Fazit

Es dauert eine kleine Weile, bis man die Steuerung beherrscht und der kleine Flitzer gekonnt um die Kurven driftet. Dann macht Turbo Sliders gerade mit mehreren realen Spielern einen Mordsspaß – zumindest kurzzeitig in der Mittagspause.

Abbildung 6: Die mitgelieferten Strecken sind herausfordernd, aber nie unfair gestaltet.

Mit den genialen Klassikern Micro Machines [2] oder Super Cars [3] kann Turbo Slider allerdings nicht mithalten. So darf man hier weder seinen Wagen tunen, noch gibt es eine langfristig motivierende Rennserie oder andere pfiffige Boni. Die Grafik wirkt einfach, wenn auch liebevoll. So hinterlassen beispielsweise die driftenden Wagen nach und nach schwarze Gummispuren auf dem Asphalt. Unter dem Strich erscheinen die verlangten 20 Dollar aber dann doch etwas zu hoch.

Turbo Sliders

Bezugsquelle: http://www.turbosliders.com
Entwickler: Antti Mannisto
Lizenz: Kommerziell
Preis: 19,95 Dollar
Voraussetzungen: Aktuelle Linux-Distribution

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