien anzuzeigen und die restlichen im Hintergrund zu laden. Von den drei großen Mailprogrammen (Evolution, KMail, Thunderbird) beherrscht das zurzeit nur Mozilla Thunderbird. Thunderbird (in Version 3.1.7 mit dabei) bringt zwar den schnellsten IMAP-Support mit, kann aber in puncto ressourcenschonendes Arbeiten nicht mit Evolution und Kontact mithalten. Generell hat Linux ein Groupware-Client-Problem, wenn es um die Verarbeitung großer Mailboxen geht: weder Kontact noch Evolution oder Thunderbird können dabei wirklich überzeugen.

Übliche Schwachstellen

Die aktuelle OpenSuse-Version bringt zwar einen Haufen aktualisierter Programme mit, zeigt aber zumindest auf dem Desktop keinerlei Innovationen. Zudem gilt auch bei dieser Version, dass leider einige Rückschritt-Bugs den Weg in Version 11.4 gefunden haben. So klappt zum Beispiel unter KDE die Netzwerkverbindung über 3G nicht und von einem flackerfreien Bootvorgang ist OpenSuse entfernter denn je. Auch auf den geplanten Umstieg von Sys-V-Init auf Systemd hat man schließlich verzichtet, immerhin steht die Software aber für Testwillige in den Repositories bereit.

Einen weiteren Bug bringt der Hardware-Sammeldienst Smolt mit, der die Informationen über die benutzte Hardware an eine zentrale Datenbank übermittelt. Er quittiert seinen Dienst zumindest unter KDE mit der Information, dass HAL fehlt. (Der Hardware Abstraction Layer wurde für Version 11.4 aus OpenSuse entfernt und mit Udev & Co. ersetzt.) Last but not least nervt auch das für die Installation von Online-Updates benutzte KPackageKit mit doppelten Passworteingaben und unnötigen Dialogen. Dass all diese Fehler unter Gnome nicht auftreten, zeigt, dass die OpenSuse-Entwickler bei der KDE-Variante in vielen Fällen Nacharbeit leisten müssen. Das Projekt verdient dafür zwar sehr viel Lob, dass das überhaupt gemacht wird, aber anscheinend reichen die Ressourcen dann für ausgiebige Tests nicht mehr. Abhilfe dürften in den meisten Bereichen erste Online-Updates bringen.

Abbildung 8: Sieht hübsch aus, nervt aber mit zahlreichen Passwortabfragen: Das KPackageKit-Frontend.

Beim Netzwerkmanager fährt OpenSuse zudem eine zweigleisige Strategie: So bringt es einerseits den (veralteten aber immerhin funktionierenden) knetworkmanager mit aber auch das neue KDE-Miniprogramm, das Sie im Paket plasmoid-networkmanagement finden. In Zukunft wird man sich bei KDE vermutlich auf die Entwicklung des Plasmoid beschränken.

Achtung: NetworkManager!

Achten Sie bei der Installation eines OpenSuse-Systems auf einem Notebook darauf, das WLAN-Modul eingeschaltet zu haben. Ist die WLAN-Karte bei der Installation nicht aktiv, dann richtet OpenSuse den Netzwerkmanager nicht ein und Sie müssen die WLAN-Verbindung umständlich über YaST einrichten (bzw. über die Netzwerkeinstellungen von YaST zunächst zum Netzwerkmanager zurückwechseln).

Abbildung 9: In naher Zukunft soll dieses KDE-Plasmoid den "alten" KNetworkManager ersetzen.

Über das Aussehen der aktuellen Distribution kann man sich streiten. Treu dem Codenamen "Celadon" erscheint OpenSuse 11.4 in einem grauen Grün. Der Splash-Screen und das Hintergrundbild orientieren sich am aktuellen KDE-4.6-Design. Wer sich damit nicht anfreunden kann, dem empfiehlt die Redaktion das Paket kdeartwork4-wallpapers zu installieren, für Old-School-Suse-Fans gibt es auch gos-wallpaper. Für ein einheitliches Aussehen von KDE- und Gnome-Anwendungen findet man im Build-Service zum Beispiel fertige Pakete des Symbolthemas Faenza für KDE und Gnome.

Abbildung 10: Das Icon-Theme Faenza bringt einen frischen Wind auf den KDE- und Gnome-Desktop. Es gehört allerdings nicht zum Standardumfang von OpenSuse 11.4.

Tumbleweed bringt's!

Wer sein OpenSuse-System stets auf dem aktuellsten Stand haben möchte und keine Lust auf Mega-Updates wie von Version 11.3 auf 11.4 hat, dem steht mit dem Tumbleweed-Repository von Greg Kroah-Hartmann eine sehr gute Alternative mit einem topaktuellen Kernel und zahlreichen neuen Paketen bereit. Tumbleweed führt die sogenannten Rolling Releases ein. Das Repo enthält stets aktuelle aber dennoch geprüfte Software. Es bietet somit eine stabile Zwischenlösung gegenüber Factory (allerneueste Pakete) und der jeweils aktuellen OpenSuse-Version. Wer Tumbleweed bereits mit OpenSuse 11.3 zusammen genutzt hat, setzt jetzt de facto bereits OpenSuse 11.4 ein.

Um Tumbleweed zu benutzen, fügen Sie zuerst über Zypper das nötige Repo hinzu:

sudo zypper ar -f http://download.opensuse.org/repositories/openSUSE:/Tumbleweed/standard/ tumbleweed

setzen die Priorität des entsprechenden Repos und führen danach ein Upgrade sämtlicher Pakete durch:

sudo zypper mr -p 50 tumbleweed
sudo zypper refresh
sudo zypper dup

Bei diesem Vorgang müssen Sie auch den Schlüssel des Repos akzeptieren. Anschließend ist Ihr OpenSuse-System auf dem Stand von OpenSuse 11.4 und bekommt dann sukzessive Pakete, die bereits für die Nachfolgeversion bestimmt sind. Aktuell gibt es in Tumbleweed zum Beispiel eine aktuellere Version des Kernels (2.6.37.2) sowie der Pakete kernel-firmware und vim-*

Fazit

In den meisten Bereichen erfüllt OpenSuse 11.4 die Erwartungen, die man an eine aktuelle Linux-Distribution stellt. Auch der Hardware-Support bereitete in ersten Tests keinerlei Schwierigkeiten. Dennoch trüben auch bei dieser Version ein paar unschöne Regression-Bugs (3G-Verbindung unter KDE) sowie der doch eher lahme und durch Flackern getrübte Bootvorgang das sonst durchaus positive Bild von OpenSuse 11.4. Die meisten Rückschritte dürften mit den ersten Online-Updates behoben sein, am Bootvorgang müssen die Entwickler noch feilen, bzw. hier wird sich durch Systemd in der kommenden OpenSuse-Version eh einiges ändern. Mit Tumbleweed und dem aufgesplitteten Packman-Repo geht das OpenSuse-Projekt zwei richtige und gute Schritte in die Zukunft.

Wer sich mit Bugs auskennt und OpenSuse schon seit längerem kennt, darf sich ruhig an das Update beziehungsweise die Installation von OpenSuse 11.4 machen. Neueinsteiger warten am besten noch ein paar Wochen, bis die ersten gröberen Fehler behoben sind.

Infos

[1] OpenSuse 11.4 Download: http://software.opensuse.org/114/de

[2] OpenSuse-Build-Service: https://build.opensuse.org

[3] Bereits bekannte Bugs: http://en.opensuse.org/openSUSE:Most_annoying_bugs_11.4

[4] Offizielle Produktseite http://en.opensuse.org/Portal:11.4

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Kommentare
Monitor flackert
Horst Schulz (unangemeldet), Sonntag, 01. Mai 2011 23:47:11
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Re: Monitor flackert
Gerard Bekhuis (odemarus@gmx.de) (unangemeldet), Montag, 30. Mai 2011 13:49:33
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KDE läuft überhaupt nicht rund !
Kali (unangemeldet), Samstag, 26. März 2011 12:45:03
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Smolt
Fritz (unangemeldet), Dienstag, 22. März 2011 03:17:34
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mickicat (unangemeldet), Samstag, 19. März 2011 09:41:18
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kuningaz (unangemeldet), Mittwoch, 16. März 2011 11:11:36
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Ulf B., Samstag, 12. März 2011 10:16:49
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Packman
R.K. (unangemeldet), Donnerstag, 10. März 2011 13:59:31
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Re: Packman
Marcel Hilzinger, Donnerstag, 10. März 2011 14:16:59
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Danke
Jens (unangemeldet), Donnerstag, 10. März 2011 10:20:16
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Danke
Marcel K. (unangemeldet), Mittwoch, 09. März 2011 23:02:54
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