Fazit

In einer laufenden Partie tummeln sich jedoch meist Könner und ballern Einsteiger zunächst in Grund und Boden. Nur wer hier die Flinte nicht ins Korn wirft und eventuell noch etwas an der Tastaturbelegung schraubt, wird mit einem rasanten und unkomplizierten Actionspiel belohnt. Obwohl Szenario und Grafik genug Raum für pfiffige Spielvarianten bieten, setzt Teewars auf die klassischen Standardmodi – Deathmatch und Capture the Flag kennt man auch aus zahlreichen anderen Actionspielen.

Der Ton beschränkt sich auf Schussgeräusche, dafür ist die Grafik äußerst gut gelungen und kann sich durchaus mit kommerziellen 2D-Spielen messen. Trotz der knuffigen, blutfreien Comic-Optik eignet sich Teeworlds nicht für ganz junge Spieler.

Teeworlds

Bezugsquelle: http://teeworlds.com/
Entwickler: Magnus Auvinen, u.a.
Lizenz: Eigene
Preis: kostenlos
Voraussetzungen: Halbwegs aktuelle Linux-Distribution mit aktivierter 3D-Grafik

Infos

[1] Projekt-Homepage: http://teeworlds.com/

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