Das Spiel zum Wochenende: Train Valley

Fazit

Train Valley wirkt zunächst wie ein extrem simples Strategiespiel. Spätestens jedoch, wenn vier Züge gleichzeitig auf die Strecke geschickt werden wollen und schon wieder ein neuer Bahnhof auftaucht, kommt man gehörig in Schwitzen. Der langsam ansteigende Schwierigkeitsgrad und die stets recht kurzen Partien motivieren, nur noch eben noch in einem weiteren Tal ein paar Gleise zu verlegen.

Das Spiel stellt im normalen Spielmodus mehrere Aufgaben, die für den erfolgreichen Abschluss eines Levels nicht zwingend erforderlich sind.

Die Spielzeit von rund 15 bis 20 Minuten pro Tal prädestiniert Train Valley zudem für ein schnelles Spielchen in der U-Bahn oder zur Überbrückung der Mittagspause. Die Grafik ist zwar nicht sehr detailreich, bietet aber eine recht knuffige Spielzeugoptik. Train Valley erreicht zudem nicht die Komplexität einer klassischen Transportsimulation. Wer allerdings kleine, Transportknobelaufgaben mag, der kommt bei Train Valley durchaus auf seine Kosten.

Train Valley

Bezugsquelle:  http://train-valley.com/
Entwickler: Alexey Davydov, Sergey Dvoynikov und Timofey Shargorodskiy
Lizenz: Kommerziell
Preis: 10 Euro (Steam und Humble Store) / 10 US-Dollar (Itch.io)
Voraussetzungen: Aktuelle Linux-Distribution mit aktivierter 3D-Grafik, Prozessor mit 2,2 GHz oder besser, mindestens 2 GByte Hauptspeicher, Grafikkarte der Klasse Radeon HD 2400 beziehungsweise GeForce 7600 oder besser

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