Fertigware

Wer in die knuddelige Prügelei einsteigen möchte, der sollte zunächst einen Blick in den Paketmanager seiner Distribution werfen. Einige von ihnen, wie etwa Ubuntu 10.10, bringen Teewars bereits mit. Andernfalls wechselt man auf die Projekt-Homepage [1], lädt sich dort über einen der großen Knöpfe die aktuelle Version herunter, entpackt das Archiv auf der Festplatte und startet das herausgepurzelte Programm teeworlds.

Abbildung 7: Sofort nach dem Start geht Teeworlds im Internet auf die Suche nach verfügbaren Partien.

Direkt nach dem Start findet man sich im textreichen Hauptmenü wieder. Im Hintergrund sucht Teewars automatisch das Internet nach Servern ab, auf denen bereits Partien laufen und präsentiert die Ergebnisse nach und nach auf dem ersten Register Internet. Bevor man hier vorschnell eines der Angebote anklickt, sollte man zunächst in die Einstellungen auf der Karte Settings wechseln. Dort wählt man unter Player ein Alter Ego und vergibt ihm einen beliebigen Spielernamen (im Feld Name). Weiter geht es zu den Grafikeinstellungen (Graphics), wo man die Auflösung (Display Mode) passend hochschraubt. Abschließend sollte man sich noch hinter den Controls die Tastaturbelegung einprägen.

Abbildung 8: In dunklen Gewölben sind schwarze beziehungsweise braune Spielfiguren für die Gegner schlechter zu erkennen.

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