Klickediklick

Im Hauptmenü klickt man auf Start, um umgehend vom Bordcomputer geweckt und begrüßt zu werden. Fährt man mit dem Zeiger über einen Gegenstand, zeigt das Spiel eine kurze Beschreibung an. Färbt sich dabei die Hand rötlich, kann man das Objekt mit einem Mausklick benutzen oder aufheben. Auf diese Weise eingesackte Gegenstände sammeln sich am unteren Bildschirmrand. Dort kann man sie mit einem Mausklick wieder aufheben und dann mit einem anderen Objekt kombinieren.

Abbildung 4: Einige Objekte, wie hier der tote Mithäftling in seiner Schlafkapsel, zeigt Suspended Sentence vergrößert. Diese Ansicht verlässt man mit einem Klick auf Close.

Um das Spiel zu unterbrechen, klickt man links unten auf das Menü-Symbol. Doch Vorsicht: Suspended Sentence kann sich dummerweise den bisherigen Fortschritt nicht merken. Sobald man das Spiel per Quit verlässt, muss man komplett von vorne anfangen. Im Angesicht der kurzen Gesamtspielzeit ist das aber weniger dramatisch, als es zunächst klingt. Wer in einer Sackgasse steckt und gar nicht weiterkommt, findet auf der Homepage [1] eine Komplettlösung.

Abbildung 5: In der Küche wuchert ein Brokkoli, der offenbar auch ein Teil der Versorgungsschläuche zerstört hat.

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