Treffpunkt

Neben diesem sogenannten Deathmatch-Modus kennt Teeworlds noch zwei weitere: Im Team-Deathmatch treten zwei Mannschaften gegeneinander an. Es gewinnt dabei das Team mit den meisten Abschüssen. Im Capture the Flag-Modus muss man hingegen eine Fahne in die eigene Basis transportieren – dummerweise hat sich das die gegnerische Mannschaft ebenfalls vorgenommen. Das Spiel bringt insgesamt 11 verschiedene Karten mit, davon fünf für den Capture the Flag-Modus. Wem das nicht ausreicht, der darf sich auch eigene Kampfarenen basteln.

Abbildung 5: Verschiedene Landschaften sorgen für optische Abwechslung, wie hier etwa die karge Wüste. Spielerische Auswirkungen haben sie aber nicht.

Teeworlds ist vollständig als Multiplayer-Spiel ausgelegt. Man braucht also zwingend ein paar menschliche Mitspieler, die man in erster Linie im Internet findet. Wer genügend Freunde und Computer zusammentrommelt, kann auch eine Partie im eigenen Netzwerk starten. Dazu muss man allerdings einen separaten und im Lieferumfang enthaltenen dedizierten Server aufsetzen.

Abbildung 6: In dieser weihnachtlichen Schneelandschaft tritt das rote gegen das blaue Team an.

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