Das Spiel zum Wochenende: Stealth Bastard Deluxe

Fazit

Stealth Bastard Deluxe ist ein Jump-and-Run-Schleichspiel, das in Hochgeschwindigkeit abläuft. Hier sind gleichermaßen Köpfchen, Geschicklichkeit und Schnelligkeit gefragt. Der Schwierigkeitsgrad zieht dabei ziemlich schnell ziemlich stark an. In jedem neuen Level stirbt man schon fast zwangsweise an irgendeiner Stelle – entweder, weil man nicht geschickt genug war oder in eine gut getarnte Falle tappt. Spieler müssen daher ziemlich frustresistent sein. Da der Held zudem beim Sterben eine recht übertriebene Blutfontäne vergießt, eignet sich das Spiel weniger für Kinder.

Im späteren Verlauf gibt es auch Teleporter: Ein Exemplar wirft man auf die andere Seite und lässt sich dann mit dem anderen (hier orange) hinüberteleportieren.

Eine Hintergrundgeschichte gibt es nur in zarten Ansätzen, der Held rennt einfach von einer Testkammer zur nächsten. Das Szenario erinnert recht stark an den Knobelklassiker Portal [5], von dem Stealth Bastard Deluxe zudem einige Konzepte klaut – wie etwa das Teleportieren. Grafik und Hintergrundmusik sind zwar stimmungsvoll, wiederholen sich aber schnell.

Die Level sind jedoch abwechslungsreich gestaltet, wofür nicht zuletzt auch die vielen verschiedenen Spielelemente und Spezialobjekte sorgen. Schnell ertappt man sich dabei, „nur noch diesen einen Level“ lösen zu wollen. Die Zeitmessung motiviert, auch bereits gelöste Level noch einmal in Angriff zu nehmen. Wer herausfordernde Jump-and-Run- und Schleichspiele mag, kann daher zugreifen.

Stealth Bastard Deluxe

Bezugsquelle: http://www.stealthbastard.com
Entwickler: Curve Studios
Lizenz: Kommerziell
Preis: 9 Euro
Voraussetzungen: Aktuelle Linux-Distribution mit aktivierter 3D-Grafik

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