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Allgemeine Keilerei

Das Spiel zum Wochenende: Xonotic

Bewegte Kindheit

Xonotic ist keine komplette Neuentwicklung, sondern basiert auf Nexiuz [4]. Dieser Shooter zählt zu den beliebtesten kostenlosen Vertretern unter Linux und liegt noch immer fast jeder (Spiele-)Distribution bei. Vor circa zwei Jahren lizenzierte es jedoch sein Gründer eigenmächtig an eine Firma, die den Shooter auf die PlayStation 3 portieren und dort kommerziell vertreiben wollte. Einige der Nexuiz-Entwickler fühlten sich ausgenutzt und übergangen. Frustriert nahmen sie den letzten freien Stand des Spiels und entwickelten daraus kurzerhand ihre eigene Variante – Xonotic. Die geringe Versionsnummer täuscht daher etwas: Der Shooter ist bereits jetzt schon ziemlich ausgereift und stabil. Einen tieferen Einblick in die Vergangenheit liefert das FAQ auf der Xonotic Homepage [2]. Die Grafik in Xonotic berechnet übrigens die Darkplaces Engine, eine Weiterentwicklung des Quake 1 Unterbaus.

Abbildung 6

Abbildung 6: Solche Licht- und Schattenspiele findet man in Xonotic recht selten.

High Noon

Um die dicken Wummen zu schwingen, lädt man sich aus auf der Xonotic-Homepage [1] im Download-Bereich per Download via HTTP das fast 1 GB große Rundumsorglospaket herunter, entpackt es auf der Festplatte und startet das dabei herausgekullerte Skript xonotic-linux-glx.sh.

Abbildung 7

Abbildung 7: Im Assault-Modus sollte man schnellstmöglich den Reaktor des Gegners zerstören.

Im Spiel wählt man zunächst Deutsch als Sprache und tippt einen Spielernamen ein. Anschließend landet man im Hauptmenü, wo man die Wahl zwischen dem Einzelspielermodus und einer Mehrspielerpartie hat. Die einzelnen Level im Einzelspielermodus muss man allerdings erst nach und nach freischalten.

In der Arena bewegt man sich mit den Tasten [w],[a],[s],[d]. Über Mausbewegungen schaut man sich um, mit den Maustasten feuert man Schüsse ab. Eine Anleitung liegt im Unterverzeichnis Docs in der Datei Basics.html, die sich mit einem Browser öffnen und betrachten lässt. Sie besteht allerdings aus einem riesigen, englischen Textberg, der zudem nicht ganz auf dem aktuellen Stand der Entwicklung ist. Wer jedoch schon einmal einen First-Person Shooter gespielt hat, sollte sich auch ohne ihre Lektüre fast blind zurechtfinden.

Abbildung 8

Abbildung 8: Im Runematch wirken sich diese glühenden Dinger sowohl positiv, als auch negativ auf den eigenen Organismus aus.

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