Fazit

The Adventures of Rick Rocket haucht dem alten Asteroids-Prinzip neues Leben ein. Gegenüber dem Original wurde die Steuerung etwas vereinfacht, vor allem spricht sie nun direkter an, was wiederum zu rasanteren Actionszenen führt. Die Grafik ist knuffig und die Missionen erfreulich abwechslungs- und ideenreich gestaltet. Nicht ganz überzeugen kann die seichte Hintergrundgeschichte, auch wenn man immer mal wieder wissen möchte, wie es mit den Aliens weitergeht. Ob der für ein solches Spiel doch recht hohe Preis gerechtfertigt ist, sollte jeder selbst anhand der Testversion entscheiden.

Abbildung 6: Hier gilt es einen flugunfähigen Freund zum Mutterschiff zu ziehen.

The Adventures of Rick Rocket

Bezugsquelle: http://www.mygamecompany.com/Products/RickRocket/main.htm
Entwickler: My Game Company
Lizenz: Kommerziell
Preis: 19,99 Dollar
Voraussetzungen: Intel Pentium 1.2 GHz, 128 MB freier Hauptspeicher, 50 MB freier Festplattenspeicher, aktivierte 3D-Grafik

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