Das Spiel zum Wochenende: Swift*Stitch

Fazit

Für Swift*Stich braucht man gute Reaktionen, flinke Finger und stahlharte Nerven. Was auf den Screenshots wie eine langweilige CAD-Anwendung aussieht, entpuppt sich als extrem herausfordernde Mischung aus Geschicklichkeitstest und Denksportaufgabe. Die Spielmodi, Spezialgegenstände und Achievements motivieren ungemein, Swift*Stich immer mal wieder zu starten.

Im Ziel gibt es ein kleines Feuerwerk.

In den Standardeinstellungen steigt der Schwierigkeitsgrad allerdings recht stark an. Anfänger sollten daher die Laufgeschwindigkeit reduzieren, bis sie die Steuerung verinnerlicht haben. Um frustrierende Erkundungsfahrten zu vermeiden, sollte man zudem in neuen Leveln das Geschehen pausieren und sich dann erst einmal über das Mausrad einen Überblick verschaffen.

Letztendlich entwickelt sich die Faszination von Swift*Stich erst, wenn man es selbst einmal gespielt hat. Da es komplett kostenlos ist, sollten Freunde von Geschicklichkeitsspielen umgehend zugreifen.

Scrollt man mit dem Mausrad heraus, erhält man einen Überblick über den Level und die darin versteckten Objekte.

Swift*Stitch

Bezugsquelle: http://swiftstitch.sophiehoulden.com
Entwickler: Sophie Houlden
Lizenz: Eigene (Closed-Source)
Preis: Kostenlos
Voraussetzungen: Aktuelle Linux-Distribution mit aktivierter 3D-Grafik

Infos

[1] Projekt-Homepage:
http://swiftstitch.sophiehoulden.com

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