Home / Online-Artikel / Das Spiel zum Wochenende: Snapshot

Newsletter abonnieren

Lies uns auf...

Folge LinuxCommunity auf Twitter

Top-Beiträge

„Klickbunt auf dem Server? Warum nicht, wenn's hilft!"
(220 Punkte bei 8 Stimmen)
KDE 4.10.2, Gnome 3.6 und mehr
(143 Punkte bei 5 Stimmen)
Google schmeißt Jabber raus ...
(121 Punkte bei 4 Stimmen)

Heftarchiv

LinuxUser Heftarchiv

EasyLinux Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Partner-Links:

Das B2B Portal www.Linx.de informiert über Produkte und Dienstleistungen.

Snapshot

Bitte recht freundlich ...

Das Spiel zum Wochenende: Snapshot

16.02.2013 Stellen Sie sich vor, Sie fotografieren ein Schaufenster mit einem neuen Notebook. Sobald Sie Zuhause das Foto auf den Tisch legen, steht eben jenes Notebook vor Ihnen. Genau solch eine Kamera besitzt ein kleiner Roboter im Jump-and-Run-Spiel von Retro Affect.

In Snapshot lässt man einen kleinen Roboter durch einen dicht bewachsenen Dschungel rennen, springen und kriechen. Als einzige Hilfe besitzt der kleine Kerl eine magische Fotokamera. Die mit ihr aufgenommenen Gegenstände verschwinden aus der Landschaft und landen in der Aufnahme. Später kann der Roboter dann das Foto an einer anderen Stelle wieder in der Wirklichkeit einsetzen. Diese nette Fähigkeit muss man immer wieder gezielt einsetzen, um kleine Rätsel zu lösen.

Um an die Sterne über den Dornen zu gelangen, fotografiert man einfach die Kiste ...

Schnappschuss

Steht der Roboter beispielsweise vor einer hohen Wand, schießt er schnell ein Foto von einem irgendwo in Sichtweite liegenden Klotz. Das Bild kann er dann vor der Wand wieder einfügen; der darauf abgebildete Klotz materialisiert sich direkt vor der Wand. Damit hat der Roboter wiederum eine kleine Treppe, über die er jetzt mühelos die Wand überspringen kann. Dummerweise speichert die Kamera immer nur bis zu drei Bilder gleichzeitig, man muss sich folglich gut überlegen, wann man was fotografiert.

... und fügt das Foto von ihr an der Stelle über den Dornen ein. Dadurch materialisiert sich die Kiste, auf die der Roboter dann springen kann.

Wie echte Fotos lassen sich auch die magischen Pendants drehen, was man wiederum für clevere Tricks missbrauchen kann. Nimmt man beispielsweise einen herannahenden Feuerball auf, dreht das Bild um und setzt es wieder in die Landschaft ein, so fliegt der Feuerball jetzt direkt wieder zurück. Mitunter muss man auch Geschick und Köpfchen verbinden: Wer im freien Fall einen federnden Gegenstand direkt unter sich materialisieren lässt, springt noch einmal in der Luft hoch – und erreicht so besonders hohe Plattformen.

Die Pflanzen dienen als kleine Katapulte.

Sternstunden

Auf seiner Reise durch den Urwald trifft der kleine Roboter immer wieder auf weitere merkwürdige Gesellen. Einige wollen dem Helden ans Leder, andere wiederum kann der Roboter für seine Zwecke einspannen. Beispielsweise eignen sich kleine Elefanten und spezielle Blumen ideal als Trampolin. Sollte der kleine Roboter auf seinem Weg sterben, muss man den kompletten Level von vorne beginnen.

Die Kiste hier steckt in einem speziellen Käfig, weshalb man sie nicht „abfotografieren“ kann.

Ziel ist es, den Ausgang in Form einer großen, leuchtenden Kugel zu finden. Zusätzlich sind überall im Level Sterne und Bonusobjekte versteckt. Die meisten lassen sich nur mit besonders viel Köpfchen und dem geschickten Einsatz der Fotokamera erreichen. Schließlich stoppt Snapshot auch noch die Zeit, die man zur Durchquerung eines Levels benötigt. Wer unterhalb einer Vorgabe bleibt, erhält eine kleine Auszeichnung.

Erst der Schalter öffnet den Käfig.

Einem Freund empfehlen    Druckansicht Bookmark and Share
Kommentare
Snapshot
Marcus Moeller (unangemeldet), Samstag, 16. Februar 2013 11:01:19
Ein/Ausklappen

Ich hatte das Spiel schon vor deinem Artikel entdeckt und finde es wirklich super. Das Spielprinzip ist genial und macht viel Spass


Bewertung: Noch keine Bewertung abgegeben!
Den Beitrag bewerten: Gut / Schlecht

925 Hits
Wertung: 113 Punkte (2 Stimmen)

Schlecht Gut

Infos zum Autor

Tim Schürmann

Tim Schürmann

Tim Schürmann ist Diplom-Informatiker und derzeit als freier Autor unterwegs. Mehr Informationen finden Sie auf seiner Homepage unter http://www.tim-schuermann.de.


Tipp der Woche

Emacs als Psychologe
Emacs als Psychologe
Tim Schürmann, 21.05.2013 11:49, 0 Kommentare

Wer beim Schreiben in Emacs nicht mehr weiter weiß oder schier an einer Programmieraufgabe verzweifelt, der kann den eingebauten Psychologen um Rat fragen.

1966 entwickelte der Infor...

Aktuelle Fragen

Kontakt via QR code hinzufügen
Herman Sproesser, 17.05.2013 17:46, 3 Antworten
Hi hab in der aktuellen ausgabe 06.2013 den artikel über QR Codes gelesen. Ich hab nartürlich...
Dateimanager Dolphin, wo legt er die Datei Kommentare ab?
Uwe Heine, 16.05.2013 15:19, 1 Antworten
Suse Linux 12.1 - KDE 4.7.2 / Dolphin 1.7. Ich habe bei vielen Dateien über Dolphin Kommentare...
wie baut man Kernel Module so, dass sie mit jedem Kernel laden?
GoaSkin , 22.04.2013 10:22, 1 Antworten
Hallo, baut man anhand eines Kernel-Sources Module, nutzt Linux im Normalfall eine strikte V...
Problem beim Installieren von SuSe 12.3
Georg Prokert, 14.04.2013 00:04, 16 Antworten
Hallo, auf meinem neuem Laptop (Acer Aspire V3-771, Intel Core i5-3230 M, Intel HD Graphics 4...
lvm wieder loswerden
Peter Dibbern, 11.04.2013 16:28, 4 Antworten
Ich habe sämtliche alten Kisten ausgeschlachtet und aus der Teilen einen Rechner zusammengeschrau...